Internet Explorer 11: Speedtest mit Chrome & Firefox

Der erste Leak von Windows Blue hat neben vielen Änderungen an Windows 8 auch den Internet Explorer 11 im Gepäck. Während der Browser auf den ersten Blick nichts Neues im Vergleich zum Vorgänger bietet, lassen sich bei genauerem Hinsehen einige Verbesserungen feststellen: Die App-Version des Internet Explorer 11 bietet per Rechtsklick die Möglichkeit, synchronisierte Tabs anzuzeigen. Wir gehen davon aus, dass die finale Version des Browsers geöffnete Webseiten über den Microsoft-Account mit anderen Windows-8-Installationen abgleicht.

Download-Liste und optionales Do-Not-Track
Ebenfalls der App-Version vorbehalten ist eine neue Download-Liste: Über das Schraubenschlüssel-Symbol lassen sich erstmals alle Übertragungen der Vergangenheit anzeigen. Der Do-Not-Track-Header war Internet Explorer 10 per Standard aktiviert und konnte nicht ausgeschaltet werden. Der Internet Explorer 11 erlaubt hingegen die nachträgliche Deaktivierung über die Charm Bar.

Vor dem IE10, hinter Chrome
In Sachen Speed hat sich der Internet Explorer 11 schon im frühen Entwicklungsstadium verbessert: So schneidet er im JavaScript-Benchmark SunSpider nicht nur besser ab als sein Vorgänger, sondern auch alle anderen Browser. Für mehr Bestwerte reicht es aber nicht: Egal ob V8-, Peacekeeper- oder Kraken-Benchmark – hier hat stets Chrome die Nase vorn. Dennoch arbeitet der Internet Explorer 11 in den meisten Disziplinen deutlich schneller als sein Vorgänger – und liefert somit beste Gründe für den Umstieg. Ob die neue Version des Microsoft-Browsers neben Windows 8 auch für Windows 7 erscheint, ist derzeit aber noch nicht bekannt.

Samsung Galaxy S2 Plus: Neuauflage des Galaxy-Kassenschlagers S2

Galaxy S2 Plus: Aufgemotzt?

Äußerlich ist das neue Samsung Galaxy S2 Plus vom S2 kaum zu unterscheiden. Unter der Haube gibt es aber Differenzen: So unterstützt das S2 Plus die Nahfunktechnik NFC, mit der es Verbindungen mit Bluetooth-Lautsprechern und Auto-Freisprecheinrichtungen herstellt und Daten mit anderen NFC-Geräten austauscht. Überraschend: Das Original-S2 hatte noch 16 Gigabyte Speicher, das S2 Plus hat nur noch die Hälfte. Dafür akzeptiert das Galaxy S2 Plus nun Speicherkarten mit maximal 64 Gigabyte – der Vorgänger nimmt lediglich Karten mit bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz an.
Während Samsung den Prozessor des originalen S2 noch selbst herstellte, arbeitet im S2 Plus ein Dual-Core-Prozessor von Broadcom mit einer Taktfrequenz von 1,2 Gigahertz. Der taktet zwar nicht höher, ist aber schneller als der Prozessor des Vorgängers. Beim Arbeitsspeicher hat sich nichts getan – er beträgt unverändert ein Gigabyte.

Monstermonitor und Outdoor-Androide: Neue Technik-Produkte

Bei Sony findet die Musik drahtlos ihren Weg in die Boxen. Samsung hat ein kluges Telefon für Freiluftabenteurer gebaut und für alle, die lieber zum Heimkino auf der Couch bleiben, gibt es gigantische Neuigkeiten. Die neueste Technik im Überblick:

Neue Drahtlos-Musiksysteme mit DAB+ von Sony

Zwei neue kompakte Anlagen von Sony können sich drahtlos mit Musikquellen verbinden. Während sich das Musiksystem CMT-BT60B nur mit Bluetooth-Geräten versteht, nimmt die CMT-BT80WB zusätzlich Kontakt zu WLAN-Zuspielern auf (DLNA und Airplay). Außerdem lassen sich USB-Geräte zum Abspielen von Musik anschließen, während der USB-Port der CMT-BT60B nur zum Laden taugt. Beide Anlagen (48 mal 20 mal 8,6 Zentimeter) besitzen einen CD-Player, einen Tuner für Analog- und Digitalradio (DAB+), leisten 40 Watt und können sich per NFC schnell mit Bluetooth-Zuspielern koppeln. Ab Mai ist die weiße CMT-BT80WB für 369 Euro zu haben, die schwarze CMT-BT60B soll 299 kosten.

Samsung bringt Outdoor-Smartphone Galaxy Xcover 2

Hart im Nehmen soll Samsungs neues Outdoor-Handy mit Android-Betriebssystem (4.1) sein. Das stoßgeschützte Smartphone namens Galaxy Xcover 2 ist staubdicht und wasserfest nach der Schutznorm IP-67. Nach Herstellerangaben soll es eine halbe Stunde in bis zu einem Meter tiefen Wasser überstehen, ohne dass Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringt. Das Display des 149 Gramm schweren Smartphones misst vier Zoll (800 mal 480 Pixel). Im Inneren stecken ein ein Gigahertz schneller Zweikern-Prozessor, ein Gigabyte (GB) RAM, ein Akku mit 1700 Milliamperestunden Kapazität und eine Kamera mit Füng-Megapixel-Sensor. Der vier GB große interne Speicher kann per Micro-SD-Karte erweitert werden. Das Xcover 2 ist ab sofort für 379 Euro im Handel.

Riesen-Monitor im 21:9-Format von AOC

AOC hat einen 29 Zoll (rund 74 Zentimeter) großen IPS-Monitor im 21:9-Format auf den Markt gebracht. Das Modell q2963Pm hat eine Auflösung von 2560 mal 1080 Pixeln und richtet sich zum einen an Kinofreunde, die Filme im sogenannten Cinemascope-Format ohne schwarze Balken sehen möchten. Aber auch für Nutzer, die mehrere Anwendungen nebeneinander im Blick behalten möchten, eignet sich der Monitor. Die maximale Helligkeit gibt der Hersteller mit 250 Candela an, das Bild soll bis zu einem Blickwinkel von 178 Grad stabil sein. Über das mitgeliefert MHL-Kabel können Fotos und Videos von mobilen Geräten direkt auf das Display übertragen werden. An Anschlüssen stehen HDMI, DVI,Display-Port und VGA zur Verfügung. Die Leistungsaufnahme im Standardbetrieb gibt AOC mit 26 Watt an (Energy Star 5.0). Der q2963Pm ist für 499 Euro erhältlich.

WLAN-Router mit Kartenleser und USB

Zubehör-Hersteller Hama bietet einen mobilen WLAN-Router mit Kartenleser und USB-Anschluss an. Das kleine Kästchen eignet sich zum einen, um Daten von SD-Karten oder USB-Speichern drahtlos auf Apple-Geräte ohne Kartenleser oder USB-Ports zu bringen. Umgekehrt lassen sich auch Daten von den Geräten auf angeschlossenen Speichermedien sichern. Der Zugriff läuft über den Browser oder per App. Zum anderen kann der Router bis zu fünf WLAN-Geräte online bringen, wenn er per LAN-Kabel ans Netz angeschlossen wird. Und auch als Repeater in WLAN-Netzwerken kann der Router, der offiziell die Bezeichnung «Hama WiFi-Datenleser SD/USB für Apple-Geräte» trägt, eingesetzt werden. Der integrierte Akku lässt sich per USB-Kabel aufladen. Der Router soll 69 Euro kosten.

FBI plant Echtzeit-Überwachung von E-Mails und Chats

Die US-Bundespolizei FBI will künftig Chats in Echtzeit überwachen lassen. Bislang dürfen US-Sicherheitsbehörden aufgrund des Patriot Acts zwar auch jetzt schon ohne Richterbeschluss auf Daten zugreifen, allerdings nicht in Echtzeit. Wie das US-Magazin Slate unter Berufung auf den Leiter der FBI-Rechtsabteilung, Andrew Weissmann, berichtet, wolle das FBI so auf die sehr schwer zu überwachende Kommunikation in sozialen Netzwerken reagieren. Diese Kommunikation werde für kriminelle Absprachen genutzt, sagte er.

Eine Überwachung der E-Mail-Archive, die bislang durch den Electronic Communications Privacy Act gedeckt ist, reiche nicht aus. Das FBI wolle alle Dienste von Dropbox über Online-Games („beispielsweise die Chat-Funktion in Scrabble“) bis zu Gmail und Google Voice überwachen. Die Ausweitung der Überwachung im Internet sei für die Behörde eines der wichtigsten Vorhaben in diesem Jahr.

Zu langwierig und umständlich

Zwar verpflichtet bislang auch der sogenannte Wiretap Act die E-Mail- und Chatdiensteanbieter, den Strafverfolgern bei der Einrichtung von Überwachungstechnik zu helfen. Doch dieses Vorgehen ist dem FBI nun zu langwierig und umständlich geworden. Zudem verfüge die Behörde nicht über das notwendige Personal.

Dienste wie beispielsweise Dropbox verschlüsseln die Daten der Teilnehmer. So müssten die Angebote künftig quasi extra eine Sicherheitslücke als Hintertür einbauen, damit das FBI ungehindert und in Echtzeit auf die Gesprächsdaten zugreifen kann.

Auch Google nutzt Verschlüsselungsstrategien bei seinen Servern, aber wie ein Sprecher dem Magazin Slate sagte, sei bereits jetzt eine Echtzeitüberwachung möglich.

Das Unternehmen veröffentlicht Anfragen des FBI bereits in seinem Transparenzbericht. Die an das FBI weitergegebenen Informationen bezogen sich laut Google im vergangenen Jahr allerdings nur auf den Namen und die Adresse einer Person sowie die Nutzungsdauer eines Dienstes. E-Mails oder IP-Adressen seien dagegen nicht weitergegeben worden. Wie Google aber künftig mit dem FBI zusammenarbeiten werde, darüber wollte der Sprecher keine Auskunft geben.

Polizei fahndet mit Hilfe der Technik

Als der Corsa den Ka berührt, ist im Innern des Opel-Kleinwagens allenfalls ein leichtes Knirschen zu hören. Blech trifft auf Blech. Sekunden später sieht der Mitfahrer auf dem Rücksitz, wie der Ford ganz leicht angehoben wird, als der Opel nach dem Rempler zurücksetzt. Der Chauffeur mit der Wollmütze aber tut so, als habe er nichts mitbekommen von dem Crash und zieht von dannen.

„Mach’ das noch mal, aber richtig“, stoppt Polizeikommissär Siegfried Dreibholz den Corsa-Fahrer. Der parkt also wieder ein, stößt mit dem Pkw zurück und rammt erneut den Ka. Der hat danach am linken hinteren Schutzblech eine deutliche Schramme.

Es waren alltägliche Parkplatzrempler, die Polizeibeamte am Mittwoch mit zweischrottreifen Altautos auf einem Platz am Präsidium präsentierten. Solche Bagatellunfälle, bei denen sich der Verursacher vom Tatort entfernt, jagen in der Statistik die Balken nach oben: Rund 16 000 Unfällen (siehe Kasten links) wurden 2012 registriert, davon 3825 mit Flucht. Das sind 50 weniger als im Jahr 2011, doch all diese Zahlen gefallen Polizeioberrat Jürgen Marten, dem Leiter der Direktion Verkehr bei der Bonner Polizei, nicht: „Das heißt, dass sich bei jedem vierten Verkehrsunfall ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort entfernt hat.“

Fast jeder Zweite aber werde erwischt, betont Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa. Das ist auch ein Verdienst der Männer um die Polizeikommissare Siegfried Dreib

holz und Heribert Breuer. Sie leiten die Verkehrsunfallfluchtermittlungsteams, die im April 2012 in den Verkehrskommissariaten Ramersdorf und Meckenheim eingerichtet wurden. Die Sachbearbeiter, drei im Präsidium, zwei in der Meckenheimer Wache, haben sich ihr Wissen durch Fortbildung angeeignet. „Wir sprechen uns jeden Morgen über die Anzeigenlage ab und rücken dann aus“, berichtet Dreibholz, während er den fingierten Unfall auf dem Polizeiparkplatz begutachtet. Sein Kollege Breuer hat aus einem der drei Ermittlungskoffer eine Messlatte geholt, stellt sie an den Ford und misst so die höchste und die tiefste Stelle des Kratzers: „40 bis 62 Zentimeter“, sagt Breuer an. Dreibholz markiert die beiden Punkte mit Pfeilen, dokumentiert sie mit einem Foto, legt dann eine Klebefolie auf die Stelle, an der der Aufprall stattfand und bekommt so einen Spurabdruck. Darauf sind Farbanhaftungen zu erkennen. Dann sammelt der Kommissar Lacksplitter mit einer Pinzette auf und steckt sie in eine Pergamintüte. Zur Sicherheit legt er ein Mikroskop aufs Blech, das ihm mit 35-facher Vergrößerung zeigen kann, welche Farbe der verschwundene Ka hat. Genaueres erfährt der Spezialist auf der Wache, wo er die Folie unter ein Mikroskop mit 300-facher Vergrößerung schieben kann.

Das ist viel Arbeit für die Aufklärung einer Parkplatzrempelei, aber Dreibholz & Co. haben den Ehrgeiz, jede Akte abzuschließen. Sollte der Verursacher einer Kollision leugnen, wird sogar das Landeskriminalamt eingeschaltet, das Lackspuren untersucht. Eine Woche bis zu einem halben Jahr dauert oft die Bearbeitungszeit. Polizeioberrat Marten: „Je schwerer der Schaden, desto umfangreicher wird ausermittelt.“ Gelegentlich machen sich Ermittlungsgruppen an die Arbeit, wie nach einer spektakulären Unfallflucht vor einigen Jahren in Niederbachem, bei der ein junger Mann getötet worden war. Nach zwei Wochen war damals das Täterfahrzeug bekannt.

In solchen Fällen holen die Sachbearbeiter das „große Besteck“ aus dem Koffer, fertigen Gipsabdrucke von Reifenspuren, zupfen Glasreste vom Scheinwerfer vom Asphalt, um anhand der Zulassungsnummer der Lampe aufs Autofabrikat schließen zu können. „Früher gingen die Anfragen ans Kraftfahrtbundesamt über den Postweg, heute habe ich in einer halben Stunde alles auf dem Computer“, freut sich Dreibholz über den Fortschritt der Technik.

Erfahrungen: Cinipac.com angeblicher Offshore Hoster

Zu Cinipac finden wir jede Menge negativer Erfahrungen.

Cinipac.com ist ein Anbieter mal da ist und mal auf einmal weg ist siehe http://board.gulli.com/thread/1507478-cinipac-down-kein-support-

Hier ist noch ein Thread über Cinipac http://board.gulli.com/thread/1658654-cinipac-ibc-das-ende-ist-nicht-da-/

Auf gulli.com müsst ihr registriert sein um die Threads einsehen zu können.

Das wäre schon mehrfach passiert und immer haben die Kunden alles verloren, alle Domains alle Daten auch natürlich das Geld was bezahlt worden ist. Cinipac ist eine OneMenShow, also ein Inhaber der in Deutschland lebt und überall wo es günstig ist Server mietet. Die Serverkonfigurationen scheinen nicht gerade Sicherheitsbewusst zu sein da die Server bereits mehrmals gehackt worden sind, auch hier berichten wieder Kunden.

Ein User schreibt das:

Cinipac ist kein Provider sondern lediglich einer der die Server da und hier mietet und teuer weiterverbreitet und den Einschein erwecken möchte das es sehr sicher bei Cinipac wäre.

Wach ma auf Junge. Die hast weder eigene Hardware noch eigenes Rechenzentrum oder sonst etwas. Mit Mietservern kann man keine Sicherheit vorgaukeln man ist immer von dritten und deren AGB abhängig. Selbst bei den Rechnezentren wo er die Server mietet stehen in den TOS Sachen drin die verboten sind aber Cinipac schreibt ist erlaubt bei dem. Ich habe das Rechenzentrum kontaktirert und drauf hingewiesen und die meinten solange keine Beschwerden eingehen und die nicht expliziet drauf hingewiesne werden ist es okay für die. Wehe aber jemand beschwert sich wegen einem Kunden und zack isser dann weg. Tolle Sicherheit. Das gleiche mit Webnic., Ich regge auch bei Webnic und habe selbst vom Webnic Support Emails vorliegen indem steht was alles nicht erlaubt ist und zur deaktvierung der Domain führen kann.

Bei Webnic muss man einfach nur einen Anwalt einen Brief schreiben lassen der gleichzeitig damit droht bei ICANN zu beschweren. Webnic hatte in der Vergangenheit oft Probleme mit der ICANN gerade was DMCA angeht.

Cinclant würde jetzt schreiben in Malaysia gibt es kein DMCA aber da stimmt nur indirekt. Mit etwas Druck geht es auch bei Webnic….

In Malaysia selbst erlaubt sich Webnic keinerlei Domains zu registrieren die Probleme verurasachen könnten. Da reicht es einfach einen internale Kanzlei zu beauftragen oder einen Anwalt in Malaysia der englisch spricht und man bekommt sein Recht für sehr kleines Geld!

Es geht natürlich einfacher, einfach die Domains ausgelistet und dann durch einen dritten in Malasia eine Anzeige erstatten lassen da in Malasia vieles verboten ist wie auch Pornodomains zu besitzen und Cinipac schreibt sich selbst immer in den Whois somit wäre es ein einfaches Ziel so ersteinmal alle Pornodomains offline zu nehmen. Beim Registrar sieht es genauso aus. Daher ist das ein kleines Problem.

Das wären die Kontaktdaten vom Cinipac Inhaber http://i43.tinypic.com/984mer.jpg

Krebs Lothar
Pointstr. 15
97753 Karlstadt Stetten
Telefon 09360 6 93

Und hier die Mutter falls ihr den Jürgen oder Lothar nicht erreichen könnt:

Krebs Lina
Pointstr. 12
97753 Karlstadt – Stetten
Telefon 09360 12 46

Gepostet in Gulli Forum