iPhone X mit fast randlosem OLED-Bildschirm und Face ID

Mit dem iPhone X hat Apple am Dienstag zum ersten Mal in drei Jahren wieder ein iPhone mit neuem Formfaktor und frischem Gehäuse-Design vorgestellt. Im Unterschied zu bisherigen Modellen sowie den neuen iPhone 8 und iPhone 8 Plus deckt das Display des iPhone X (sprich „Ten“) fast die gesamte Vorderseite ab – und verdrängt den seit zehn Jahren fest etablierten Home-Button. Einzelne Funktionen des Home-Buttons übernimmt die Seitentaste – etwa den Aufruf von Siri –, andere Aktionen werden durch Gesten ausgelöst, darunter das Öffnen des App-Switchers.

Die Auflösung des 5,8-Zoll-Bildschirms beträgt 2436 × 1125 Pixel – Apple nennt es „Super Retina Display“. Erstmals verwendet der Hersteller ein OLED-Display – alle bisherigen iPhones hatten LCDs. OLED verspricht kräftigere Farben und ein tieferes Schwarz sowie einen geringeren Stromverbrauch bei dunklen Bildschirminhalten. Der Kontrast liegt beim iPhone X laut Apple bei 1.000.000:1 statt 1400:1 beim iPhone 8.

Das Display unterstützt „True Tone“, eine automatische Anpassung der Farbtemperatur an das Umgebungslicht, und HDR – sowohl Dolby Vision als auch HDR10. Beide Formate sollen sattere Farben und einen höheren Kontrast ermöglichen.

Samsung Galaxy S8

Entdecken und erleben Sie die Welt mit dem Galaxy S8 und S8+. Kaufen Sie jetzt hier Ihr neues Samsung Galaxy im revolutionären Design!Achtung beim Kauf eines S8 oder S8 Plus. Das Bixby funktioniert nicht auf deutsch. Das Display färbt sich rot. Email Accounts werden nicht mit umgezogen sofern die Daten von einem Telefon auf das neue S8 oder S8+ transferiert werden soll. Die Apps werden zwar installiert aber ohne Daten wie Spielstände oder Login-Informationen.

iPhone bald nur noch dritte Wahl?

Während Samsung nach wie vor am meisten Smartphones verkauft, deutet sich hinter den Koreanern ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Apple und Huawei an. Die Chinesen kommen dem iPhone-Konzern inzwischen gefährlich nahe.
Der chinesische Anbieter Huawei hat im vergangenen Quartal beim Smartphone-Absatz fast die langjährige Nummer zwei Apple eingeholt. Huawei habe die Verkäufe im Jahresvergleich um ein Fünftel auf 38 Millionen Computer-Telefone gesteigert, berichtete die Marktforschungsfirma Canalys am Mittwoch. Apple meldete zuvor für vergangenes Vierteljahr den Absatz von gut 41 Millionen iPhones. Mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 606 Dollar pro Gerät blieb Apple aber weiter der mit Abstand profitabelste Smartphone-Anbieter.
Marktführer Samsung setzte im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Canlys 79 Millionen Smartphones ab und blieb damit in etwa auf Vorjahresniveau. Bei seinem iPhone-Konkurrenten Galaxy S8 stoße Samsung aber auf Grenzen. „Der Absatz des S8 war in einigen Regionen stark, aber es gibt Anzeichen dafür, dass die Nachfrage überschätzt wurde“, erklärte Canalys-Analyst Tim Coulling. So bauten sich Lagerbestände in Europa auf und zusammen mit Rabattaktionen in den USA könne das bedeuten, dass die Bereitschaft der Android-Käufer, viel Geld für Smartphones zu bezahlen, eingeschränkt sei.

Galaxy S8 und iPhone 8: Wie aus zwei Handys plötzlich eins wird

Warum eigentlich noch zwei Geräte?

Egal, ob die großen deutschen Biersorten oder die großen deutschen Parteien. In den vergangenen Jahren haben sich viele ehemalige Konkurrenten so stark angeglichen, dass heute kaum noch ein Unterschied zwischen ihnen erkennbar ist. Sei es im Geschmack oder bei den Inhalten.
Die gleiche Entwicklung scheint sich aktuell auch auf dem Smartphone-Markt zu vollziehen: Nachdem Apples iPhone und Samsungs Galaxy-S-Modelle über Jahre die beiden großen Platzhirsch-Gegenpole auf dem weltweiten Smartphone-Markt waren, verschwimmen sie nun zusehends.
2017 werden nun iPhone 8 und Galaxy S8 erwartet. Wer sich die bisher verbreiteten Informationen ansieht, kann zu der Forderung gelangen: Baut doch einfach gleich ein Gerät mit zwei Logos! Schon in den vergangenen Jahren wurden die Flaggschiffe sich immer ähnlicher, kamen beide in zwei Größen-Versionen, verbauten beide den Akku fest. Diese Entwicklung geht nun weiter. Ein Überblick.

Laden über USB

Die neuste Top-News zum nächsten iPhone kam von Quellen des „Wall Street Journal“. Demnach verzichtet Apple nach Jahren darauf, einen eigenen Anschluss zum Übertragen von Strom und Daten zu nutzen, wie zuletzt den Lightning-Anschluss (siehe Video oben).
Stattdessen soll künftig ein USB-C-Anschluss zum Einsatz kommen, wie schon bei zahlreichen Android-Geräten, auch den neuesten Galaxy-Handys. Die Angleichung hier dürfte die Nutzer freuen, denn damit hat das Ladekabel-Chaos zwischen Android und iPhone endlich ein Ende.

Hören über Bluetooth

 Weniger froh dürften vor allem Galaxy-Fans über den nächsten Schritt, den Samsung auf Apple zugehen wird. So soll das S8 wie schon das iPhone 7 auf den klassischen Klinken-Anschluss verzichten.
Das heißt: Wer Musik hören will, muss sich per Bluetooth mit dem Handy verbinden oder einen Adapter nutzen. Die Zeiten der alten Klinke und vieler Kopfhörer dürften damit endgültig zu Ende gehen. Das hat auch Vorteile. Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Galaxy und iPhone wäre es in jedem Fall.

WhatsApp Status – Das müssen Sie wissen

WhatsApp Status-Funktion: WhatsApp-Nutzer können bald ihre derzeit noch unscheinbare und versteckte Statusmeldung aufpeppen. Ab Freitag können nach einem Update auch Fotos und Videos in den Status eingefügt werden, wie der Messengerdienst in einem Blogeintrag mitteilte. Sie können mit Emojis, Texten und Zeichnungen personalisiert werden und verschwinden automatisch nach 24 Stunden.

WhatsApp wertet die Statusmeldung mit dem Update deutlich auf. Laut dem IP Experten Hakan Karaboga aus Offenbach bekommt die Funktion einen eigenen Tab in der Bedienleiste, die nach dem Öffnen der App am unteren Bildschirmrand zu sehen ist. Dort wird auch ein Tab für die Kamera platziert, so dass Nutzer „etwas schnell aufzeichnen“ und dann entscheiden können, mit wem sie das Bild oder das Video teilen möchten, wie die Sprecherin sagte.

Angriff auf Snapchat und Instagram

WhatsApp kehrt mit der aufpolierten Statusfunktion zu seinen Wurzeln zurück: Denn in seinen Anfängen vor knapp acht Jahren konnten über das Programm lediglich Statusmeldungen geteilt werden. Nutzer konnten damals ihre Freunde mit einer kurzen Textzeile wissen lassen, was sie gerade tun. Erst später kam die Nachrichtenfunktion hinzu.

Mit der Überarbeitung der bisher textbasierten Statusmeldung greift WhatsApp auch Konkurrenten wie Snapchat an, bei dem Textnachrichten Videos und Bilder nach dem Ansehen automatisch wieder verschwinden. Auch das zu Facebook zählende Fotonetzwerk Instagram bietet eine ähnliche Funktion.

Über WhatsApp werden nach Unternehmensangaben jeden Tag 50 Milliarden Nachrichten verschickt, darunter 3,3 Milliarden Bilder und 760 Millionen Videos. Besonders die Zahl der geteilten Fotos und Videos ist im vergangenen Jahr massiv gestiege

iOS 10.2 ist da und bringt neue Emojis, Wallpaper und TV App mit

Das Update bringt neue Emojis und viele Funktionen für die Kamera mit: Nachdem Apple die letzte Beta-Version von iOS 10.2 erst vor fünf Tagen veröffentlicht hat, steht die Aktualisierung nun für alle Nutzer von iPhone, iPad und iPod Touch via OTA (Over The Air) zur Verfügung.

Das Update auf iOS 10.2 bringt alle Features mit, die in den Beta-Versionen bereits gesichtet worden waren, so zum Beispiel über 100 neue Emojis nach Unicode 9.0, berichtet 9to5Mac. Zu den Neuerungen gehören unter anderem auch der sogenannte „Celebrations“- und der „Love“-Effekt für Nachrichten – und drei neue Wallpaper, die allerdings exklusiv Nutzern des iPhone 7 und iPhone 7 Plus vorbehalten sind. Die neue TV App soll Nutzern einen Überblick und schnelleren Zugriff auf Sendungen aus vielen anderen Apps ermöglichen, steht allerdings vorerst nur in den USA zur Verfügung.

Neue Kamerafunktionen

iOS 10.2 soll vor allem auch für die Kameras in iPhones etliche Verbesserungen mitbringen. So erhalten zum Beispiel Live Photos nach dem Update eine höhere Bildrate und sollen zudem stabiler laufen als zuvor. Außerdem soll das automatische Ordnen in der Fotos-App nach Personen nun akkurater funktionieren. Nach der Aktualisierung sollte außerdem ein Bug ausgeräumt sein, der auf dem iPhone 7 Plus dazu führt, dass der Zoom nach der Rückkehr aus der Foto-Übersicht nicht mehr richtig funktioniert.

Das Update auf iOS 10.2 räumt noch eine ganze Reihe an weiteren Fehlern aus, zum Beispiel in der Mail-App und bei FaceTime. Außerdem soll nach der Aktualisierung die Verbindung mit Bluetooth-Geräten von Drittanbietern besser funktionieren. Auch HomeKit wird durch die neue iOs-Version deutlich erweitert: Ab sofort sollen AppleInsider zufolge deutlich mehr Gerätetypen für das Smart Home unterstützt werden. Solltet Ihr noch keine Benachrichtigung zur Verfügbarkeit des Updates erhalten haben, könnt Ihr es in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“ und „Softwareupdate“ auch manuell installieren.

Galaxy S8: Angeblich ohne Kopfhörer-Anschluss und mit 2K-Display

Das Galaxy S8 könnte ohne Kopfhörer-Anschluss kommen sowie mit einer geringeren Display-Auflösung als bisher vermutet: SamMobile will exklusiv mehrere Details über das kommende Top-Smartphone von Samsung erfahren haben.

Wie auch schon das iPhone 7 soll das Galaxy S8 laut SamMobile auf einen 3,5-mm-Audioausgang verzichten und verstärkt auf kabellose Lösungen setzen. Kopfhörer mit Klinkenanschluss könnten somit nur noch via Adapter mit dem Gerät verbunden werden. Angeblich soll das Smartphone stattdessen wie das mittlerweile eingestellte Galaxy Note 7 einen USB-C-Anschluss bekommen, über den auch der integrierte Akku aufgeladen werden kann. Durch diesen Schritt könnte Samsung mehr Platz für einen größeren Energiespeicher schaffen und womöglich die Dicke des Gerätes reduzieren.

Gear VR und geringere Auflösung

Der USB-C-Anschluss soll zudem kompatibel zum neuen Gear VR-Headset von Samsung sein, berichtet SamMobile weiter. Außerdem unterstütze der neue Anschluss eine Schnellladefunktion sowie höhere Datentransferraten. Letzteres könnte gerade dann nützlich werden, wenn beispielsweise größere Dateien von einem PC auf das Galaxy S8 übertragen werden sollen.

Zuletzt widerspricht SamMobile vorherigen Gerüchten, nach denen das Galaxy S8 über ein Display mit 4K-Auflösung verfügen soll. Zwar wäre gerade diese Auflösung bestens für VR-Inhalte geeignet, doch nun heißt es, das Smartphone würde wie das Galaxy S7 lediglich über einen 2K-Bildschirm verfügen. Dafür soll das Super AMOLED-Display allerdings den normalen RGB-Standard nutzen und keine sogenannte PenTile Matrix. Dadurch werde der Energieverbrauch reduziert und gleichzeitig die Subpixeldichte erhöht, was sich wiederum positiv auf die Virtual Reality-Qualitäten des Smartphones auswirken könnte. Interessant: Die Webseite SamMobile beruft sich bei diesen Gerüchten auf Insider-Quellen und spricht zum Teil davon, dass sie diese Informationen „exklusiv bestätigen“ könne.

Oneplus 3T mit 128 GByte wird nicht zu Weihnachten geliefert

Das Smartphone Oneplus 3T kann bestellt werden – das große Modell wird aber nicht mehr vor Weihnachten geliefert. Das Nachfolgemodell des Oneplus Three bietet einen aktualisierten Prozessor, einen größeren Akku und Verbesserungen bei der Kameraausstattung.

In zwei Ausführungen kann das Oneplus 3T direkt beim Anbieter bestellt werden. Das 64-GByte-Modell kostet 440 Euro, und für 480 Euro gibt es das Smartphone mit 128 GByte Flash-Speicher. Für das kleine Modell wurde die Lieferzeit soeben von vier auf fünf Tage erhöht. Am späten Vormittag hat sich die Wartezeit auf acht Tage erhöht. Deutlich länger müssen Interessenten beim 128-GByte-Modell warten. Als unser Bericht online ging, lag die Lieferzeit bei vier Tagen, jetzt sind es vier Wochen. Wer also das große Modell jetzt bestellt, wird es demnach nicht mehr vor Weihnachten bekommen. Ein Steckplatz für Speicherkarten fehlt dem Smartphone – wie auch dem Vorgängermodell, so dass der eingebaute Speicher eine größere Rolle spielt als bei Smartphones mit Speicherkartensteckplatz.

Pixelbiest im Hands-On: So scharf ist das LG G3

Das LG G3 lässt vor allem mit seinem ultrascharfen Display seine Konkurrenten hinter sich. FOCUS Online hat einen ersten Blick auf das neue Flaggschiff der Koreaner riskiert. Und verrät, was das Pixelmonster auf dem Kasten hat.

Das LG G3 kommt elegant und schick daher. Zwar ist das Gehäuse aus Plastik, allerdings hat LG das Gerät mit einer „Metal Skin“ überzogen, die ihm einen hübsch anmutenden Metall-Look verleiht.  Auf der Präsentation zeigt der Hersteller das Gerät in den Schwarz, Weiß, Gold, Burgunder und Violett. Der Screen wird von einem extrem dünnen Rahmen eingefasst. Damit kommt das LG G3 trotz seines großen Bildschirms auf eine handliche Größe von 146,3 x 74,6 x 8,9 Millimeter. Dank seiner abgerundeten Ecken, erweist sich das Gerät sogar als echter Handschmeichler.

Ungeschützte Apple-Kontaktdatenbank offenbar im Netz

Bereits im vergangenen Jahr blieb Apples Entwicklerbereich über einen längeren Zeitraum offline, weil es eine schwerwiegende Sicherheitslücke gegeben hatte. Nun wurde ein weiterer problematischer Fehler entdeckt.

Wie 9to5Mac unter Berufung auf einen Entwickler berichtet, der die Lücke entdeckt hat, war es möglich, persönliche Kontaktdaten abzugreifen. Angeblich waren davon potenziell alle Entwickler mit Registrierungen in den Developer-Bereichen iOS, Mac und Safari betroffen, zudem jeder Apple-Retail-Angestellte und sogar Mitarbeiter der Apple-Firmenzentrale und einiger Partner. Apple hat die Lücke in der vorvergangenen Nacht geschlossen. Ob tatsächlich Daten abhanden kamen, ist bislang unklar.

Wie ein Demonstrationsvideo unter https://www.youtube.com/watch?v=2e0Z5tQfhKM zeigt, war der Zugriff über Apples Bugtracker Radar möglich – genauer die dafür verfügbare interne App. Diese war bei Kenntnis einer entsprechenden URL anscheinend offen aus dem Web herunterladbar. Die Anwendung verlangt nach dem Start zwar die Eingabe von offiziellen Apple-Zugangsdaten mit entsprechenden Berechtigungen, doch funktioniert die App auch nach Eingabe eines unzulässigen Accounts teilweise weiter. Dazu gehörte auch die „People Lookup“-Funktion.

Diese wiederum zeigte bei Eingabe von Namen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen passende Kontaktdaten samt Abteilungen an – darunter eben auch Apple-interne. Die Radar-App wurde inzwischen aus dem Web genommen, zudem soll Apple die Lücke gepatcht haben, die den Trick ermöglichte. Öffentlich geäußert hat sich der Hersteller bislang nicht. Kreditkartendaten waren laut dem Video nicht betroffen, es handelte sich wohl rein um Kontaktinformationen.