Facebook will WhatsApp sicherer machen

Facebook will WhatsApp sicherer machen. Das sagte Scott Renfro, mitverantwortlich für die IT-Sicherheit des sozialen Netzwerks, in einem Interview mit dem „Spiegel“.

Die Sicherheitsprobleme von WhatsApp zu lösen gehörten nun „absolut“ auch zu den Aufgaben des Sicherheitsteams von Facebook. „WhatsApp wird eigenständig bleiben, aber ähnlich wie bei Instagram und anderen Übernahmen werden wir eng zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass wir sichere Anwendungen bauen“, so der Sicherheits-Spezialist. WhatsApp soll dabei wahrscheinlich auch in das sogenannte „White Hat Bounty Programm“ aufgenommen werden: Facebook zahlt dabei Belohnungen an freundlich gesinnte Hackern, wenn sie Sicherheitslücken aufspüren und melden. Renfro betonte, dass angesichts des NSA-Skandals Sicherheit nun zu den „Top-Prioritäten“ des sozialen Netzwerks zählt und spricht dabei von einem „Wettrüsten“.

Allerdings seien die besten Verschlüsselungslösungen für technisch weniger versierte Anwender nicht geeignet. „Das ist frustrierend und deswegen auch die große Herausforderung für uns: Ein Modell zu finden, wie auch unsere Großeltern absolut sicher kommunizieren können“, so Renfro.

Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Niemand hat es bisher gesehen – doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden. Die Dokumentation „Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas“ begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.