Jaguar entdeckt den Sportwagen neu

Nach mehr als einem halben Jahrhundert hat Jaguar wieder einen reinen Sportwagen im Programm. Der Roadster F-Type steht ab dem 25. Mai bei den Händlern, teilte der Hersteller bei der Fahrzeugpräsentation in Pamplona in Spanien mit.

Für den offenen Zweisitzer mit Aluminiumkarosserie werden mindestens 73 400 Euro fällig. An Motoren gibt es einen Sechszylinder mit wahlweise 250 kW/340 PS oder 280 kW/380 PS sowie einen 364 kW/495 PS starken V8. Je nach Antrieb erreicht der F-Type bis zu 300 km/h und verbraucht im Schnitt zwischen 9 und 11,1 Litern (CO2-Ausstoß: 209 bis 259 g/km).

Jaguar-Chef Adrian Hallmark stellte weitere Varianten des F-Type in Aussicht, ging aber noch nicht ins Detail. In Unternehmenskreisen ist aber von einer besonders starken R-Version, einem Einstiegsmodell mit Vierzylindermotor und von einem Coupé die Rede, das binnen Jahresfrist an den Start gehen soll.

Samsung Galaxy S4: Release-Termin für neues Superphone steht fest

Release-Termin für Samsung Galaxy S4 bekannt: Das neue Super-Smartphone kommt am 27. April auf den Markt, wie Deutschland-Manager Hans Wienands verraten hat. Beim Galaxy S4 will Samsung unter anderem mit einem scharfen Display und leistungsstarken Prozessor punkten. Neue Software-Features wie Smart Scroll und Smart Pause sollen ebenfalls Käufer anlocken.

Das Samsung Galaxy S4 wird am 27. April veröffentlicht, das verriet Deutschland-Manager Hans Wienands gegenüber dem Tagesspiegel. Damit hat Samsung die Gerüchte um den Release-Termin des Galaxy S4 beendet. Auf seinem Unpacked-Event hatte das südkoreanische Unternehmen lediglich erwähnt, das Samsung Galaxy S4 Ende April auf den Markt bringen zu wollen – ein exakter Termin war bisher nicht bekannt. Wer das Smartphone bereits vorbestellt hat, wird es schließlich am 27. April in den Händen halten können. Beim Galaxy S4 will Samsung unter anderem mit dem knackig-scharfen Display punkten.

Der Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 1920×1080 (Full-HD) und eine Pixeldichte von 441. Darüber hinaus freuen sich Käufer über eine 13-Megapixel-Kamera und das neue Eraser-Feature. Damit können etwa bei Momentaufnahmen entstandene bewegte Objekte aus dem Foto gelöscht werden. Zudem lassen sich mit der Vorder- und Rückseiten-Kamera gleichzeitig Fotos oder Videos aufnehmen. Mit Smart Scroll und Smart Pause führt Samsung außerdem zwei weitere, neue Funktionen ein. Mit der im Betriebssystem verankerten Funktion Smart Scroll etwa kann durch Webseiten gescrollt werden, indem das Smartphone einfach nach oben oder unten geneigt wird.

Die Funktion steht auch anderen Programmen zur Verfügung, darunter Office-Anwendungen. Mit dem Feature namens Smart Pause wiederum können Videos pausiert werden, sobald der Nutzer seinen Kopf vom Bildschirm wegdreht. Zudem bekommt das Samsung Galaxy S4 eine Floating-Touch-Technologie spendiert, mit der sich das Samsung Galaxy S4 ohne tatsächliche Fingerberührung bedienen lässt. Es genügt, wenn die Finger lediglich über dem Bildschirm schweben. Der Hinweis zum Release-Termin des Galaxy S4 stammt vom Tagesspiegel. Weitere Details zum Samsung Galaxy S4 findet ihr auf unserer Themenseite. Einen aktuellen Werbespot schaut ihr euch im Stream unterhalb dieser Zeilen an.

Google führt Testament-Funktion ein

Was passiert nach dem Tod mit den eigenen Daten im Internet? Auf diese Frage hat Google nun eine Antwort: Der Suchmaschinengigant hat für seine Online-Dienste am Donnerstag eine Testament-Funktion vorgestellt. Damit kann der Nutzer zum einen die Löschung seiner Daten nach seinem Ableben veranlassen oder auch einen Nachlassverwalter für das digitale Erbe bestimmen.

Nach dem Tod leben immer mehr Menschen über ihre digitalen Spuren im Internet weiter. Für Hinterbliebene ist es schwierig, oft sogar unmöglich, die Passwörter für E-Mail-Accounts oder Online-Profile zu erhalten, um den digitalen Nachlass zu regeln.

Google bietet nun für seine Online-Dienste eine Testament-Funktion an, die sich offiziell Kontoinaktivität-Manager nennt. Mit dieser Funktion könnten sich Nutzer auf ihr „digitales Leben nach dem Tod“ vorbereiten und zugleich ihre Privatsphäre schützen, teilte Google in einem Firmenblog mit.

Testament gilt für mehrere Dienste

Der Service wird den Angaben zufolge für Googles E-Mail-Dienst Gmail, die Online-Videoplattform YouTube, den Foto-Dienst Picasa, das soziale Netzwerk Google+, den Blog-Dienst Blogger, den Web-Telefondienst Google Voice sowie den Online-Datenspeicher Drive eingeführt.

Das Ganze funktioniert wie folgt: Zunächst legt der Nutzer eine Frist fest, nach deren Ablauf sein Konto als inaktiv eingestuft wird. Die Frist beginnt automatisch mit der letzten Anmeldung im Google-Konto und kann auf drei, sechs, neun oder zwölf Monate festgesetzt werden. Kurz bevor diese Frist abgelaufen ist, wird der Nutzer per E-Mail und SMS benachrichtigt. Reagiert er nicht, indem er sich wieder einloggt, wird sein Konto in den Status „inaktiv“ versetzt.

Nutzer regelt Maßnahmen

Der Nutzer legt weiterhin fest, was in diesem Moment geschieht. Zum einen kann er einstellen, dass alle seine Daten und E-Mails gelöscht werden. Seine digitale Existenz auf Google würde damit beendet. Das Konto bleibt als inaktives Konto zwar weiterhin bestehen, aber es wäre dann eben „leer“.

Größter Handelsplatz für Klassiker

Als Weltmesse für Oldtimer, Classic- und Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile, Restaurierung und als Welt-Clubtreff hat sich die Techno Classica in den vergangenen 24 Jahren einen Namen gemacht. Die 25. Auflage der Oldtimermesse „Techno Classica“ beginnt am 10. April in den Essener Messehallen. Bis zum 14. April präsentieren sich viele Traditionsabteilungen der Automobilindustrie. Mit dabei ist auch die britische Luxusmarke Rolls-Royce, sie zeigt in Halle 12 ein seltenes Silver Cloud I Drophead Coupé mit H. J. Mulliner-Karosserie. Aston Martin feiert den 100. Geburtstag der Marke und stellt erstmals in Essen aus: Zu sehen sein wird der DB 5, mit dem James Bond 1964 in „Goldfinger“ auf Verbrecherjagd ging.

Porsche präsentiert das umfassende Sortiment an Classic-Originalteilen sowie das Leistungsspektrum der Porsche Classic Werkstatt. Im Mittelpunkt steht der 50. Geburtstag des Erfolgsmodells 911. Mercedes erinnert an die lange Tradition der S-Klasse und gibt einen Ausblick auf den neuen W 222, der im Sommer dieses Jahres eingeführt wird. Highlight ist aber der „Prinz-Heinrich-Wagen“. Er ist eines von weltweit nur zwei Autos, die die mehr als 100 Jahre seit ihrem ersten Renneinsatz originalgetreu überlebt haben. Auch Volkswagen ist mit Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Skoda, Seat und VW-Nutzfahrzeuge sowie der Autostadt auf großer Fläche vertreten.

Mit rund 2500 zum Verkauf stehenden Klassikern und Sammlerfahrzeugen ist die Techno Classica wohl weltgrößter Handelsplatz für automobile Raritäten und Youngtimer. Zudem wird die Messe Essen während der Veranstaltung zum größten internationalen Clubtreffen: Über 220 Clubs stellen sich vor. Weiterhin präsentieren Restaurierer, Ersatzteil-Anbieter, Oldtimer-Renn- und Rallyeveranstalter, Literaturhändler, Modellauto-Spezialisten und Kunst-Galeristen ihre Angebote.

Kriterien objektiver Bewertung von klassischen Automobilen zeigt der TÜV Rheinland am gemeinsamen Stand mit dem Oldtimer-Spezialisten „Classic Remise“. Experten erläutern, worauf ein Käufer achten muss, um keinen Blender zu erstehen. Die Prüforganisation hat das „Competence Center Classic Cars“ in Düsseldorf gegründet.

Abgerundet wird die Messe durch eine Sonderschau mit automobilen Meisterstücken. Hier sind die schönsten Designkreationen aus der Hoch-Zeit des Karosseriebaus zu bewundern. Allesamt Einzelstücke aus den 1930er- und 1940er-Jahren: Delage D6-70 mit Figoni-Karosserie, Talbot Lago T150 C Teardrop Coupé mit Karosserie von Figoni und Falaschi, Bugatti 57 C mit Gangloff-Karosserie, Delahaye 135 MS Coupé, von Pourtout in Stromlinienform eingekleidet oder auch der Talbot Lago T26 Grand Sport, dem der Karossier Jacques Saoutchik seine Form gab.

Am 10. April beginnt die Messe um 14 Uhr mit einem Vorschautag. Vom 11. bis 14. April ist sie zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet (Freitag, 12.4.: bis 19 Uhr). Erwachsene zahlen 22 Euro Eintritt für die Tageskarte, erm. 18 Euro, Kinder bis 14 Jahre 11 Euro. Das Familien-Ticket ist für 55 Euro erhältlich.

Google Glass: Funktionen, Apps, Bedienung

Was kann Google Glass und wie lassen sich die Funktionen bedienen? Timothy Jordan von Google erklärt Entwicklern in einer Live-Demo wie man mit Gesten und Sprachsteuerung die Google-Brille im Griff hat.

Auf dem Medien- und Technik-Festival South by Southwest (SXSW) führte Timothy Jordan Entwicklern Google Glass und die APIs vor, mit denen Anwendungen für die Augmented-Reality-Brille entwickelt werden können.

Das Video von der Präsentation gibt einen guten Eindruck, wie man Google Glass in der Praxis bedient, etwa durch eine Blick nach oben oder einen kurzes Tippen auf den Bügel aktiviert oder per Sprachsteuerung die integrierte Kamera nutzt oder das Internet durchsucht.

Erste Apps für Google Glass

Auf der SXSW-Konferenz  in Austin (Texas) hat Google zusammen mit einigen Partnern auch bereits erste Apps der neuen Google Datenbrille vorgestellt. Zum Start von Google Project Glass werden Gmail, Skitch von Evernote, Insight ebenso wie das Netzwerk Path oder die New York Times mit eigenen Apps dabei sein.

Insight: App zur Personenerkennung

Im Zusammenspiel mit der App InSight soll Google Glass Personen in großen Menschenmengen identifizieren können und damit beispielsweise helfen sich im Trubel von Großveranstaltungen wiederzufinden.

Das Ganze funktioniert dabei nicht per Gesichtserkennung. Srihari Nelakuditi, Forscher an der Universität von South Carolina, nutzt für die App InSight Farben und Muster von Kleidung.

InSight: Google Glass erkennt Personen

Der Vorteil: der Gesuchte muss dem Google-Glass-Nutzer und der in der Brillen integrierten Kamera nicht zugewandt sein. Der Nachteil: Das Ganze funktioniert nur temporär, nämlich nur solange der Gesuchte die gleiche Kleidung trägt. Und auch nur dann, wenn zuvor mit ein paar Schnappschüssen ein Pattern der später zu suchenden Person erstellt wurde.

Die 8.000 Betatester stehen fest

Ende Februar hatte Google aufgerufen, sich mit dem Hashtag #ifihadglass auf Twitter oder Google Plus in kurzen Worten für die Teilnahme am Betatest zu bewerben. Seit Ende März stehen nun die 8.000 Teilnehmer fest, die Google Glass im Rahmen eines Betatests ausprobieren dürfen. An die Gewinner werden Einladungen für das so genannte Explorer Program verschickt werden. Die Teilnahme auf Privatpersonen in den USA beschränkt.

Google-Glass-Tester stehen fest

Produktion in den USA

Die Financial Times berichtet, dass die Brillen in den USA produziert werden sollen. In Santa Clara, Californien, soll laut Unternehmenskreise der chinesische Auftragsfertiger Foxconn, der beispielsweise auch das iPhone produziert, eine Produktionsstätte aufbauen. Damit könnte Google die Produktion von Google Glass leichter steuern und überwachen und gerade in der Anfangsphase Änderungen vornehmen.

Google hat diese Informationen nicht bestätigt und hält sich auch mit Informationen zum kommerziellen Marktstart von Google Glass zurück. Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres könnte es soweit sein.

ISS liefert neue Erkenntnisse über Dunkle Materie

Messungen eines Detektors an der ISS fingen Positronen ein, die Rückschlüsse auf die Dunkle Materie erlauben. Sie bleibt eine der größten Unbekannten der Astrophysik.

Ein Detektor auf der Internationalen Raumstation ISS hat neue Hinweise auf der Suche nach Dunkler Materie geliefert. Die Forscher um den Physik-Nobelpreisträger Samuel Ting beobachteten einen Überschuss von Positronen im Weltall, die aus allen Richtungen auf die Erde einprasseln. Das berichtete das Genfer Kernforschungszentrum Cern.

Positronen sind die positiv geladenen Anti-Teilchen der Elektronen. Sie könnten nach Ansicht vieler Physiker entstehen, wenn sich zwei Teilchen der Dunklen Materie im Weltall begegnen. Aufgefangen hat sie das Alpha Magnetic Spectrometer (AMS-02), das am 19. Mai 2011 an der Außenseite der ISS installiert wurde.

Die Dunkle Materie gilt als eines der größten Rätsel der modernen Physik. Wissenschaftler forschen seit 80 Jahren auf diesem Gebiet. Sie wollen klären, weshalb Galaxien in großen Gruppen durch den Kosmos fliegen, obwohl die Sterne darin zu wenig Schwerkraft aufbringen, um die riesigen Gebilde zusammenzuhalten. Ohne Dunkle Materie bleibt auch rätselhaft, weshalb sich die spiralförmigen Arme unserer Galaxie viel schneller drehen, als sich mit der Schwereanziehung der sichtbaren Materie erklären lässt.

Aldi breitet sich im Internet aus

Seit Mitte März bewirbt das Unternehmen mit einer massiven Kampagne auf reichweitenstarken Websites wie Ebay, Gmx.de und Web.de seine Tagesangebote, berichtet die Marketing- und Medienzeitung „Horizont“.

Testmärkte dieser Kampagne sind demnach Baden-Württemberg und Bayern.

Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte der Zeitung, dass online geworben wird – ohne Details über beteiligte Agenturen oder Auftragsvolumen zu nennen.

Die Online-Werbekampagne ist nicht das einzige Indiz, dass Aldi Süd das Internet als Werbe- und Kommunikationsmedium entdeckt hat.

Seit Anfang des Jahres ist der Discounter auf Facebook aktiv. Bereits mehr als 11 000 Facebook-Fans haben „Gefällt mir“ geklickt – damit liegt Aldi Süd jedoch noch weit hinter seinem Konkurrenten Lidl, der seit 2010 mehr als 1,5 Millionen Facebook-Fans gewonnen hat.

Dritter Baustein der Online-Aktivitäten ist die Homepage: Seit dieser Woche ist der Auftritt im Netz neu gestaltet, das verkündete der Discounter selbst – auf Facebook.

Musik-Dateien dürfen nicht weiterverkauft werden

Richter Richard Sullivan vom Bezirksgericht des Southern District of New York ist der Überzeugung, dass der Weiterverkauf von Musik-Dateien über die Plattform ReDigi illegal ist. Sein Urteil dürfte der Musikindustrie gefallen, es droht aber, ein neues Geschäftsmodell im Internet zu zerstören. Sullivan befand ReDigi der Verletzung des Urheberrechts und der Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung für schuldig.

ReDigi will ausdrücklich keine Tauschbörse für illegale heruntergeladene Musik sein. Wer seine bei iTunes (und nur dort) erworbenen Dateien verkaufen will, kann sie auf die ReDigi-Server hochladen. Die Firma prüft nach eigenen Angaben, ob es sich um eine legal erworbene iTunes-Datei handelt. Kauft sie jemand, soll die Software des Unternehmens außerdem sicherstellen, dass die Datei von der Festplatte des Verkäufers gelöscht wird – und auch von allen mit dem Computer synchronisierten Geräten.

Die Plattenfirma Capitol Records und mit ihr der Verband der US-Musikindustrie RIAA verklagten ReDigi dennoch. Sie sind der Ansicht, beim Upload von Musik auf die Server von ReDigi entstehe eine neue Kopie der Datei. Das aber sei verboten, da die Vervielfältigungsrechte bei der Plattenfirma liegen. ReDigi dagegen spricht von „Migration“. Die Datei werde nicht vervielfältigt, da sie gleichzeitig beim Verkäufer gelöscht werde.

Das Verfahren darum lief seit 2012. Richter Sullivan urteilte nun im Sinne der Musikindustrie. Seine Argumentation ist dabei durchaus bemerkenswert.

Apple plant Game-Controller für das iPad

Wie ‚PocketGamer‘ aus mehreren anonymen Quellen erfahren haben will, hat Apple vor wenigen Tagen auf der GDC eine Konferenz mit Entwicklern abgehalten und diese dabei in die Pläne zur Produktion eines eigenen Controllers eingeweiht. Allerdings hat keiner der Anwesenden das Gerät zu Gesicht bekommen geschweige denn testen können.

Die offizielle Ankündigung des Controllers wird schon für das anstehende iPad-Event im April erwartet und könnte das „One more Thing“ des neuen Tablets werden. Da bisher noch niemand den Controller gesehen hat, gibt es auch keine Angaben darüber wie sich dieser mit dem iPad verbinden wird und welchen Ansatz Apple mit dem Gerät verfolgt.

Erwartet wird aber nicht nur ein einfacher Controller, sondern eine komplett neue Produktlinie für das Wohnzimmer – womit auch das Stichwort Apple TV wieder fällt. Gerüchte über einen Fernseher aus Cupertino kursieren seit einigen Jahren, wurden in der Vergangenheit aber immer wieder vom Unternehmen dementiert.

Apple könnte den Ansatz verfolgen, die iPads, iPhones und iPods zur Spielekonsole zu machen die sich drahtlos mit dem Fernseher und dem Controller verbindet. Zumindest das iPad könnte auch selbst als Display fungieren und das Spielgeschehen darstellen, wobei immer noch das Problem besteht dass das Tablet in den meisten Fällen flach auf dem Tisch liegt und keine ergonome Haltung erlaubt.

Internet Explorer 11: Speedtest mit Chrome & Firefox

Der erste Leak von Windows Blue hat neben vielen Änderungen an Windows 8 auch den Internet Explorer 11 im Gepäck. Während der Browser auf den ersten Blick nichts Neues im Vergleich zum Vorgänger bietet, lassen sich bei genauerem Hinsehen einige Verbesserungen feststellen: Die App-Version des Internet Explorer 11 bietet per Rechtsklick die Möglichkeit, synchronisierte Tabs anzuzeigen. Wir gehen davon aus, dass die finale Version des Browsers geöffnete Webseiten über den Microsoft-Account mit anderen Windows-8-Installationen abgleicht.

Download-Liste und optionales Do-Not-Track
Ebenfalls der App-Version vorbehalten ist eine neue Download-Liste: Über das Schraubenschlüssel-Symbol lassen sich erstmals alle Übertragungen der Vergangenheit anzeigen. Der Do-Not-Track-Header war Internet Explorer 10 per Standard aktiviert und konnte nicht ausgeschaltet werden. Der Internet Explorer 11 erlaubt hingegen die nachträgliche Deaktivierung über die Charm Bar.

Vor dem IE10, hinter Chrome
In Sachen Speed hat sich der Internet Explorer 11 schon im frühen Entwicklungsstadium verbessert: So schneidet er im JavaScript-Benchmark SunSpider nicht nur besser ab als sein Vorgänger, sondern auch alle anderen Browser. Für mehr Bestwerte reicht es aber nicht: Egal ob V8-, Peacekeeper- oder Kraken-Benchmark – hier hat stets Chrome die Nase vorn. Dennoch arbeitet der Internet Explorer 11 in den meisten Disziplinen deutlich schneller als sein Vorgänger – und liefert somit beste Gründe für den Umstieg. Ob die neue Version des Microsoft-Browsers neben Windows 8 auch für Windows 7 erscheint, ist derzeit aber noch nicht bekannt.