MediaOn die Erfarungen machen es möglich – Unlimitierter Webspace

Unlimitierter Webspace, dass bedeutet Ihr Webspace Paket hat keinerlei Limitierungen. Unsere Erfahrungen aus dem IT Bereich machen es möglich.

Der Webspace und Domain Anbieter MediaOn erweitert den Leistungsumfang seiner Hostingpakete und vergrößert den Domainspeicherplatz für alle Webspace Pakete auf unlimitierte Grösse. Das bedeutet Sie haben keine 100MB, 500MB oder 5GB Paket sondern ein Webhosting Paket mit unlimitierter Grösse. Sie können 100GB hochladen oder noch mehr. MediaOn ist seit 1999 Anbieter von Webspace Paketen, die Erfahrungen und das Know-How machen es möglich.

Kunden, die sich für das günstige Paket entscheiden, erhalten außerdem noch unlimitierte MySQL-Datenbanken sowie die Möglichkeit, unlimitierte eigene Emailkonten für die gekaufte Domain einzurichten. Somit ist sichergestellt, dass auch Blogsysteme wie WordPress oder komplexe CMS-Systeme auf den Domains lauffähig sind. Nicht nur das Sie können Skripte wir WordPress, Joomla, etc alles mit einem Klick installieren. Mit dem Unlimited Webspace lassen sich somit auch umfangreiche Projekte mit hohem Speicherplatzbedarf umsetzen.

Des weiteren bietet MediaOn.com die Registrierung von Domains über den Domaintreuhandservice an. Das bedeutet dass Sie nicht im Whois der Domains erscheinen.

Mediaon.com wird aus Israel geführt. Die Erfahrungen im IT Bereich sprechen für sich. Seit 1999 ist MediaOn auf dem Markt fest etabliert und dies wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Gehen Sie auf die Linke Datenspur und geben Sie Vollgas. Wir machen es möglich,

Neben dem hohen Leistungsumfang der Webspace-Pakete steht für unsere Kunden selbstverständlich auch die Qualität des Webhostings im Vordergrund. Damit eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet ist, vertraut der Anbieter ausschließlich auf Server an Standorten mit einem grossen Knotenpunkt. Das garantiert den einwandfreien Betrieb mit Internetseiten die ein hohes Transfervolumen einnehmen. Somit ist der Kunde auf der Kunde auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zum günstigen Webspacepaket finden Sie unter http://www.mediaon.com oder auch http://www.mediaon.ch

Medion Akoya E7424: 17 Zoll großes Aldi-Notebook

Der Discounter Aldi stellt das Medion Akoya E7424 (MD60150) in seine bundesweit rund 4.200 Filialen. Das 17-Zoll-Notebook taugt mit seinem Gewicht von 2,7 Kilogramm, 3,3 Zentimetern Dicke und den Abmessungen eines A3-Blatts allerdings kaum für den täglichen Transport von A nach B, sondern eher als Ersatz für einen Desktop-PC. Auf dem Preisschild des Aldi-Notebooks stehen 499 Euro, und das ist für einen 17-Zöller verdammt günstig. Gibt es trotzdem eine praxisgerechte Ausstattung fürs Geld? Wie schnell arbeitet das Windwos-10-Notebook? Und wie gut ist seine Bildqualität?

Wenig Schnickschnack

Das Aldi-Notebook ist kein Design-Star. Es steckt in einem unauffälligen Gehäuse, silberne Farbe auf Bildschirmdeckel und Tastaturumrandung setzen sparsame Akzente, der Rest ist schwarz. Dünne, leichte Notebooks sind zwar meist schicker, aber das Aldi-Notebook kontert mit seiner Ausstattung inklusive DVD-Brenner, Speicherkartenleser und vielen Anschlüssen – teure Adapter sind also nicht nötig.

Schnelles WLAN-ac

Für zusätzliche Bildschirme stehen VGA- und HDMI-Buchse zur Verfügung, für externe Festplatten gibt es einen USB-3.0-Anschluss, Tastaturen und Mäuse können an den beiden USB-2.0-Buchsen andocken. Und selbst der Internetzugang per Kabel ist dank Netzwerkbuchse kein Problem. Drahtlos klappt es natürlich auch, und zwar per aktuellem WLAN-ac. Für den kabellosen Datenaustausch mit Smartphones und Tablets ist Bluetooth an Bord.

SSD und neuer Kaby-Lake-Prozessor

Aber weil ein Notebook für den Schreibtisch auch flott arbeiten sollte, braucht es ordentlich Leistung. Im Aldi-Notebook soll das ein Einstiegsprozessor aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe richten: Der im dritten Quartal 2016 vorgestellte Core i3-7100U hat zwei Kerne, die bei Bedarf mit bis zu 2,4 Gigahertz arbeiten. Dem Prozessor stehen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Klasse: Eine schnelle SSD mit 119 Gigabyte Speicher ist ebenso an Bord wie eine Festplatte mit 932 Gigabyte für Fotos, Filme, Dokumente und andere Daten.

Display mit Schwächen

Gespart hat Medion beim Display: Statt in Full HD mit 1920×1080 Pixeln zeigt das E7424 Fotos und Videos mit nur 1600×900 Bildpunkten. So ist die Wiedergabe im Vergleich zu Full-HD-Geräten weniger detailreich. Zudem zeigt es bei seitlicher Betrachtung Farben verfälscht und die Helligkeit sinkt. Überraschend schnell klappt aber der Bildwechsel, den erledigt das Medion in nur 5 Millisekunden. Im Test gab es so keine hässlichen Schlieren in schnellen Filmszenen.

Schnell, kühl und sparsam

Auch im Testlabor geriet das Notebook nicht ins Stottern, die Prüfungen des Arbeitstempos absolvierte es mit durchweg hoher Geschwindigkeit. Auch bei anspruchsvolleren Bearbeitungen von Fotos und Videos kam es nicht ins Schwitzen. Wohl aber beim Zocken aktueller Spiele vom Schlage „Watch Dogs 2“ – dafür ist der im Prozessor eingebaute Grafikchip (HD Graphics 620) zu schwach. Einen starken, separaten Grafikprozessor können Kunden in einem 17-Zoll-Notebook der 500-Euro-Klasse aber nicht erwarten. Gut dafür: Selbst unter Volllast blieb das Medion an der Unterseite angenehm kühl (15,3 Grad Unterschied zur Umgebungstemperatur). Obendrein bot es für ein 17-Zoll-Notebook mit gut vier Stunden eine ordentliche Akkulaufzeit.

Sicherheitslücke in Thunderbird! Update jetzt umgehend installieren

Eine Sicherheitslücke in Thunderbird erlaubt es Angreifern, gefährlichen Schadcode einzuschleusen und betroffene Systeme damit zu übernehmen. In Version 45.6 ist die Sicherheitslücke geschlossen – das Update sollten Sie daher umgehend installieren.

Mit einem neuen Update schließt Mozilla Schwachstellen im E-Mail-Programm Thunderbird. Version 45.6.0 beinhaltet Korrekturen für mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken und sollte zeitnah installiert werden, rät das Bundesamt für SicherheitUnser Businessbereich auf CHIP in der Informationstechnik (BSI).

Das Update betrifft Windows-, Apple- und Linux-Betriebssysteme. Über die Sicherheitslücken sei es Angreifern möglich gewesen, das Programm abstürzen zu lassen und beliebig Programmcodes auf dem System auszuführen.

So installieren Sie das Update

Thunderbird sucht gewöhnlich automatisch nach Updates und weist auf die Aktualisierung hin. Nutzer können aber auch selbst über die Menüs „Hilfe“ und „Über Thunderbird“ nach Updates suchen und sie installieren. Alternativ laden Sie die aktuelle Version manuell herunter und installieren Sie auf gewohntem Weg – die Vorgängerversion wird dabei überschrieben, Daten und Einstellungen bleiben erhalten.

iOS 10.2 ist da und bringt neue Emojis, Wallpaper und TV App mit

Das Update bringt neue Emojis und viele Funktionen für die Kamera mit: Nachdem Apple die letzte Beta-Version von iOS 10.2 erst vor fünf Tagen veröffentlicht hat, steht die Aktualisierung nun für alle Nutzer von iPhone, iPad und iPod Touch via OTA (Over The Air) zur Verfügung.

Das Update auf iOS 10.2 bringt alle Features mit, die in den Beta-Versionen bereits gesichtet worden waren, so zum Beispiel über 100 neue Emojis nach Unicode 9.0, berichtet 9to5Mac. Zu den Neuerungen gehören unter anderem auch der sogenannte „Celebrations“- und der „Love“-Effekt für Nachrichten – und drei neue Wallpaper, die allerdings exklusiv Nutzern des iPhone 7 und iPhone 7 Plus vorbehalten sind. Die neue TV App soll Nutzern einen Überblick und schnelleren Zugriff auf Sendungen aus vielen anderen Apps ermöglichen, steht allerdings vorerst nur in den USA zur Verfügung.

Neue Kamerafunktionen

iOS 10.2 soll vor allem auch für die Kameras in iPhones etliche Verbesserungen mitbringen. So erhalten zum Beispiel Live Photos nach dem Update eine höhere Bildrate und sollen zudem stabiler laufen als zuvor. Außerdem soll das automatische Ordnen in der Fotos-App nach Personen nun akkurater funktionieren. Nach der Aktualisierung sollte außerdem ein Bug ausgeräumt sein, der auf dem iPhone 7 Plus dazu führt, dass der Zoom nach der Rückkehr aus der Foto-Übersicht nicht mehr richtig funktioniert.

Das Update auf iOS 10.2 räumt noch eine ganze Reihe an weiteren Fehlern aus, zum Beispiel in der Mail-App und bei FaceTime. Außerdem soll nach der Aktualisierung die Verbindung mit Bluetooth-Geräten von Drittanbietern besser funktionieren. Auch HomeKit wird durch die neue iOs-Version deutlich erweitert: Ab sofort sollen AppleInsider zufolge deutlich mehr Gerätetypen für das Smart Home unterstützt werden. Solltet Ihr noch keine Benachrichtigung zur Verfügbarkeit des Updates erhalten haben, könnt Ihr es in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“ und „Softwareupdate“ auch manuell installieren.

Galaxy S8: Angeblich ohne Kopfhörer-Anschluss und mit 2K-Display

Das Galaxy S8 könnte ohne Kopfhörer-Anschluss kommen sowie mit einer geringeren Display-Auflösung als bisher vermutet: SamMobile will exklusiv mehrere Details über das kommende Top-Smartphone von Samsung erfahren haben.

Wie auch schon das iPhone 7 soll das Galaxy S8 laut SamMobile auf einen 3,5-mm-Audioausgang verzichten und verstärkt auf kabellose Lösungen setzen. Kopfhörer mit Klinkenanschluss könnten somit nur noch via Adapter mit dem Gerät verbunden werden. Angeblich soll das Smartphone stattdessen wie das mittlerweile eingestellte Galaxy Note 7 einen USB-C-Anschluss bekommen, über den auch der integrierte Akku aufgeladen werden kann. Durch diesen Schritt könnte Samsung mehr Platz für einen größeren Energiespeicher schaffen und womöglich die Dicke des Gerätes reduzieren.

Gear VR und geringere Auflösung

Der USB-C-Anschluss soll zudem kompatibel zum neuen Gear VR-Headset von Samsung sein, berichtet SamMobile weiter. Außerdem unterstütze der neue Anschluss eine Schnellladefunktion sowie höhere Datentransferraten. Letzteres könnte gerade dann nützlich werden, wenn beispielsweise größere Dateien von einem PC auf das Galaxy S8 übertragen werden sollen.

Zuletzt widerspricht SamMobile vorherigen Gerüchten, nach denen das Galaxy S8 über ein Display mit 4K-Auflösung verfügen soll. Zwar wäre gerade diese Auflösung bestens für VR-Inhalte geeignet, doch nun heißt es, das Smartphone würde wie das Galaxy S7 lediglich über einen 2K-Bildschirm verfügen. Dafür soll das Super AMOLED-Display allerdings den normalen RGB-Standard nutzen und keine sogenannte PenTile Matrix. Dadurch werde der Energieverbrauch reduziert und gleichzeitig die Subpixeldichte erhöht, was sich wiederum positiv auf die Virtual Reality-Qualitäten des Smartphones auswirken könnte. Interessant: Die Webseite SamMobile beruft sich bei diesen Gerüchten auf Insider-Quellen und spricht zum Teil davon, dass sie diese Informationen „exklusiv bestätigen“ könne.

Oneplus 3T mit 128 GByte wird nicht zu Weihnachten geliefert

Das Smartphone Oneplus 3T kann bestellt werden – das große Modell wird aber nicht mehr vor Weihnachten geliefert. Das Nachfolgemodell des Oneplus Three bietet einen aktualisierten Prozessor, einen größeren Akku und Verbesserungen bei der Kameraausstattung.

In zwei Ausführungen kann das Oneplus 3T direkt beim Anbieter bestellt werden. Das 64-GByte-Modell kostet 440 Euro, und für 480 Euro gibt es das Smartphone mit 128 GByte Flash-Speicher. Für das kleine Modell wurde die Lieferzeit soeben von vier auf fünf Tage erhöht. Am späten Vormittag hat sich die Wartezeit auf acht Tage erhöht. Deutlich länger müssen Interessenten beim 128-GByte-Modell warten. Als unser Bericht online ging, lag die Lieferzeit bei vier Tagen, jetzt sind es vier Wochen. Wer also das große Modell jetzt bestellt, wird es demnach nicht mehr vor Weihnachten bekommen. Ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt dem Smartphone – wie auch dem Vorgängermodell, so dass der eingebaute Speicher eine größere Rolle spielt als bei Smartphones mit Speicherkartensteckplatz.

WhatsApp-Falle „Video Calls“: Vorsicht vor dieser Betrugsmasche

Nutzer des Messengers WhatsApp sollten dieser Tage achtsam sein – vor allem, wenn sie einen angeblichen Aktivierungslink für die neue Videotelefonie-Funktion zugeschickt bekommen. Dahinter kann sich nämlich eine Schadsoftware verbergen, die Betrüger derzeit verbreiten wollen. Das Anti-Fake-Portal „Mimikama“ warnte schon vor wenigen Tagen vor den Phishing-Mitteilungen.

Bisher konnten die Nutzer bei WhatsApp lediglich per Text und Sprache chatten und telefonieren, seit knapp einer Woche lassen sich nun auch Videoanrufe tätigen. In einem Blogeintrag hatte der Kurzmitteilungsdienst vergangene Woche verkündet, die neue Funktion auf Android, iPhone und Windows Phone für die mehr als eine Milliarde Nutzer nach und nach freizuschalten. Mittlerweile dürfte die Videoanruf-Funktion auf den meisten Geräten aktiviert sein, ein Aktivierungslink brauchte man dafür nicht.

In diesem Fall läuft der Trick so: Zunächst wird eine private Nachricht an den Nutzer geschickt. Darin wird er dann aufgefordert auf den angeführten Link zu klicken und die Nachricht zugleich an fünf weitere Kontakte zu senden – nur so könne angeblich verifiziert werden, ob es sich um einen aktiven WhatsApp-Nutzer handle.

Beginn einer Kettenreaktion

Sollte der Nutzer dieser Forderung nachkommen, entsteht schnell eine Kettenreaktion. Besonders tückisch: Die Einladungen gehen von da an von Personen der eigenen Kontaktliste aus. Das heißt: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand dem Absender der Nachricht vertraut, steigt.

Klickt man schließlich auf den Link, öffnet sich eine Warnmeldung mit dem Text: „Ihr Akku ist durch (4) Viren ernsthaft beschädigt worden!“ (sic!) Der Absender ist angeblich Google und fordert dazu auf, eine kostenlose App namens „360 Security“ herunterzuladen. Doch bei der angeblichen Software handelt es sich in Wirklichkeit um einen Virus, wie „Mimikama“ berichtet.

Solche Phishing-Mitteilungen sind keine Seltenheit, vor allem nicht bei WhatsApp. Das schreibt der europäische Security-Software-Hersteller ESET, der einen Anstieg solcher betrügerischen Nachrichten verzeichnet haben will. Derzeit würden WhatsApp-Nutzer etwa vermehrt Nachrichten erhalten, die angeblich kostenlose Flugtickets der Fluggesellschaft Emirates versprechen.

Wie es aus Informationen von ESET hervorgeht, sollen die Nutzer auch hier die empfangene Mitteilung an mindestens zehn Kontakte weiterleiten, zudem soll an einer Umfrage teilgenommen werden. Die Falle dabei sei das Gewinnspiel, heißt es: Wer an der vermeintlichen Verlosung teilnehme, gewinne nicht etwa die versprochenen Flugtickets, sondern schließe automatisch ein Abonnement mit einem Drittanbieter ab.

Medion Lifetab P8514 für 149 Euro

Das taugt das neue Einsteiger-Tablet bei Aldi

Am 17. November bietet Aldi in seinen Süd-Filialen ein neues Tablet mit Android 6.0 an. Wir klären, was vom Medion Lifetab P8514 für gerade einmal 149 Euro zu halten ist.

Beim Medion Lifetab P8514 handelt es sich um ein Android-6.0-Tablet mit 8 Zoll großem Screen mit FullHD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel). Das Gehäuse ist nicht aus Kunststoff, sondern aus Metall und soll so einen hochwertigen Eindruck vermitteln – in dieser Preisklasse eine Seltenheit. Im Inneren geht ein Intel-Prozessor der Atom-Reihe zu Werke. Der Z8350 ist 64-Bit-fähig, hat vier Kerne und erreicht bis zu 1,92 GHz Taktfrequenz. Aldi verspricht lange Akkulaufzeiten, gibt aber keine exakte Zahl an.

Medion Lifetab P8514: Faire Ausstattung

Der Rest der Ausstattung ist ausreichend und dem Preis angemessen: Für Ihre Daten stehen Ihnen abzüglich Betriebssystem rund 23 GByte zur Verfügung. Der Rest wird vom Betriebssystem und vorinstallierten Apps belegt. Allerdings lässt sich der Gesamtspeicher per microSD-Karte erweitern. Das Lifetab P8514 hat eine Frontkamera mit 2-Megapixel-Auflösung und eine Rückkamera mit 5 Megapixel. Das ist nicht überragend, aber ausreichend.

Einschätzung

Das aktuelle Aldi-Tablet Medion Lifetab P8514 für gerade einmal 149 Euro ist ein insgesamt gutes AngebotJetzt die neuesten Schnäppchen und Angebote bei Amazon entdecken!. Zwar können wir nichts zu Akkulaufzeit oder Verarbeitung sagen, dafür entspricht die Ausstattung einem guten Einsteiger-Tablet. Zudem ist Android 6.0 eine Seltenheit in dieser Preisklasse.

Playstation 4 Pro

Die Playstation 4 bekommt einen großen Bruder: Auf der PS4 Pro sehen einige Spiele besser aus. Für wen lohnt sich der Kauf?

Superlative kann Sony: Laut dem Marketing des Konzerns ist die neue Playstation 4 Pro (PS4 Pro) „die leistungsfähigste Konsole der Welt“. Diese Behauptung lässt sich zunächst halten, allerdings ist der Konsolenmarkt auch vergleichsweise übersichtlich – und mit teuren Spielecomputern will Sony sein Donnerstag erscheinendes 399-Euro-Gerät wohl lieber nicht vergleichen.

Das Unternehmen betont lieber, dass die PS4 Pro keine neue Konsolengeneration einläutet. Und das sei gut so, meint Chef-Architekt Mark Cerny, denn die Spielemacher sollen nur „Prozentbruchteile ihrer Entwicklungsmühen“ auf die Unterstützung der PS4 Pro aufwenden müssen.

Was hat das neue Sony-Gerät dem alten voraus? Bemerkt man die Leistungsunterschiede überhaupt? Hier sind die wichtigsten Fakten zur neuen Playstation.

1. Worin unterscheiden sich PS4 Pro und PS4?

Die PS4 Pro ist größer und etwas schwerer als das Standardmodell. Sie besitzt einen zusätzlichen USB-Eingang und ist standardmäßig mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet – bei der Playstation 4 (PS4) kann der Käufer zwischen einer 500-GB- und einer 1-TB-Version wählen.

Die entscheidenden Verbesserungen betreffen die zentralen Rechenelemente: Die Taktrate des Hauptprozessors steigt laut Sony um gut 30 Prozent, der Grafikprozessor ist ebenfalls höher getaktet und mit mehr Recheneinheiten ausgestattet. Und auch der Arbeitsspeicher ist schneller und lässt Spieleentwickler ein halbes Gigabyte RAM mehr nutzen als bislang.

Insgesamt erhöht sich die Rechenleistung des Geräts so merklich, genutzt wird das für die optische Verbesserung der Spiele. Durch 4K-Auflösung mit 3840×2160 Pixeln, die Unterstützung von HDR-TVs und zusätzliche Grafik-Features werden Spiele detaillierter, kontrastreicher, realistischer dargestellt, höhere Bildraten sorgen für flüssigere Action.

2. Welche Spiele gibt es für die PS4 Pro?

Die PS4 Pro ist voll kompatibel zur PS4, das bedeutet: Alle erhältlichen Playstation-4-Spiele funktionieren mit der modernisierten Hardware. Laut Sony soll es keine PS4-Pro-exklusiven Titel geben: Sämtliche künftigen PS4-Spiele werden mit allen erhältlichen Modellen der Konsole funktionieren.

3. Sehen alle PS4-Spiele auf der PS4 Pro besser aus?

Nein. PS4-Spiele müssen auf die neue Hardware angepasst werden, um von der zusätzlichen Rechenleistung zu profitieren. Zum Start der neuen Konsole spricht Sony von rund 30 Titeln, die für den Einsatz auf der PS4 Pro optimiert sind, darunter das Action-Adventure „Uncharted 4“, der Shooter „Call of Duty: Infinite Warfare“ und die Fußballsimulation „FIFA 17“.

Damit die eigenen Spiele auf der neuen Konsole besser aussehen, muss man nichts extra bezahlen, das Leistungs-Update kriegt der Kunde kaum mit: Bei bereits erhältlichen Titeln gelangt die PS4-Pro-Unterstützung übers Internet in Form von Patches auf die Konsole. Bei kommenden Spielen wie dem Sony-eigenen Vorzeigetitel „Horizon: Zero Dawn“ wird bereits die Verkaufsversion für die PS4 Pro optimiert sein.

Wie viel besser ein Spiel auf der PS4 Pro daherkommt, ist allein von den Entwicklern abhängig. Manche Studios überlassen dem Spieler die Wahl: Beim Lara Croft-Abenteuer „Rise of the Tomb Raider“ darf man sich frei zwischen 4K, hoher Bildrate und besonders schicker Grafik entscheiden. Beim kommenden Mittelalter-Prügler „For Honor“ wird dagegen komplett auf die höhere Bildrate verzichtet: Beim Onlinekampf sollen PS4-Pro-Besitzer keinen Vorteil durch ein technisch bedingt größeres Reaktionstempo haben.

4. Brauche ich einen neuen Fernseher, um die Leistung der PS4 Pro nutzen zu können?

Nicht unbedingt, aber die Anschaffung eines 4K-HDR-Geräts hätte Vorteile. Spiele, die von der PS4 Pro in 4K-Auflösung ausgegeben werden, entfalten ihre volle Pracht erst auf einem entsprechenden Gerät, dasselbe gilt für die HDR-, also die High-Dynamic-Range-Unterstützung: Nur wenn der Fernseher HDR-Inhalte ausgeben kann, bekommt der Spieler über die PS4 Pro die kontrastreichere, natürlichere Grafik zu Gesicht.

Die PS4 Pro besitzt übrigens kein UHD-Blu-ray-Laufwerk. Filminhalte in 4K-Auflösung gelangen also vornehmlich über Streamingdienste wie Amazon Prime Video oder Netflix auf die Konsole beziehungsweise den Fernseher.

Wer nur einen HD-Fernseher besitzt, profitiert mitunter ebenfalls von der erhöhten Grafikleistung der PS4 Pro: Spielinhalte können beispielsweise mit 60 statt nur 30 Bildern pro Sekunde berechnet werden, was das Geschehen flüssiger macht. Mitunter sorgen glattere Kanten und ausgefeilte Lichteffekte für eine dezent hübschere Optik.

5. Profitieren auch Playstation-VR-Spiele von der PS4 Pro?

Ja, wenn sie für die PS4 Pro optimiert sind. Virtual-Reality-Spiele können dann zum Beispiel flüssiger laufen, oder sie erscheinen schärfer auf dem Headset-Display. Das ist zum Beispiel beim Dino-Abenteuer „Robinson: The Journey“ (hier finden Sie unseren Test zum Spiel) der Fall, wo die zusätzliche Leistung für die Berechnung von mehr Pixeln im Zentrum des Spielerblickfelds genutzt wird.

6. Für wen also lohnt sich der Kauf der PS4 Pro?

Wer bereits eine PS4, aber keinen 4K-Fernseher besitzt, der muss sich nicht unbedingt die neue Playstation ins Haus holen – dafür sind die Verbesserungen zu marginal. Wer aber mit seiner ersten Playstation 4 liebäugelt, viel mit Playstation VR spielt oder seinem neuen 4K-HDR-TV Inhalte gönnen will, für den lohnen sich die 100 Euro Aufpreis, die für die PS4 Pro im Vergleich zum 299 Euro teuren 1-TB-Modell der PS4 Slim verlangt werden.

Die Zahl der für die PS4 Pro optimierten Titel ist jetzt zur Markteinführung der Konsole noch übersichtlich. Es ist aber davon auszugehen, dass fast alle künftigen PS4-Blockbuster für die PS4 Pro optimiert werden. Sprich: Wer seine Playstation-Spiele stets in der bestmöglichen Qualität spielen will, der wird über kurz oder lang an einer PS4 Pro nicht vorbeikommen.

WhatsApp stoppt in Europa Datenweitergabe an Facebook

Facebook hat nach dem Einschreiten von Datenschützern die Weitergabe von Daten europäischer WhatsApp-Nutzer an den Mutterkonzern ausgesetzt. Der vorläufige Stopp solle Behördenvertretern die Möglichkeit geben, ihre Sorgen vorzubringen, und Facebook die Zeit, diese abzuwägen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.

WhatsApp hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugeben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig ein Nutzer den Kurzmitteilungsdienst anwendet. Dadurch sollten die Werbung und die Freunde-Vorschläge in Facebook-Diensten verbessert werden, hieß es. WhatsApp wird derzeit weltweit von rund einer Milliarde Menschen genutzt.

WhatsApp-Mitglieder konnten zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freundesvorschlägen widersprechen. Die Telefonnummer werde allerdings in jedem Fall mit Facebook geteilt, wenn man die App weiternutzen wolle, hieß es bisher.