Android: Google Play Music All-Inclusive in Deutschland gestartet

Googles Musik-Streaming-Dienst Play Music All Access ist in Deutschland ab sofort als Google Music “All-Inclusive” verfügbar. Die ersten 30 Tage kann der Dienst kostenlos genutzt werden. Ein Abonnement ist für 9,99 Euro pro Monat erhältlich. Android-Smartphone-Besitzer, die das All-Inclusive-Abo bis zum 15. Januar 2014 abschließen, zahlen nur 7,99 Euro.

All-Inclusive ist eine Erweiterung von Google Play Music. Dessen Nutzer können nur Musik als Stream hören, die sich auch über die App im Play Store gekauft haben. Der neue Dienst macht dies auch für Titel möglich, die sie nicht besitzen. Darüber hinaus lassen sich Musikstücke mit Google+ verbinden. Auf Wunsch schlägt der Service auch Stücke vor, die den Musikgeschmack des Nutzers treffen könnten.

Die ersten 30 Tage kann der Dienst zum Testen kostenlos genutzt werden. Ein Abonnement kostet dann regulär 9,99 Euro pro Monat. Smartphone-Besitzer, die das All-Inclusive-Abo bis zum 15. Januar 2014  abschließen, zahlen nur 7,99 Euro.

In den USA ist der im Mai auf der Entwicklerkonferenz I/O vorgestellte, hauseigene Musik-Streaming-Dienst von Google bereits seit der Präsentation verfügbar. Im August hatte Google Play Music All Access in neun europäischen Ländern gestartet. Darunter befanden sich Frankreich, Italien und Österreich. In Deutschland schauten Android-Nutzer bisher in die Röhre, denn hierzulande stand der Dienst noch nicht zur Verfügung.

iPhone in 60 Sekunden gehackt

Drei Hackern der Georgia Tech ist es gelungen, Apples iPhone und iPad in nur einer Minute über ein verändertes Ladegerät mit Malware zu infizieren.

Im Rahmen der Black Hat Konferenz haben Forscher der Georgia Tech eine Möglichkeit demonstriert, mit der jedes iOS-Gerät über ein manipuliertes Ladegerät gehackt werden kann. Dafür muss das Standard-Ladegerät mit dem Mini-PC BeagleBoard verbunden werden. Nach dem Anschluss an ein iPhone erfolgt automatisch der Angriff auf das Smartphone.

Als Beispiel wählten die Hacker die Facebook-App, die nach wenigen Sekunden durch eine verseuchte Version ersetzt wurde. Für den Nutzer wird dies kaum sichtbar, die neue App verfügt über das gleiche Icon und befindet sich an der gleichen Stelle wie die Original-Anwendung.

Doch auch weitere Angriffe seien möglich, beispielsweise das Erstellen von Screenshots bei der Passworteingabe. Der Zugriff sei auf allen iOS-Geräten möglich, unabhängig von der verwendeten Systemsoftware. Sogar ältere Entwickler-Versionen von iOS 7 bieten keinen Schutz.

Apple wurde bereits über die Sicherheitslücke in Kenntnis gesetzt. Spätestens zur Veröffentlichung von iOS 7 im Herbst will der Hersteller die Schwachstelle ausmerzen.

Motorola Moto X

Das neue Moto X wird mit Android 4.2.2 ausgeliefert und besitzt ein 4,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 1.280 x 720 Pixel. Der X8-Chipsatz des Moto X besteht aus einem 1,7 GHz schnellen Dualcore Snapdragon S4 Pro und einer Quadcore-GPU Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 oder 32 GByte. Außerdem bietet Google 50 GByte Speicherplatz bei Google Drive, der für zwei Jahre kostenlos ist.

Das Moto X bietet zwei Kameras: eine Frontkamera mit 2 Megapixel und eine 10 Megapixel-Kamera mit LED-Licht auf der Rückseite. Verbindungen sind über GSM, UMTS, LTE, Dual-Band WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0 möglich. Als Besonderheit soll das Moto X viele Funktionen per Sprache oder Bewegung des Gerätes ausführen können. Auch im Standby-Modus können beispielsweise Sprachbefehle erkannt oder durch zwei Handgelenksbewegungen die Kamera auf der Rückseite aktiviert werden.

Auf dem Lockscreen können Nachrichten angezeigt und gelesen werden, wenn der Bildschirm berührt wird. Auch das Wechseln in die entsprechende App ist dann mit einer Wischbewegung möglich. Vorerst wird das 129,3 x 65,3 x 5-6 bis 10,4 Millimeter große und 130 Gramm schwere Moto X Ende August nur in Nord- und Südamerika erhältlich sein. Dort kostet es mit 16 GByte 200 US-Dollar und mit 32 GByte 250 US-Dollar, wenn ein Zweijahresvertrag bei den entsprechenden Providern abgeschlossen wird. Die Pläne für eine Veröffentlichung in Europa sind noch nicht bekannt.

Deutschland beim mobilen Bezahlen Entwicklungsland

Eine daheim vergessene Geldbörse ist noch lange kein Grund, die Läden zu meiden: Schon heute kann oft das Handy bezahlen. Afrikanische und asiatische Länder machen Deutschland vor, wie’s geht.

Wer an der Supermarktkasse steht und bemerkt, dass er die Geldbörse zu Hause hat liegen lassen, muss nicht unverrichteter Dinge wieder gehen: Zumindest in den bundesweit über 4000 Filialen von Netto Marken-Discount kann man seit ein paar Wochen auch einfach das Handy zücken, um seinen Einkauf zu begleichen. Als erste Supermarkt-Kette hat die Edeka-Tochter eine Smartphone-App herausgebracht, die die Bezahlung mit dem Mobiltelefon möglich macht.

Visionäre der Branche predigen schon lange, dass es eines Tages möglich sein werde, mit dem Mobiltelefon zu bezahlen. Egal ob an der Supermarktkasse oder im Internet: Mit einem Klick sowie der Bestätigung durch die Eingabe einer PIN-Nummer soll alles erledigt sein.

Doch bislang ist es bei den entsprechenden Visionen geblieben: Diverse Systeme verschiedener Firmen und Banken konnten sich nicht durchsetzen – zumindest in Deutschland. Denn in vielen afrikanischen Staaten, in Indien und auch in Österreich greifen Kunden schon heute gerne auf ihr Handy als Zahlungsmittel zurück und nutzen dazu Dienste wie Paybox oder M-Pesa.

Kompletter Verzicht auf den Geldbeutel

Dabei ist der Bedarf auch hierzulande vorhanden: Viele Handy-Nutzer würden gerne sämtliche Zahlungsgeschäfte digital vornehmen und das Portemonnaie durch das so genannte „Mobile Wallet“ ersetzen, ergab eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom.

Von den Befragten kann sich demnach jeder siebte (14 Prozent) vorstellen, komplett auf seinen Geldbeutel zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Bei denjenigen, die heute schon ein Smartphone besitzen, ist es bereits jeder fünfte (21 Prozent). „Viele Verbraucher werden demnächst ohne Portemonnaie aus dem Haus gehen und mit dem Handy zahlen“, ist Bitkom-Präsident Dieter Kempf überzeugt.

iPhone 5S: Verkaufsstart am 6. September?

Ein aktueller Bericht konkretisiert den Verkaufsstart des iPhone 5S. Dieser soll am 6. September beginnen und möglicherweise zwei neue Gerätetypen mit sich bringen. Somit würde das Release-Event bereits im August stattfinden.

Die Website iFun.de scheint handfeste Informationen bezüglich der kommenden iPhone-Generation erhalten zu haben. Demzufolge würde der Verkaufsstart des iPhone 5S am 6. September beginnen, das Release-Event daher bereits im August stattfinden und die Einladungen in den kommenden zwei Wochen deren Empfänger erreichen. Darüber hinaus berichten die Quellen von zwei verschiedenen Geräte-Varianten. Konkretisiert wird diese Aussage nicht, es ist jedoch davon auszugehen, dass es sich bei diesen beiden Versionen einmal um das Gerüchte umworbene iPhone Light sowie dem eigentlichen iPhone 5S handelt.

Ob die Aussagen stimmen, ist natürlich nicht sicher. Dennoch ist stark davon auszugehen, dass es sich um korrekte Informationen handelt. Die Quellen der Website sind den Angaben zufolge “sehr glaubwürdig” und auch weitere Anzeichen deuten auf besagten Tag als Verkaufsstart hin. An dem 6. September endet nicht nur Apples Back-to-School Promo, deren Ende schon im letzten Jahr den Verkaufsstart des iPhone 5 einläutete, sondern beginnt auch die international anerkannte Technikmesse IFA in Berlin. Der Apple Store am Kurfürstendamm dürfte sich daher, sollten die Angaben tatsächlich stimmen, auf einen großen Andrang gefasst machen.

Welche Features Apple seiner kommenden iPhone-Generation verpassen wird, ist weiterhin ungewiss. Bisher kann man sich nur an Gerüchten orientieren. Diese deuten unter anderem auf einen Fingerpint-Sensor sowie einer verbesserten Kamera hin. Es bleibt nach wie vor spannend, was das Unternehmen aus Cupertino der Öffentlichkeit präsentieren wird.

Huawei präsentiert das dünnste Handy der Welt

Mit dem Ascend P6 will der Elektronik-Riese Huawei Apple und Samsung Konkurrenz machen. Es ist angeblich das dünnste Handy der Welt. Auch soll der chinesische Konzern an eine Fusion mit Nokia denken.

Der chinesische Elektronikkonzern Huawei hat nach eigenen Angaben das dünnste Handy der Welt entwickelt. Das lediglich 6,18 Millimeter dicke und 120 Gramm leichte Mobiltelefon Ascend P6 mit zwei Kameras wurde in London vor Wirtschaftsvertretern und Journalisten präsentiert.

Huawei hofft, damit in Wettbewerb zu den Branchenriesen Apple und Samsung treten zu können. Hinter dem neuen Smartphone steht nach Firmenangaben das Motto „Eleganz mit dem gewissen Etwas“.

Ab Ende Juli wird das Ascend P6 in 19 Ländern zu kaufen sein, darunter Deutschland, Frankreich, Italien und China. Später soll es in mehr als 100 Ländern angeboten werden. Marktanteile abjagen will Huawei seinen Konkurrenten auch über den Preis des Smartphones, für das eine unverbindliche Preisempfehlung von 449 Euro gilt.

Nokia-Fusion würde Einsparungen bedeuten

Spekulationen gibt es auch um ein Übernahmeinteresse an Nokia. Doch Huawei will nach eigenem Bekunden den finnischen Konkurrenten nicht kaufen. Es gebe keine derartigen Pläne, sagte Huawei-Sprecher Bill Plummer. Er reagierte damit auf einen Bericht der „Financial Times“.

iOS 6: Betriebssystem läuft auf 93% aller iPhones

Eine besondere Eigenschaft von iOS ist es, dass die Software auch noch auf iDevices älteren Entstehungsdaten läuft. Nun gibt es dahingehend neue Details.

Bevor der bereits entlassende Scott Forstall iOS 6 vorstellte zeigte er, dass die damals neuste iOS (5) noch auf ziemlich alten Geräten läuft. Das hat sich seitdem auch nicht geändert. Denn wie Chitika berichtet, läuft das momentane iOS 6 auf 92,7% aller iPhones. Das ist Rekord! Bei dem iPad sieht zwar nicht ganz so rosig aus, aber immer noch ziemlich gut. Hier benutzen weltweit 82,9% der Verbraucher iOS 6. Ein möglicher Grund für den Unterschied sieht man bei Chitika unteranderem darin, dass viele neue Features, wie FaceTime over Cellular oder turn-by-turn navigation, eher auf die iPhones zugeschnitten sind und sich dort einfach besser nutzen lassen.
Ob dieser Trend bei iOS 7 (erscheint zur WWDC bei uns live) bestehen bleibt, hängt davon ab, ob es auch iPhone 4 User erlaubt ist die kommende Software zu laden.

Lieber iWatch statt Google Glass

Kommt demnächst die iWatch von Apple? Tim Cook hat diesen Gerüchten auf einer US-Konferenz neue Nahrung gegeben. Zudem erklärte er, warum es Googles Datenbrille wohl schwer haben werde.

Apple-Chef Tim Cook hat Spekulationen über eine Computer-Uhr von dem iPhone-Konzern neuen Auftrieb gegeben. „Ich denke, das Handgelenk ist interessant“, sagte Cook bei einem Auftritt auf der Konferenz D11 des Blogs AllThingsD.

Es sei natürlich, dort etwas zu tragen. Aber um mit einem Gerät fürs Handgelenk erfolgreich zu sein, müsse man die Leute erst überzeugen. Cook wollte sich zwar nicht direkt zu eventuellen Apple-Plänen für diesen Bereich äußern, sagte aber grundsätzlich, tragbare Computertechnik werde in Zukunft ein wichtiger Teil der Gerätewelt sein.

Laut früheren Medienberichten hat Apple bereits ein Team aus mehr als 100 Leuten, das an einer Datenuhr arbeitet. Mit Blick auf eine Computer-Brille, wie sie Konkurrent Google gerade entwickelt, äußerte sich Cook dagegen skeptisch. „Ich selbst trage eine Brille, weil ich sie brauche – ich kann sonst nichts sehen. Ich kenne nicht viele Leute, die Brillen aufsetzen, ohne sie zu benötigen.“

Zukunft für Sensoren

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Er denke, dass diese Gerätekategorie für den Massenmarkt nur eingeschränkt attraktiv sei. Ein große Zukunft hätten hingegen diverse Sensoren, die man am Körper trägt.

Die Google-Datenbrille Google Glass hat einen kleinen Bildschirm, auf den zum Beispiel Routenanweisungen eingeblendet können, sowie eine Kamera – und sie lässt sich per Sprache steuern. Der Internet-Konzern lässt sie gerade von ausgewählten ersten Nutzern testen. Google präsentierte jüngst auf seiner Entwicklerkonferenz die Vision von sprechenden Computern und intelligenten Suchdiensten.

In knapp zwei Wochen wird Apple auf der eigenen Entwicklerkonferenz WWDC seine Software-Neuheiten vorstellen. Cook bekräftigte, dass Apple eine „große Vision“ für das TV-Geschäft habe, wich aber abermals der Frage aus, ob der Konzern einen eigenes Fernsehgerät auf den Markt bringen werde. Darüber wird schon seit Jahren spekuliert, aber bisher sollen unter anderem schwierige Verhandlungen mit der amerikanischen TV-Industrie Apple aufgehalten haben.

Der Konzern hat bisher rund 13 Millionen Geräte der Settop-Box Apple TV verkauft. Angesichts der zuletzt gestiegenen Zweifel an der Innovationskraft seines Unternehmens versprach er, dass Apple noch diverse revolutionäre Produkte auf den Markt bringen werde. „Die selbe Kultur und weitgehend auch die selben Leute, die ihnen das iPhone und das iPad gebracht haben, sind noch da.“

Allerdings hatte unter anderem der einflussreiche Chefentwickler des iPhone- und iPad-Betriebssystems iOS, Scott Forstall, das Unternehmen nach dem Debakel mit dem fehlerhaften ersten eigenen Kartendienst des Konzerns verlassen. „Wir haben es verbockt“, sagte Cook zu den Apple-Karten. Sie seien inzwischen zwar besser geworden, aber noch nicht so gut, wie sie sein sollten.

Cook sagte, Apple habe kein Angebot für das Karten-Startup Waze abgegeben, bei dem Nutzer-Informationen in die Routenanweisungen einfließen. Um Waze zeichnet sich laut Medienberichten ein milliardenschwerer Bieter-Wettstreit zwischen Facebook und Google ab. Apple habe aber seit Oktober 2012 neun Unternehmen gekauft und werde auch weiter gezielt zuschlagen.

Die frühere Chefin der US-Umweltbehörde EPA, Lisa Jackson, werde bei Apple künftig die Umweltschutz-Aktivitäten koordinieren. Apple hatte in eigenen Inspektionen bei asiatischen Zulieferern immer wieder Probleme beim Umweltschutz unter anderem beim Umgang mit giftigen Chemikalien festgestellt.

Natürlich der Größte in Deutschland

Von Hamburg bis München gibt es quer durch die Republik schon zehn deutsche Apple Stores. Die Hauptstadt musste allerdings bisher ohne einen der Kult-Shops auskommen. Ab dem 3. Mai haben jetzt aber auch die Berliner einen Apple Store – und zu ihrer Genugtuung ist es der größte Deutschlands.

Man könnte meinen, ein Apple Store sei weiter nichts besonderes. Schließlich kann man iPhone, iPad oder Mac auch in anderen Elektronikmärkten kaufen. Trotzdem ist die Eröffnung einer Apple-Store-Filiale jedes Mal ein Ereignis und für eingefleischte Fans sogar ein Fest. Auch Berlin bekommt jetzt eine Filiale – rund viereinhalb Jahre nachdem der erste deutsche Store in München startete. Am 3. Mai um 17 Uhr eröffnet Apples jetzt größtes deutsches Ladengeschäft.

Apple hat sich wie immer eine sehr gute Adresse ausgesucht. Der neue Apple Store befindet sich im ehemaligen „Haus Wien“ am Kurfürstendamm 26. Das 1912 im Stil des Wilhelminischen Klassizismus errichtete Gebäude beherbergte bis ins Jahr 2000 ein Kino und wurde anschließen nur sporadisch als Kaufhaus oder für eine Kunst-Ausstellung genutzt.
Zwei Jahre Bauzeit

Seit 2011 war es ein offenes Geheimnis, dass Apple das „Haus Wien“ übernommen hatte, doch bis Ende April war nicht klar, wann dort der Store eröffnet wird – Apple kann eben gut Geheimnisse bewahren.

Jetzt sieht das Haus in der Kurfürstenstraße 26 wieder wie vor rund 100 Jahren aus und nur zwei kleine Apple-Logos zeigen, was Besucher jetzt hinter den grauen Mauern erwartet. Im Erdgeschoss befindet sich der Verkaufs- und Beratungsraum, im oberen Stockwerk finden in einem Kinosaal Veranstaltungen statt und für Geschäftskunden steht dort ein großzügiger Besprechungsraum zur Verfügung.
Deutsche Eiche, keine Glastreppe

Die Räume sind dabei durchweg schlicht gehalten: unten graue Wände, grauer Steinboden, oben weiße Wände und Parkettboden. Dazu massive Eichentische, auf denen Apple seine Produkte präsentiert und von Kunden ausprobieren lässt. Der für die Stores zuständige US-Manager Steve Cano betonte bei der Presseführung, Apple habe für die Renovierung den Original-Sandstein verwendet und die Tische seien ausschließlich aus deutscher Eiche gefertigt. Eine der berühmten Glastreppen sucht man im Kurfürstendamm 26 vergeblich, da das historische Treppenhaus renoviert wurde.

Samsung Galaxy Tab 3 in 7 Zoll

Vor wenigen Stunden wurde ein neuer iPad Mini-Konurrent vorgestellt und zwar in Form des Samsung Galaxy Tab 3 (7.0). Das neue Tablet im Miniformat bietet unter anderem ein 7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln bei 169 ppi.

Darüber hinaus hat es unter anderem noch einen 1,2 GHz-Dual Core-Prozessor, eine 3 und eine 1,3 Megapixel-Kamera, ein Android 4.1 Jelly Bean, WiFi a/b/g/n, WiFi + 3G oder nur WiFi, Bluetooth 4.0, USB 2.0, einen 4000 mAh-Akku, 8 oder 16 GB internen Speicher und 1 GB RAM mit an Bord.

Die Maße des Devices betragen 111,1 x 188,0 x 9,9 mm. Das Gewicht liegt bei 302g (Wi-Fi) bzw. 306g (3G). Der Release der WiFi-only Version soll Anfang Mai über die Bühne gehen, die 3G-Variante wird laut Samsung im Juni folgen. Was den Preis betrifft, gibt es derzeit noch keine Informationen.