iPhone in 60 Sekunden gehackt

Drei Hackern der Georgia Tech ist es gelungen, Apples iPhone und iPad in nur einer Minute über ein verändertes Ladegerät mit Malware zu infizieren.

Im Rahmen der Black Hat Konferenz haben Forscher der Georgia Tech eine Möglichkeit demonstriert, mit der jedes iOS-Gerät über ein manipuliertes Ladegerät gehackt werden kann. Dafür muss das Standard-Ladegerät mit dem Mini-PC BeagleBoard verbunden werden. Nach dem Anschluss an ein iPhone erfolgt automatisch der Angriff auf das Smartphone.

Als Beispiel wählten die Hacker die Facebook-App, die nach wenigen Sekunden durch eine verseuchte Version ersetzt wurde. Für den Nutzer wird dies kaum sichtbar, die neue App verfügt über das gleiche Icon und befindet sich an der gleichen Stelle wie die Original-Anwendung.

Doch auch weitere Angriffe seien möglich, beispielsweise das Erstellen von Screenshots bei der Passworteingabe. Der Zugriff sei auf allen iOS-Geräten möglich, unabhängig von der verwendeten Systemsoftware. Sogar ältere Entwickler-Versionen von iOS 7 bieten keinen Schutz.

Apple wurde bereits über die Sicherheitslücke in Kenntnis gesetzt. Spätestens zur Veröffentlichung von iOS 7 im Herbst will der Hersteller die Schwachstelle ausmerzen.

Motorola Moto X

Das neue Moto X wird mit Android 4.2.2 ausgeliefert und besitzt ein 4,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 1.280 x 720 Pixel. Der X8-Chipsatz des Moto X besteht aus einem 1,7 GHz schnellen Dualcore Snapdragon S4 Pro und einer Quadcore-GPU Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 oder 32 GByte. Außerdem bietet Google 50 GByte Speicherplatz bei Google Drive, der für zwei Jahre kostenlos ist.

Das Moto X bietet zwei Kameras: eine Frontkamera mit 2 Megapixel und eine 10 Megapixel-Kamera mit LED-Licht auf der Rückseite. Verbindungen sind über GSM, UMTS, LTE, Dual-Band WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0 möglich. Als Besonderheit soll das Moto X viele Funktionen per Sprache oder Bewegung des Gerätes ausführen können. Auch im Standby-Modus können beispielsweise Sprachbefehle erkannt oder durch zwei Handgelenksbewegungen die Kamera auf der Rückseite aktiviert werden.

Auf dem Lockscreen können Nachrichten angezeigt und gelesen werden, wenn der Bildschirm berührt wird. Auch das Wechseln in die entsprechende App ist dann mit einer Wischbewegung möglich. Vorerst wird das 129,3 x 65,3 x 5-6 bis 10,4 Millimeter große und 130 Gramm schwere Moto X Ende August nur in Nord- und Südamerika erhältlich sein. Dort kostet es mit 16 GByte 200 US-Dollar und mit 32 GByte 250 US-Dollar, wenn ein Zweijahresvertrag bei den entsprechenden Providern abgeschlossen wird. Die Pläne für eine Veröffentlichung in Europa sind noch nicht bekannt.

Virtual Office Flat: Meine Erfahrungen

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