Virtual Office Flat: Meine Erfahrungen

Ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Virtual Office Flat berichten. Bin nun seit knapp einem Jahr Kunde bei www.virtual-office-flat.de

Der Service ist sehr gut. Die Post wird mir weitergeleitet per Email. Falls es ein Paket ist wird es aufbewahrt bis ich es abhole. Der Preis ist super, lediglich nur 34 Euro im Monat. Der Service den man dafür bekommt sucht seines gleichen. Ich hatte vorher schon bei verschiedenen Anbietern die Virtual Office anbieten gebucht aber bin mit keinem zufriedener als aktuell mit Virtual Office Flat. Preis- Leistung ist top. Weiter so!

Weitere Seiten von Virtual Office Flat:

http://www.virtual-office-flat.de/

http://virtual-office.tv/

http://virtual-office-germany.net/

http://virtual-office-almanya.de/

Deutschland beim mobilen Bezahlen Entwicklungsland

Eine daheim vergessene Geldbörse ist noch lange kein Grund, die Läden zu meiden: Schon heute kann oft das Handy bezahlen. Afrikanische und asiatische Länder machen Deutschland vor, wie’s geht.

Wer an der Supermarktkasse steht und bemerkt, dass er die Geldbörse zu Hause hat liegen lassen, muss nicht unverrichteter Dinge wieder gehen: Zumindest in den bundesweit über 4000 Filialen von Netto Marken-Discount kann man seit ein paar Wochen auch einfach das Handy zücken, um seinen Einkauf zu begleichen. Als erste Supermarkt-Kette hat die Edeka-Tochter eine Smartphone-App herausgebracht, die die Bezahlung mit dem Mobiltelefon möglich macht.

Visionäre der Branche predigen schon lange, dass es eines Tages möglich sein werde, mit dem Mobiltelefon zu bezahlen. Egal ob an der Supermarktkasse oder im Internet: Mit einem Klick sowie der Bestätigung durch die Eingabe einer PIN-Nummer soll alles erledigt sein.

Doch bislang ist es bei den entsprechenden Visionen geblieben: Diverse Systeme verschiedener Firmen und Banken konnten sich nicht durchsetzen – zumindest in Deutschland. Denn in vielen afrikanischen Staaten, in Indien und auch in Österreich greifen Kunden schon heute gerne auf ihr Handy als Zahlungsmittel zurück und nutzen dazu Dienste wie Paybox oder M-Pesa.

Kompletter Verzicht auf den Geldbeutel

Dabei ist der Bedarf auch hierzulande vorhanden: Viele Handy-Nutzer würden gerne sämtliche Zahlungsgeschäfte digital vornehmen und das Portemonnaie durch das so genannte „Mobile Wallet“ ersetzen, ergab eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom.

Von den Befragten kann sich demnach jeder siebte (14 Prozent) vorstellen, komplett auf seinen Geldbeutel zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Bei denjenigen, die heute schon ein Smartphone besitzen, ist es bereits jeder fünfte (21 Prozent). „Viele Verbraucher werden demnächst ohne Portemonnaie aus dem Haus gehen und mit dem Handy zahlen“, ist Bitkom-Präsident Dieter Kempf überzeugt.

iPhone 5S: Verkaufsstart am 6. September?

Ein aktueller Bericht konkretisiert den Verkaufsstart des iPhone 5S. Dieser soll am 6. September beginnen und möglicherweise zwei neue Gerätetypen mit sich bringen. Somit würde das Release-Event bereits im August stattfinden.

Die Website iFun.de scheint handfeste Informationen bezüglich der kommenden iPhone-Generation erhalten zu haben. Demzufolge würde der Verkaufsstart des iPhone 5S am 6. September beginnen, das Release-Event daher bereits im August stattfinden und die Einladungen in den kommenden zwei Wochen deren Empfänger erreichen. Darüber hinaus berichten die Quellen von zwei verschiedenen Geräte-Varianten. Konkretisiert wird diese Aussage nicht, es ist jedoch davon auszugehen, dass es sich bei diesen beiden Versionen einmal um das Gerüchte umworbene iPhone Light sowie dem eigentlichen iPhone 5S handelt.

Ob die Aussagen stimmen, ist natürlich nicht sicher. Dennoch ist stark davon auszugehen, dass es sich um korrekte Informationen handelt. Die Quellen der Website sind den Angaben zufolge “sehr glaubwürdig” und auch weitere Anzeichen deuten auf besagten Tag als Verkaufsstart hin. An dem 6. September endet nicht nur Apples Back-to-School Promo, deren Ende schon im letzten Jahr den Verkaufsstart des iPhone 5 einläutete, sondern beginnt auch die international anerkannte Technikmesse IFA in Berlin. Der Apple Store am Kurfürstendamm dürfte sich daher, sollten die Angaben tatsächlich stimmen, auf einen großen Andrang gefasst machen.

Welche Features Apple seiner kommenden iPhone-Generation verpassen wird, ist weiterhin ungewiss. Bisher kann man sich nur an Gerüchten orientieren. Diese deuten unter anderem auf einen Fingerpint-Sensor sowie einer verbesserten Kamera hin. Es bleibt nach wie vor spannend, was das Unternehmen aus Cupertino der Öffentlichkeit präsentieren wird.

Narus und die Prism-Technologie

Der weltgrößte Hersteller von Überwachungstechnik, Narus, soll die Technik für das NSA-Programm Prism produzieren. Der Auslandsgeheimdienst BND hat sie laut einem Medienbericht gekauft und setzt sie seit Jahren selbst ein.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) nutzt seit Jahren selbst die US-Überwachungstechnik Prism. Das berichtet das ARD-Magazin Fakt. Der Auslandsgeheimdienst habe Komponenten der Technik vom Hersteller Narus erworben, einer Tochter des US-amerikanischen Rüstungs- und Flugzeugherstellers Boeing. Narus sei der weltweit größte Hersteller von Überwachungstechnik. Vermittelt habe die Technik ein Unternehmen aus Frankfurt am Main mit dem Namen Gesellschaft für technische Sonderlösungen (GTS).

Laut Fakt könnte GTS eine Firma im BND-Auftrag gewesen sein, was deren Geschäftsführer Felix Juhl allerdings bestreitet. Kurz nach der Firmengründung 2007 war GTS bereits exklusiver Vertriebspartner von Narus. Juhl erklärte, im „deutschsprachigen Raum“ an „rechtsstaatliche Organisationen“ geliefert zu haben. Laut Fakt gibt Juhl zu, dass Narus-Technik an den BND ging. Der Geheimdienst soll 2008 die Technik gekauft haben. Im Jahr 2010 stellt sein Unternehmen die Geschäftstätigkeit ein.

Zur Analyse der enormen Menge der abgefangenen Prism-Daten nutzt der BND die Analysesoftware Polygon eines kleinen, bayerischen Unternehmens.

„Gemeinsam ergeben diese Komponenten ein deutsches Gegenstück zur amerikanischen Prism-Technik, mit der sich die Kommunikation ganzer Länder analysieren und auswerten lässt“, berichtet Fakt.

Die NSA zapft seit Jahren direkt weltweit die Glasfaserkabel an, der Datenstrom wird wie durch ein Prisma umgeleitet und in Echtzeit kopiert, wie es im Sendemanuskript von Fakt heißt. Die Daten werden gefiltert und bei Auffälligkeiten von Agenten der NSA ausgewertet. Der NSA-Whistleblower Edward Snowden hatte auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo Vertretern von Menschenrechtsgruppen am 12. Juli 2013 erklärt: „Ich hatte auch die Möglichkeit, ohne jeden Durchsuchungsbefehl Ihre Kommunikationsdaten zu durchsuchen, zu beschlagnahmen und zu lesen. Eines jeden Kommunikation und zu jeder Zeit.“

Andreas Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club sagte Fakt, Narus biete Überwachungslösungen für komplette Telekommunikationsnetze bis hin zu ganzen Ländern an.

„Zeigen Sie mal Ihre Ausweis-App!“

Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man bei der Ausweiskontrolle das Smartphone anstelle einer Chipkarte zückt? Einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) zufolge wären 24 Prozent der Deutschen bereit: „Viele Verbraucher werden zukünftig ohne Portemonnaie aus dem Haus gehen und sich per App oder speziellem Chip mit dem Smartphone sicher ausweisen – ob bei der Bank oder der Mietwagenfirma“, prophezeit Bitkom-Sprecher Dr. Pablo Mentzinis. Eine Ausweis-App für Mac und PC bietet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits seit Einführung des elektronischen Personalausweises Ende 2010 an. Allerdings funktioniert sie bisher nur in Kombination mit einem speziellen Kartenlesegerät zur Identifikation. Erst vor wenigen Wochen machten erneut Meldungen über Sicherheitslücken der Software die Runde.

Kennzeichnung von Werbeanzeigen

Um Verwechslungen zwischen Ergebnissen und Anzeigen auszuschließen, sollten Suchmaschinen visuelle Hinweise, Beschriftungen oder ander Techniken einsetzen – egal, ob die Resultate im Web, in sozialen Netzen, in mobilen Anwendungen, in Sprachassistenten auf Mobilgeräten oder speziellen Ergebnisseiten angezeigt würden.

“Auch wenn die Art, wie Suchmaschinen Ergebnisse finden und aufbereiten, sowie die Geräte, mit denen Verbraucher diese Ergebnisse abrufen, sich ständig weiterentwickeln, bleiben die grundlegenden Prinzipien des ’2002 Search Engine Letter’ gleich: Verbraucher erwarten normalerweise, dass sie auf ihre Anfrage natürliche Suchresultate erhalten, die auf Basis ihrer Relevanz sortiert sind und nicht auf Basis der Bezahlung durch Dritte”, heißt es in dem Brief (PDF) an die Suchmaschinenbetreiber. “Das Einbinden oder Einsortieren eines Ergebnisses, für das in Teilen oder im Ganzen bezahlt wurde, ist eine Form von Werbung.”

Ein Google-Sprecher erklärte, “eine klare Kennzeichnung bezahlter Ergebnisse ist wichtig, und wir waren immer bestrebt, dies zu tun, während sich unsere Produkte weiterentwickelt haben”. Microsoft ließ durch einen Sprecher mitteilen, dass dies “ein wichtiger Punkt für die Industrie ist und wir unsere Rolle als führender Suchanbieter sehr ernst nehmen. Wir freuen uns darauf, die FTC-Richtlinie zu analysieren und arbeiten daran, sicherzustellen, dass Kunden bei Suchanfragen weiterhin Bing trauen können”.

Gegen Geld können Werbetreibende in Abhängigkeit von einem Suchbegriff für eine höhere Platzierung auf der Ergebnisseite sorgen. Diese Praxis rief 2001 die FTC auf den Plan, nachdem es Beschwerden darüber gab, dass Suchmaschinen Verbraucher gezielt in die Irre führten, indem sie bezahlte Links als “empfohlene” Sites kennzeichneten. Nach einer fast einjährigen Untersuchung verschickte die FTC 2002 schließlich Briefe an die Suchmaschinenbetreiber, in denen sie eine eindeutige Kennzeichnung von bezahlten Ergebnissen auf ihren Seiten vorschrieb.

Huawei präsentiert das dünnste Handy der Welt

Mit dem Ascend P6 will der Elektronik-Riese Huawei Apple und Samsung Konkurrenz machen. Es ist angeblich das dünnste Handy der Welt. Auch soll der chinesische Konzern an eine Fusion mit Nokia denken.

Der chinesische Elektronikkonzern Huawei hat nach eigenen Angaben das dünnste Handy der Welt entwickelt. Das lediglich 6,18 Millimeter dicke und 120 Gramm leichte Mobiltelefon Ascend P6 mit zwei Kameras wurde in London vor Wirtschaftsvertretern und Journalisten präsentiert.

Huawei hofft, damit in Wettbewerb zu den Branchenriesen Apple und Samsung treten zu können. Hinter dem neuen Smartphone steht nach Firmenangaben das Motto „Eleganz mit dem gewissen Etwas“.

Ab Ende Juli wird das Ascend P6 in 19 Ländern zu kaufen sein, darunter Deutschland, Frankreich, Italien und China. Später soll es in mehr als 100 Ländern angeboten werden. Marktanteile abjagen will Huawei seinen Konkurrenten auch über den Preis des Smartphones, für das eine unverbindliche Preisempfehlung von 449 Euro gilt.

Nokia-Fusion würde Einsparungen bedeuten

Spekulationen gibt es auch um ein Übernahmeinteresse an Nokia. Doch Huawei will nach eigenem Bekunden den finnischen Konkurrenten nicht kaufen. Es gebe keine derartigen Pläne, sagte Huawei-Sprecher Bill Plummer. Er reagierte damit auf einen Bericht der „Financial Times“.

Sony erhöht interne Verkaufsprognose für Playstation 4

Die neue Spielkonsole sorgt bei Sony schon vor ihrem Verkaufsstart für Enthusiasmus. Wegen der schon jetzt großen Nachfrage kurz nach der Vorstellung der Playstation 4 am Montag haben die Japaner ihre internen Absatzschätzungen für das Gerät angehoben.

Das teilte der Leiter des Playstation-Geschäfts bei Sony, Andrew House, mit. Zahlen nannte er allerdings keine. Die Playstation 4 wurde auf der Electronics Entertainment Expo in Los Angeles präsentiert und kann seitdem vorbestellt werden. Das Gerät geht im Laufe des Jahres in den Verkauf und soll in den USA 399 Dollar kosten. Sie ist damit billiger als die Xbox One von Microsoft, die im November für 499 Dollar an den Start geht.

Anders als Microsoft will Sony Nutzer nicht daran hindern, gebrauchte Spiele zu benutzen oder das System offline zu lassen. Microsoft hatte zuvor angekündigt, dass es strikte Limits für das Verleihen oder Weitergeben von Xbox-Spielen geben werde.

Die Begeisterung für die neue Konsole zeigte sich auf Amazon, wo die Playstation 4 rasch an die Spitze der Charts für Videospiele-Produkte avancierte. Die Zahl der Vorbestellungen war so hoch, dass Amazon sich zu einer Warnung genötigt sah, dass neue Vorbestellungen möglicherweise nicht am ersten Verkauftstag der Playstation bedient werden können.

Überschwänglich waren auch die Manager der Einzelhandelskette GameStop. Sie hätten gesagt, sie würden jedes einzelne Gerät kaufen, das Sony herstellt – wenn sie könnten, wußte Jack Tretton zu berichten, der Chef von Sony Computer Entertainment of America. „Wir sind begeistert, von dem Schwung der Playstation“, sagte der Manager. Ein Problem könnte es aber geben: „Die Nachfrage könnte das Angebot sehr wohl übertreffen“, sagte Tretton.

Eine Sprecherin von GameStop bestätigte, dass die Manager des Unternehmens ihrem Enthusiasmus Ausdruck verliehen hätten. Amazon-Vertreter reagierten nicht unmittelbar auf eine Kommentaranfrage.

Die Anzahl der Spieler auf der ganzen Welt wachse, sagte der Amerika-Chef von Sony, Jack Tretton. Die Anzeichen sprächen dafür. Er berief sich dabei auf konzerneigene Marktstudien. Danach gebe es weltweit eine Milliarde Spieler, 220 Millionen allein in den USA.

iOS 6: Betriebssystem läuft auf 93% aller iPhones

Eine besondere Eigenschaft von iOS ist es, dass die Software auch noch auf iDevices älteren Entstehungsdaten läuft. Nun gibt es dahingehend neue Details.

Bevor der bereits entlassende Scott Forstall iOS 6 vorstellte zeigte er, dass die damals neuste iOS (5) noch auf ziemlich alten Geräten läuft. Das hat sich seitdem auch nicht geändert. Denn wie Chitika berichtet, läuft das momentane iOS 6 auf 92,7% aller iPhones. Das ist Rekord! Bei dem iPad sieht zwar nicht ganz so rosig aus, aber immer noch ziemlich gut. Hier benutzen weltweit 82,9% der Verbraucher iOS 6. Ein möglicher Grund für den Unterschied sieht man bei Chitika unteranderem darin, dass viele neue Features, wie FaceTime over Cellular oder turn-by-turn navigation, eher auf die iPhones zugeschnitten sind und sich dort einfach besser nutzen lassen.
Ob dieser Trend bei iOS 7 (erscheint zur WWDC bei uns live) bestehen bleibt, hängt davon ab, ob es auch iPhone 4 User erlaubt ist die kommende Software zu laden.

Kleiner Planet hat eine Million Kilometer langen Schweif

Rund dreimal von der Erde bis zum Mond: So weit erstreckt sich nach Erkenntnissen amerikanischer Wissenschaftler der Schweif des Asteroiden P/2010 A2. Forscher verschiedener US-Universitäten und Institute haben den Himmelskörper mit einem Teleskop im Bundesstaat Arizona untersucht und eine Länge des Schweifs von etwa eine Million Kilometer festgestellt. Das Ausmaß sei damit weit größer als bisher angenommen, teilte das National Optical Astronomy Observatory am Montag mit.

Wissenschaftler hatten P/2010 A2 vor mehr als drei Jahren entdeckt. Er weist den Angaben nach eine für Asteroiden ungewöhnliche X-Form mit einem langen Schweif auf.
Verschiedene Theorien zum Schweif

Über die Ursache dieser Struktur gehen die Meinungen in der Wissenschaft auseinander. Während eine Theorie besagt, dass die Form durch die eigene Rotation des Himmelskörpers entstanden ist, geht eine andere von einer Kollision von P/2010 A2 mit einem weiteren Asteroiden aus. Dadurch soll der Schweif aus Trümmerstücken entstanden sein. Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung kamen in einer früheren Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich der Crash im Februar 2009 ereignet hatte.

Asteroiden, auch Planetoiden genannt, gelten als Überreste aus der Frühzeit unseres Sonnensystems. Sie sind übriggebliebener Baustoff von Planeten und Monden. Ihre genaue Zusammensetzung ist daher für Astronomen besonders interessant. Sie erhoffen sich von diesen Himmelskörpern Erkenntnisse über die Entstehung unseres Planetensystems. Asteroiden haben – im Gegensatz zu Kometen – normalerweise keinen Schweif.