Medion Lifetab P8514 für 149 Euro

Das taugt das neue Einsteiger-Tablet bei Aldi

Am 17. November bietet Aldi in seinen Süd-Filialen ein neues Tablet mit Android 6.0 an. Wir klären, was vom Medion Lifetab P8514 für gerade einmal 149 Euro zu halten ist.

Beim Medion Lifetab P8514 handelt es sich um ein Android-6.0-Tablet mit 8 Zoll großem Screen mit FullHD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel). Das Gehäuse ist nicht aus Kunststoff, sondern aus Metall und soll so einen hochwertigen Eindruck vermitteln – in dieser Preisklasse eine Seltenheit. Im Inneren geht ein Intel-Prozessor der Atom-Reihe zu Werke. Der Z8350 ist 64-Bit-fähig, hat vier Kerne und erreicht bis zu 1,92 GHz Taktfrequenz. Aldi verspricht lange Akkulaufzeiten, gibt aber keine exakte Zahl an.

Medion Lifetab P8514: Faire Ausstattung

Der Rest der Ausstattung ist ausreichend und dem Preis angemessen: Für Ihre Daten stehen Ihnen abzüglich Betriebssystem rund 23 GByte zur Verfügung. Der Rest wird vom Betriebssystem und vorinstallierten Apps belegt. Allerdings lässt sich der Gesamtspeicher per microSD-Karte erweitern. Das Lifetab P8514 hat eine Frontkamera mit 2-Megapixel-Auflösung und eine Rückkamera mit 5 Megapixel. Das ist nicht überragend, aber ausreichend.

Einschätzung

Das aktuelle Aldi-Tablet Medion Lifetab P8514 für gerade einmal 149 Euro ist ein insgesamt gutes AngebotJetzt die neuesten Schnäppchen und Angebote bei Amazon entdecken!. Zwar können wir nichts zu Akkulaufzeit oder Verarbeitung sagen, dafür entspricht die Ausstattung einem guten Einsteiger-Tablet. Zudem ist Android 6.0 eine Seltenheit in dieser Preisklasse.

Playstation 4 Pro

Die Playstation 4 bekommt einen großen Bruder: Auf der PS4 Pro sehen einige Spiele besser aus. Für wen lohnt sich der Kauf?

Superlative kann Sony: Laut dem Marketing des Konzerns ist die neue Playstation 4 Pro (PS4 Pro) „die leistungsfähigste Konsole der Welt“. Diese Behauptung lässt sich zunächst halten, allerdings ist der Konsolenmarkt auch vergleichsweise übersichtlich – und mit teuren Spielecomputern will Sony sein Donnerstag erscheinendes 399-Euro-Gerät wohl lieber nicht vergleichen.

Das Unternehmen betont lieber, dass die PS4 Pro keine neue Konsolengeneration einläutet. Und das sei gut so, meint Chef-Architekt Mark Cerny, denn die Spielemacher sollen nur „Prozentbruchteile ihrer Entwicklungsmühen“ auf die Unterstützung der PS4 Pro aufwenden müssen.

Was hat das neue Sony-Gerät dem alten voraus? Bemerkt man die Leistungsunterschiede überhaupt? Hier sind die wichtigsten Fakten zur neuen Playstation.

1. Worin unterscheiden sich PS4 Pro und PS4?

Die PS4 Pro ist größer und etwas schwerer als das Standardmodell. Sie besitzt einen zusätzlichen USB-Eingang und ist standardmäßig mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet – bei der Playstation 4 (PS4) kann der Käufer zwischen einer 500-GB- und einer 1-TB-Version wählen.

Die entscheidenden Verbesserungen betreffen die zentralen Rechenelemente: Die Taktrate des Hauptprozessors steigt laut Sony um gut 30 Prozent, der Grafikprozessor ist ebenfalls höher getaktet und mit mehr Recheneinheiten ausgestattet. Und auch der Arbeitsspeicher ist schneller und lässt Spieleentwickler ein halbes Gigabyte RAM mehr nutzen als bislang.

Insgesamt erhöht sich die Rechenleistung des Geräts so merklich, genutzt wird das für die optische Verbesserung der Spiele. Durch 4K-Auflösung mit 3840×2160 Pixeln, die Unterstützung von HDR-TVs und zusätzliche Grafik-Features werden Spiele detaillierter, kontrastreicher, realistischer dargestellt, höhere Bildraten sorgen für flüssigere Action.

2. Welche Spiele gibt es für die PS4 Pro?

Die PS4 Pro ist voll kompatibel zur PS4, das bedeutet: Alle erhältlichen Playstation-4-Spiele funktionieren mit der modernisierten Hardware. Laut Sony soll es keine PS4-Pro-exklusiven Titel geben: Sämtliche künftigen PS4-Spiele werden mit allen erhältlichen Modellen der Konsole funktionieren.

3. Sehen alle PS4-Spiele auf der PS4 Pro besser aus?

Nein. PS4-Spiele müssen auf die neue Hardware angepasst werden, um von der zusätzlichen Rechenleistung zu profitieren. Zum Start der neuen Konsole spricht Sony von rund 30 Titeln, die für den Einsatz auf der PS4 Pro optimiert sind, darunter das Action-Adventure „Uncharted 4“, der Shooter „Call of Duty: Infinite Warfare“ und die Fußballsimulation „FIFA 17“.

Damit die eigenen Spiele auf der neuen Konsole besser aussehen, muss man nichts extra bezahlen, das Leistungs-Update kriegt der Kunde kaum mit: Bei bereits erhältlichen Titeln gelangt die PS4-Pro-Unterstützung übers Internet in Form von Patches auf die Konsole. Bei kommenden Spielen wie dem Sony-eigenen Vorzeigetitel „Horizon: Zero Dawn“ wird bereits die Verkaufsversion für die PS4 Pro optimiert sein.

Wie viel besser ein Spiel auf der PS4 Pro daherkommt, ist allein von den Entwicklern abhängig. Manche Studios überlassen dem Spieler die Wahl: Beim Lara Croft-Abenteuer „Rise of the Tomb Raider“ darf man sich frei zwischen 4K, hoher Bildrate und besonders schicker Grafik entscheiden. Beim kommenden Mittelalter-Prügler „For Honor“ wird dagegen komplett auf die höhere Bildrate verzichtet: Beim Onlinekampf sollen PS4-Pro-Besitzer keinen Vorteil durch ein technisch bedingt größeres Reaktionstempo haben.

4. Brauche ich einen neuen Fernseher, um die Leistung der PS4 Pro nutzen zu können?

Nicht unbedingt, aber die Anschaffung eines 4K-HDR-Geräts hätte Vorteile. Spiele, die von der PS4 Pro in 4K-Auflösung ausgegeben werden, entfalten ihre volle Pracht erst auf einem entsprechenden Gerät, dasselbe gilt für die HDR-, also die High-Dynamic-Range-Unterstützung: Nur wenn der Fernseher HDR-Inhalte ausgeben kann, bekommt der Spieler über die PS4 Pro die kontrastreichere, natürlichere Grafik zu Gesicht.

Die PS4 Pro besitzt übrigens kein UHD-Blu-ray-Laufwerk. Filminhalte in 4K-Auflösung gelangen also vornehmlich über Streamingdienste wie Amazon Prime Video oder Netflix auf die Konsole beziehungsweise den Fernseher.

Wer nur einen HD-Fernseher besitzt, profitiert mitunter ebenfalls von der erhöhten Grafikleistung der PS4 Pro: Spielinhalte können beispielsweise mit 60 statt nur 30 Bildern pro Sekunde berechnet werden, was das Geschehen flüssiger macht. Mitunter sorgen glattere Kanten und ausgefeilte Lichteffekte für eine dezent hübschere Optik.

5. Profitieren auch Playstation-VR-Spiele von der PS4 Pro?

Ja, wenn sie für die PS4 Pro optimiert sind. Virtual-Reality-Spiele können dann zum Beispiel flüssiger laufen, oder sie erscheinen schärfer auf dem Headset-Display. Das ist zum Beispiel beim Dino-Abenteuer „Robinson: The Journey“ (hier finden Sie unseren Test zum Spiel) der Fall, wo die zusätzliche Leistung für die Berechnung von mehr Pixeln im Zentrum des Spielerblickfelds genutzt wird.

6. Für wen also lohnt sich der Kauf der PS4 Pro?

Wer bereits eine PS4, aber keinen 4K-Fernseher besitzt, der muss sich nicht unbedingt die neue Playstation ins Haus holen – dafür sind die Verbesserungen zu marginal. Wer aber mit seiner ersten Playstation 4 liebäugelt, viel mit Playstation VR spielt oder seinem neuen 4K-HDR-TV Inhalte gönnen will, für den lohnen sich die 100 Euro Aufpreis, die für die PS4 Pro im Vergleich zum 299 Euro teuren 1-TB-Modell der PS4 Slim verlangt werden.

Die Zahl der für die PS4 Pro optimierten Titel ist jetzt zur Markteinführung der Konsole noch übersichtlich. Es ist aber davon auszugehen, dass fast alle künftigen PS4-Blockbuster für die PS4 Pro optimiert werden. Sprich: Wer seine Playstation-Spiele stets in der bestmöglichen Qualität spielen will, der wird über kurz oder lang an einer PS4 Pro nicht vorbeikommen.

WhatsApp stoppt in Europa Datenweitergabe an Facebook

Facebook hat nach dem Einschreiten von Datenschützern die Weitergabe von Daten europäischer WhatsApp-Nutzer an den Mutterkonzern ausgesetzt. Der vorläufige Stopp solle Behördenvertretern die Möglichkeit geben, ihre Sorgen vorzubringen, und Facebook die Zeit, diese abzuwägen, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.

WhatsApp hatte Ende August angekündigt, künftig die Telefonnummer des Nutzers an Facebook weiterzugeben. Außerdem sollen mit der Konzernmutter Informationen darüber geteilt werden, wie häufig ein Nutzer den Kurzmitteilungsdienst anwendet. Dadurch sollten die Werbung und die Freunde-Vorschläge in Facebook-Diensten verbessert werden, hieß es. WhatsApp wird derzeit weltweit von rund einer Milliarde Menschen genutzt.

WhatsApp-Mitglieder konnten zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freundesvorschlägen widersprechen. Die Telefonnummer werde allerdings in jedem Fall mit Facebook geteilt, wenn man die App weiternutzen wolle, hieß es bisher.

Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Niemand hat es bisher gesehen – doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden. Die Dokumentation „Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas“ begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.

Domain Treuhand Service

Einen guten Domaintreuhandservice findet Ihr unter domain-treuhand-service.de

Ihr könnt auf der Seite sofern Ihr z.B. aus dem Ausland seit und eine .de Domain registrieren möchtet wird ein Admin-C in Deutschland benötigt. Somit können „Ausländer“ aus nicht Deutschland 🙂 den Domain Treuhand Service nutzen.

Der Domaintreuhand Service wird betrieben von Virtuel Office FLAT siehe http://virtual-office-flat.de/Domain-Treuhand-Service.php

Virtuelles Büro

Ich nutze als virtuelles Büro den Anbieter Virtual Office FLAT. Für diejenigen die nicht wissen was ein virtuelles Büro ist kopiere ich mal den Inhalt der Seite:

Was ist ein virtuelles Büro ?

Ein virtuelles Büro ist eine Bürodienstleistung und übernimmt die eigentliche Bürofunktion. Ein virtuelles Büro ist ein Dienstleistungsbereich. Hier werden Bürotätigkeiten ausgelagert (geoutsourced).

Dazu zählen Schreibarbeiten, Telefonservice, Annahme der Post, Weiterleitung von Anrufen, Weiterleitungen der eingehenden Post und alles weitere rund um das Büro.

Einige Vorteile für unsere Kunden:

Telefonweiterleitung auf eine Rufnummer
Faxweiterleitung auf die Emailadresse
Postalische Erreichbarkeit
Briefsendungen Weiterleitung auf die Emailadresse
Paketaufbewahrung im Logistik-Zentrum
Paketweiterleitung
Vermietung Büroräume und Konferenzräume

Als virtuelles Büro kann ich Virtual Office FLAT empfehlen.

www.virtual-office-flat.de

www.virtual-office.tv

Englische Internetseite:

www.virtual-office-germany.net

Türkische Internetseite:

www.virtual-office-almanya.de

Virtual Office Flat: Meine Erfahrungen

Ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Virtual Office Flat berichten. Bin nun seit knapp einem Jahr Kunde bei www.virtual-office-flat.de

Der Service ist sehr gut. Die Post wird mir weitergeleitet per Email. Falls es ein Paket ist wird es aufbewahrt bis ich es abhole. Der Preis ist super, lediglich nur 34 Euro im Monat. Der Service den man dafür bekommt sucht seines gleichen. Ich hatte vorher schon bei verschiedenen Anbietern die Virtual Office anbieten gebucht aber bin mit keinem zufriedener als aktuell mit Virtual Office Flat. Preis- Leistung ist top. Weiter so!

Weitere Seiten von Virtual Office Flat:

http://www.virtual-office-flat.de/

http://virtual-office.tv/

http://virtual-office-germany.net/

http://virtual-office-almanya.de/

Sony erhöht interne Verkaufsprognose für Playstation 4

Die neue Spielkonsole sorgt bei Sony schon vor ihrem Verkaufsstart für Enthusiasmus. Wegen der schon jetzt großen Nachfrage kurz nach der Vorstellung der Playstation 4 am Montag haben die Japaner ihre internen Absatzschätzungen für das Gerät angehoben.

Das teilte der Leiter des Playstation-Geschäfts bei Sony, Andrew House, mit. Zahlen nannte er allerdings keine. Die Playstation 4 wurde auf der Electronics Entertainment Expo in Los Angeles präsentiert und kann seitdem vorbestellt werden. Das Gerät geht im Laufe des Jahres in den Verkauf und soll in den USA 399 Dollar kosten. Sie ist damit billiger als die Xbox One von Microsoft, die im November für 499 Dollar an den Start geht.

Anders als Microsoft will Sony Nutzer nicht daran hindern, gebrauchte Spiele zu benutzen oder das System offline zu lassen. Microsoft hatte zuvor angekündigt, dass es strikte Limits für das Verleihen oder Weitergeben von Xbox-Spielen geben werde.

Die Begeisterung für die neue Konsole zeigte sich auf Amazon, wo die Playstation 4 rasch an die Spitze der Charts für Videospiele-Produkte avancierte. Die Zahl der Vorbestellungen war so hoch, dass Amazon sich zu einer Warnung genötigt sah, dass neue Vorbestellungen möglicherweise nicht am ersten Verkauftstag der Playstation bedient werden können.

Überschwänglich waren auch die Manager der Einzelhandelskette GameStop. Sie hätten gesagt, sie würden jedes einzelne Gerät kaufen, das Sony herstellt – wenn sie könnten, wußte Jack Tretton zu berichten, der Chef von Sony Computer Entertainment of America. „Wir sind begeistert, von dem Schwung der Playstation“, sagte der Manager. Ein Problem könnte es aber geben: „Die Nachfrage könnte das Angebot sehr wohl übertreffen“, sagte Tretton.

Eine Sprecherin von GameStop bestätigte, dass die Manager des Unternehmens ihrem Enthusiasmus Ausdruck verliehen hätten. Amazon-Vertreter reagierten nicht unmittelbar auf eine Kommentaranfrage.

Die Anzahl der Spieler auf der ganzen Welt wachse, sagte der Amerika-Chef von Sony, Jack Tretton. Die Anzeichen sprächen dafür. Er berief sich dabei auf konzerneigene Marktstudien. Danach gebe es weltweit eine Milliarde Spieler, 220 Millionen allein in den USA.

Relativitätstheorie hält extremen Härtetest Stand

Ein Forscherteam hat versucht, die Grenzen der Relativitätstheorie auszutesten: Doch auch ein superlatives Doppelsternsystem ist nicht extrem genug, um Einsteins Thesen zu widerlegen.

Einsteins Relativitätstheorie ist rund 100 Jahre alt und hat schon etliche Bewährungsproben bestanden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam sie an einem besonders schweren Objekt im All getestet, wie das US-Fachjournal „Science“ berichtet.

Die Forscher um John Antoniadis vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie nahmen dazu einen etwa 7000 Lichtjahre von der Erde entfernten Pulsar unter die Lupe, einen in Hochgeschwindigkeit rotierenden Neutronenstern.

Pulsare sind die ausgebrannten Überreste explodierter Riesensterne. Sie stürzen unter der eigenen Schwerkraft zu unvorstellbar kompakten Kugeln zusammen. Bei vielen von ihnen lassen sich pulsierende Signale im Bereich der Radiowellen nachweisen, die regelmäßig wie ein kosmisches Leuchtfeuer aufflackern.

Der beobachtete Pulsar mit der Katalognummer PSR J0348+0432 dreht sich in jeder Sekunde 25 Mal um die eigene Achse. Der Pulsar hat nur einen Durchmesser von 20 Kilometern, ist dafür aber ein „ziemliches Schwergewicht“, wie Antoniadis in einer Mitteilung der Europäischen Südsternwarte Eso betont. „Er ist doppelt so schwer wie die Sonne, was ihn zum massereichsten Neutronenstern macht, den wir kennen.“

Eine Milliarde Tonnen Materie in Zuckerwürfel

Im Volumen eines Zuckerwürfels stecken auf PSR J0348+0432 mehr als eine Milliarde Tonnen Materie. Sie ist wesentlich dichter gepackt als unsere alltägliche Materie.

Der Neutronenstern hat einen Begleiter, einen sogenannten Weißen Zwerg. Das sind die Kerne ausgebrannter Sonnen, die ihre Atmosphäre ins All geblasen haben.

Die beiden umkreisen sich in nur rund 800.000 Kilometern Distanz – das entspricht etwa der doppelten Entfernung von der Erde zum Mond. Wegen der geringen Entfernung dauert ein Umlauf nur rund 2,5 Stunden.

Gemäß der Relativitätstheorie strahlt ein solches System sogenannte Gravitationswellen ab und verliert dadurch Energie, was sich in einer Änderung der Umlaufzeit bemerkbar macht. Die Forscher beobachteten das System regelmäßig mit Radioteleskopen und optischen Instrumenten.

Umlaufzeit ändert sich um acht millionstel Sekunden

Tatsächlich konnten sie eine Änderung der Umlaufzeit um acht millionstel Sekunden (Mikrosekunden) pro Jahr messen. „Das ist genau das, was Einsteins Theorie vorhersagt“, betont Antoniadis‘ Institutskollege Paulo Freire.

Die Forscher hatten für möglich gehalten, dass dieses rasante Zusammenspiel die Relativitätstheorie widerlegen könnte. Einstein hatte mit der Theorie 1915 die Schwerkraft in Abhängigkeit von Raum und Zeit beschrieben.

„Wir dachten, dass dieses System extrem genug sein könnte, um einen Zusammenbruch der allgemeinen Relativitätstheorie zu zeigen“, sagte Paulo Freire vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn. „Stattdessen haben sich Einsteins Vorhersagen ziemlich gut behauptet.“

Bislang konnte die Relativitätstheorie nicht in einem so extremen Umfeld getestet werden – es war unbekannt, ob sie auch dort ihre Gültigkeit behält. Alternative Theorien, deren Vorhersagen deutlich von den Messungen abweichen, könnten nun jedoch ausgeschlossen werden, teilte das Bonner Institut mit.

Monstermonitor und Outdoor-Androide: Neue Technik-Produkte

Bei Sony findet die Musik drahtlos ihren Weg in die Boxen. Samsung hat ein kluges Telefon für Freiluftabenteurer gebaut und für alle, die lieber zum Heimkino auf der Couch bleiben, gibt es gigantische Neuigkeiten. Die neueste Technik im Überblick:

Neue Drahtlos-Musiksysteme mit DAB+ von Sony

Zwei neue kompakte Anlagen von Sony können sich drahtlos mit Musikquellen verbinden. Während sich das Musiksystem CMT-BT60B nur mit Bluetooth-Geräten versteht, nimmt die CMT-BT80WB zusätzlich Kontakt zu WLAN-Zuspielern auf (DLNA und Airplay). Außerdem lassen sich USB-Geräte zum Abspielen von Musik anschließen, während der USB-Port der CMT-BT60B nur zum Laden taugt. Beide Anlagen (48 mal 20 mal 8,6 Zentimeter) besitzen einen CD-Player, einen Tuner für Analog- und Digitalradio (DAB+), leisten 40 Watt und können sich per NFC schnell mit Bluetooth-Zuspielern koppeln. Ab Mai ist die weiße CMT-BT80WB für 369 Euro zu haben, die schwarze CMT-BT60B soll 299 kosten.

Samsung bringt Outdoor-Smartphone Galaxy Xcover 2

Hart im Nehmen soll Samsungs neues Outdoor-Handy mit Android-Betriebssystem (4.1) sein. Das stoßgeschützte Smartphone namens Galaxy Xcover 2 ist staubdicht und wasserfest nach der Schutznorm IP-67. Nach Herstellerangaben soll es eine halbe Stunde in bis zu einem Meter tiefen Wasser überstehen, ohne dass Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringt. Das Display des 149 Gramm schweren Smartphones misst vier Zoll (800 mal 480 Pixel). Im Inneren stecken ein ein Gigahertz schneller Zweikern-Prozessor, ein Gigabyte (GB) RAM, ein Akku mit 1700 Milliamperestunden Kapazität und eine Kamera mit Füng-Megapixel-Sensor. Der vier GB große interne Speicher kann per Micro-SD-Karte erweitert werden. Das Xcover 2 ist ab sofort für 379 Euro im Handel.

Riesen-Monitor im 21:9-Format von AOC

AOC hat einen 29 Zoll (rund 74 Zentimeter) großen IPS-Monitor im 21:9-Format auf den Markt gebracht. Das Modell q2963Pm hat eine Auflösung von 2560 mal 1080 Pixeln und richtet sich zum einen an Kinofreunde, die Filme im sogenannten Cinemascope-Format ohne schwarze Balken sehen möchten. Aber auch für Nutzer, die mehrere Anwendungen nebeneinander im Blick behalten möchten, eignet sich der Monitor. Die maximale Helligkeit gibt der Hersteller mit 250 Candela an, das Bild soll bis zu einem Blickwinkel von 178 Grad stabil sein. Über das mitgeliefert MHL-Kabel können Fotos und Videos von mobilen Geräten direkt auf das Display übertragen werden. An Anschlüssen stehen HDMI, DVI,Display-Port und VGA zur Verfügung. Die Leistungsaufnahme im Standardbetrieb gibt AOC mit 26 Watt an (Energy Star 5.0). Der q2963Pm ist für 499 Euro erhältlich.

WLAN-Router mit Kartenleser und USB

Zubehör-Hersteller Hama bietet einen mobilen WLAN-Router mit Kartenleser und USB-Anschluss an. Das kleine Kästchen eignet sich zum einen, um Daten von SD-Karten oder USB-Speichern drahtlos auf Apple-Geräte ohne Kartenleser oder USB-Ports zu bringen. Umgekehrt lassen sich auch Daten von den Geräten auf angeschlossenen Speichermedien sichern. Der Zugriff läuft über den Browser oder per App. Zum anderen kann der Router bis zu fünf WLAN-Geräte online bringen, wenn er per LAN-Kabel ans Netz angeschlossen wird. Und auch als Repeater in WLAN-Netzwerken kann der Router, der offiziell die Bezeichnung «Hama WiFi-Datenleser SD/USB für Apple-Geräte» trägt, eingesetzt werden. Der integrierte Akku lässt sich per USB-Kabel aufladen. Der Router soll 69 Euro kosten.