Boeings „Black Phone“

Die FCC hat in den Staaten die Aufgabe mobile Endgeräte auf ihre Zulassung zu überprüfen und diese gegebenenfalls abzuweisen. Boeing legte dort Unterlagen zu ihrem sogenannten „Black Phone“ auf den Tisch. Verschlüsselte Datenübertragung per Nachricht und Telefonat wurden als Standard vorausgesetzt, während das Smartphone ungewollte Manipulationsversuche am Gehäuse erkennt. Bei einem Reparaturversuch oder einem gewaltsamen Aufbrechen des Handys werden alle angesammelten Daten, sowie die komplette Software gelöscht. Ebenso sorgt die Epoxidharz-Versiegelung für Schutz, welche am Gehäuse selbst, sowie auch an allen Schrauben zu finden ist.

Wie genau die automatisierte Löschtechnik funktioniert möchte Boeing aus zwei Gründen nicht preisgeben. Zum einen würde das Unternehmen durch die Bekanntgabe einen sehr großen Wettbewerbsnachteil erleiden und zum anderen würden interessierte Hacker und Kriminelle an Informationen gelangen, die eventuell gegen die Daten-Sicherung angewandt werden könnten. Neben dem ausgeklügelten Schutzmechanismus bietet das Boeing-Smartphone noch LTE und eine Dual-SIM-Funktion. Ebenso wurde bekannt, dass Android vorinstalliert sein wird.

Die Klientel ist durch das besondere Feature des Smartphones eingeschränkt. Nur Regierungsorganisationen und Unternehmen, die für solche arbeiten, kommen in Betracht die Boeing-Geräte nutzen zu dürfen. Gewöhnliche Endnutzer scheinen demnach wohl nicht in den Besitz eines „Black Phones“ kommen zu können. Bereits in wenigen Wochen rechnet man mit dem Marktstart.

Kampagne gegen Adblocker

Ob Firefox, Chrome oder Opera – wahrscheinlich weiß niemand so viel über uns wie unser Browser. Wir shoppen, banken, daten, arbeiten, lernen und geben ihm bereitwillig mit wenigen Klicks sensibelste Daten aus unserem Leben preis. Über ihn nisten sich Viren, Würmer und Trojaner auf unseren Computern ein.

Bei Web.de und GMX bekommen Nutzer seit Mittwoch einen Sicherheitshinweis angezeigt, der vor, wie es heißt, „seitenmanipulierenden Add-ons“ warnt. Add-ons sind Module, die jeder Nutzer den Standardfunktionen des Browsers hinzufügen kann – um einfach und schnell Screenshots zu machen, die Surfgeschwindigkeit zu erhöhen oder im Lieblingsspiel die Perspektive wechseln zu können.

Zehn Prozent der Nutzer blenden Werbung aus

„Diese seitenmanipulierenden Add-ons stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Sie dar!“: Wer dem Hinweis auf GMX oder web.de folgt und sich auf die Versprechung „Sicherheit wieder herstellen“ einlässt, gelangt auf eine Website, auf der eine Liste potentiell schädlicher Add-Ons und eine Anleitung zu deren Deinstallation aufgeführt ist. Sechs der dreizehn genannten Browser-Erweiterungen sind sogenannte Adblocker. Sie erkennen Werbung auf einer Website und entfernen sie. Das betrifft einfache Textanzeigen oder Bilder, aber auch wild blinkende Banner. Etwa fünzig Millionen Nutzer weltweit verwenden allein den Marktführer „Adblock Plus“, sehr zum Leidwesen von werbefinanzierten Websites wie GMX oder web.de: Zehn Prozent ihrer Nutzer setzen nach Angaben der beiden Online-Portale inhalteverändernde oder werbeblockierende Add-ons ein.

Schon im vergangenen Jahr forderten verschiedene journalistische Auftritte – darunter auch FAZ.NET – in einer gemeinsamen Kampagne ihre Nutzer auf, Adblocker für ihre Seite abzuschalten. Unlängst haben die Medienunternehmen Axel Springer AG, SevenOne Media und IP Deutschland rechtliche Schritte gegen Eyeo, den Entwickler von „Adblock Plus“, eingeleitet.

Sie meinen es doch nur gut

Das gemeinsame Mutterunternehmen von GMX und web.de, United Internet, geht mit seiner Kampagne ungewöhnlich aggressiv und nutzerunfreundlich vor. Die beiden Anbieter suggerieren ihren Nutzern eine akute Bedrohung der Browser-Sicherheit. Die sind für dieses Thema besonders sensibel, nachdem im Januar bekannt wurde, dass verbreitete Add-ons für den Google-Browser Chrome aufgekauft wurden, um an Daten der Nutzer zu kommen oder zusätzliche Werbung einzublenden. Beweise, dass die nun aufgelisteten Adblocker eine echte Gefahr darstellen, liefert United Internet allerdings nicht. Auch eine Begründung, warum gerade diese dreizehn Add-ons auf die Gefahrenliste gestellt wurden, bleibt der Konzern auf Nachfrage schuldig.

Domain Treuhand Service

Einen guten Domaintreuhandservice findet Ihr unter domain-treuhand-service.de

Ihr könnt auf der Seite sofern Ihr z.B. aus dem Ausland seit und eine .de Domain registrieren möchtet wird ein Admin-C in Deutschland benötigt. Somit können „Ausländer“ aus nicht Deutschland 🙂 den Domain Treuhand Service nutzen.

Der Domaintreuhand Service wird betrieben von Virtuel Office FLAT siehe http://virtual-office-flat.de/Domain-Treuhand-Service.php

Testurteil: Whatsapp schlampt beim Datenschutz

Whatsapp ist ein beliebter SMS-Dienst mit dem Nutzer von Smartphones gratis Nachrichten versenden können. Facebook hat die App jüngst für 19 Mlliarden aufgekauft. Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest schneidet die beliebte App indes nicht gut ab.

Die Stiftung Warentest hält den Kurzmitteilungsdienst Threema für eine gute Alternative zum Anbieter WhatsApp. Die Schweizer App biete eine umfassende Verschlüsselung, speichere Adressbucheinträge in pseudonymisierter Form und frage dabei zudem den Nutzer um Zustimmung, teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Deshalb sei das Programm datenschutzrechtlich „unkritisch“. WhatsApp werde dagegen als „sehr kritisch“ eingestuft.

Auch andere Messenger-Anwendungen erhielten kein gutes Urteil der Warentester. Der Telegram Messenger sei „kritisch“, denn die App speichere automatisch alle Adressbucheinträge ohne Zustimmung des Nutzers. Eine Verschlüsselung des Chats müsse extra angeklickt werden. Die Anwendung Line und der Blackberry Messenger erhielten wie WhatsApp die Bewertung „sehr kritisch“.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden Euro

Alle getesteten Apps sind Messenger-Programme, mit denen man von Smartphone zu Smartphone kostenlos Nachrichten und teilweise auch Fotos und Videos austauschen kann. Anders als bei der SMS muss für die einzelne via Internet verschickte Nachricht nicht gezahlt werden.

WhatsApp war in der vergangenen Woche an das soziale Netzwerk Facebook verkauft worden . Welche Änderungen sich daraus ergeben, sei derzeit noch unklar, erklärte die Stiftung Warentest. Allerdings gehe aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor, dass die Nutzerdaten bei einem Verkauf an den neuen Eigentümer, also Facebook, übergeben werden können.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar

Virtuelles Büro

Ich nutze als virtuelles Büro den Anbieter Virtual Office FLAT. Für diejenigen die nicht wissen was ein virtuelles Büro ist kopiere ich mal den Inhalt der Seite:

Was ist ein virtuelles Büro ?

Ein virtuelles Büro ist eine Bürodienstleistung und übernimmt die eigentliche Bürofunktion. Ein virtuelles Büro ist ein Dienstleistungsbereich. Hier werden Bürotätigkeiten ausgelagert (geoutsourced).

Dazu zählen Schreibarbeiten, Telefonservice, Annahme der Post, Weiterleitung von Anrufen, Weiterleitungen der eingehenden Post und alles weitere rund um das Büro.

Einige Vorteile für unsere Kunden:

Telefonweiterleitung auf eine Rufnummer
Faxweiterleitung auf die Emailadresse
Postalische Erreichbarkeit
Briefsendungen Weiterleitung auf die Emailadresse
Paketaufbewahrung im Logistik-Zentrum
Paketweiterleitung
Vermietung Büroräume und Konferenzräume

Als virtuelles Büro kann ich Virtual Office FLAT empfehlen.

www.virtual-office-flat.de

www.virtual-office.tv

Englische Internetseite:

www.virtual-office-germany.net

Türkische Internetseite:

www.virtual-office-almanya.de