Google Maps: Jetzt könnt ihr euren letzten Parkplatz speichern

Google Maps hat nun ganz offiziell Funktionen erhalten, damit man sich leichter seinen letzten Parkplatz merken kann.  Jetzt macht Google die neue Parkplatz-Funktion für Google Maps auch endlich ganz offiziell.

Die Neuerung ermöglicht euch, dass ihr euren Parkplatz markieren könnt. Und nicht nur das, euer Parkplatz lässt sich mit diversen Informationen abspeichern, wie etwa einem Foto, weiteren Notizen und sogar der Ablaufzeit der Parkuhr bzw. des Parkscheins.

Um das besagte Menü zu erreichen, müsst ihr in Maps einfach euren blauen Standortpunkt antippen. Dadurch öffnet sich ein Kontextmenü, in welchem „Als Parkplatz speichern“ zu finden ist. Der Rest dürfte sich von selbst erklären. Ihr findet danach eine Info auf der Karte und auch eine Benachrichtigung zum gespeicherten Parkplatz.

Nötig scheint ein Update für die Neuerung zwar nicht zu sein, die neuste Maps-App findet ihr trotzdem weiterhin direkt im Play Store auf eurem Gerät.

WhatsApp Status – Das müssen Sie wissen

WhatsApp Status-Funktion: WhatsApp-Nutzer können bald ihre derzeit noch unscheinbare und versteckte Statusmeldung aufpeppen. Ab Freitag können nach einem Update auch Fotos und Videos in den Status eingefügt werden, wie der Messengerdienst in einem Blogeintrag mitteilte. Sie können mit Emojis, Texten und Zeichnungen personalisiert werden und verschwinden automatisch nach 24 Stunden.

WhatsApp wertet die Statusmeldung mit dem Update deutlich auf. Laut dem IP Experten Hakan Karaboga aus Offenbach bekommt die Funktion einen eigenen Tab in der Bedienleiste, die nach dem Öffnen der App am unteren Bildschirmrand zu sehen ist. Dort wird auch ein Tab für die Kamera platziert, so dass Nutzer „etwas schnell aufzeichnen“ und dann entscheiden können, mit wem sie das Bild oder das Video teilen möchten, wie die Sprecherin sagte.

Angriff auf Snapchat und Instagram

WhatsApp kehrt mit der aufpolierten Statusfunktion zu seinen Wurzeln zurück: Denn in seinen Anfängen vor knapp acht Jahren konnten über das Programm lediglich Statusmeldungen geteilt werden. Nutzer konnten damals ihre Freunde mit einer kurzen Textzeile wissen lassen, was sie gerade tun. Erst später kam die Nachrichtenfunktion hinzu.

Mit der Überarbeitung der bisher textbasierten Statusmeldung greift WhatsApp auch Konkurrenten wie Snapchat an, bei dem Textnachrichten Videos und Bilder nach dem Ansehen automatisch wieder verschwinden. Auch das zu Facebook zählende Fotonetzwerk Instagram bietet eine ähnliche Funktion.

Über WhatsApp werden nach Unternehmensangaben jeden Tag 50 Milliarden Nachrichten verschickt, darunter 3,3 Milliarden Bilder und 760 Millionen Videos. Besonders die Zahl der geteilten Fotos und Videos ist im vergangenen Jahr massiv gestiege

Gesichtserkennung: FBI sammelt deutsche Daten

Der US-Geheimdienst FBI verfügt nach eigenen Angaben über eine der größten biometrischen Datenbanken der Welt. Diese soll nun um Millionen von Fotos erweitert werden – darunter auch von Deutschen, die sich in den USA aufhalten. Dies geht aus Dokumenten hervor, die der amerikanischen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) vorliegen.

52 Millionen Fotos zur Gesichtserkennung bis 2015

Laut der EFF werden alle biometrischen Daten in einer zentralen Datenbank gesammelt, die derzeit von 18.000 Strafverfolgungsbehörden der USA genutzt wird. Bis zum Jahr 2015 soll die Datenbank rund 52 Millionen Fotos zur Gesichtserkennung enthalten, 55.000 Bilder könnten pro Tag neu eingestellt werden.

Handflächen- und Iris-Scans geplant

Wie die EFF in einer Pressemitteilung bekannt gab, soll mithilfe des Programms „Next Generation Identification“ (NGI) die bestehende Datenbank mit weiteren biometrischen Daten befüllt werden. Neben Fotos zur Gesichtserkennung sollen künftig auch Handflächen- und Iris-Scans mit einbezogen werden. NGI stellt eine Erweiterung des Integrated Automated Fingerprint Identification Systems (IAFIS) dar, das schon jetzt mehr als 100 Millionen Fingerabdrücke gespeichert hat.

Hollywood verklagt Kim Dotcom

Sechs große Hollywood-Studios haben den umstrittenen Internetunternehmer Kim Dotcom und die Mitbetreiber des Online-Speicherdienstes Megaupload auf Schadenersatz verklagt. Twentieth Century Fox, Disney, Paramount, Universal, Columbia und Warner Bros. werfen Megaupload und Dotcom massive Urheberrechtsverletzungen vor, wie der US-Branchenverband MPAA mitteilte. Die Zivilklage sei am Montag vor einem Bundesgericht in Virginia eingereicht worden. Gegen den in Neuseeland wohnhaften Dotcom läuft in den USA bereits ein Strafverfahren. Der Unternehmer, in Deutschland unter dem Namen Kim Schmitz geboren, wehrt sich derzeit gegen eine Auslieferung.

Megaupload bot seinen Nutzern an, Daten im Internet zu speichern und dort auch anderen zur Verfügung zu stellen. Dies ist an sich nicht illegal. Allerdings wurde die Plattform vor allem dazu genutzt, Raubkopien etwa von Musik, Filmen und Software zu verbreiten. Bis zu ihrer Abschaltung durch die US-Behörden im Jahr 2012 habe Megaupload mehr als eine halbe Milliarde Dollar (364 Millionen Euro) Schaden für Rechteinhaber in den USA verursacht, erklärte MPAA-Chefjustiziar Steven Fabrizio. Durch die illegalen Geschäfte habe die Webseite mehr als 175 Millionen Dollar Gewinn eingefahren.

Facebook will WhatsApp sicherer machen

Facebook will WhatsApp sicherer machen. Das sagte Scott Renfro, mitverantwortlich für die IT-Sicherheit des sozialen Netzwerks, in einem Interview mit dem „Spiegel“.

Die Sicherheitsprobleme von WhatsApp zu lösen gehörten nun „absolut“ auch zu den Aufgaben des Sicherheitsteams von Facebook. „WhatsApp wird eigenständig bleiben, aber ähnlich wie bei Instagram und anderen Übernahmen werden wir eng zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass wir sichere Anwendungen bauen“, so der Sicherheits-Spezialist. WhatsApp soll dabei wahrscheinlich auch in das sogenannte „White Hat Bounty Programm“ aufgenommen werden: Facebook zahlt dabei Belohnungen an freundlich gesinnte Hackern, wenn sie Sicherheitslücken aufspüren und melden. Renfro betonte, dass angesichts des NSA-Skandals Sicherheit nun zu den „Top-Prioritäten“ des sozialen Netzwerks zählt und spricht dabei von einem „Wettrüsten“.

Allerdings seien die besten Verschlüsselungslösungen für technisch weniger versierte Anwender nicht geeignet. „Das ist frustrierend und deswegen auch die große Herausforderung für uns: Ein Modell zu finden, wie auch unsere Großeltern absolut sicher kommunizieren können“, so Renfro.

Das Turbo-Internet für alle soll kommen

Problem erkannt, Lösung noch ausstehend: Nach dem Auftakt der von Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) einberufenden Netzallianz aus Telekommunikations- und Netzunternehmen zeigt sich, wie weit Deutschland von einem flächendeckenden Breitband-Internet entfernt ist. Immerhin ist Dobrindt den Unternehmen bei einem ersten Treffen am Freitagnachmittag in Berlin entgegen gekommen. Künftig wolle der Minister Geld aus der anstehenden Veräußerung digitaler Funkfrequenzen für den Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland verwenden.

Ob das am Ende tatsächlich gelingt, wird Dobrindt mit Finanzminister Wolfgang Schäuble aushandeln müssen. Offenbar aber ist sich Dobrindt seiner Sache sicher. „Wenn der Minister für Mobilität und Modernität sagt, dass es sein Ziel ist, dann sagt er dies nicht, um in Kürze vom Finanzminister korrigiert zu werden“, versicherte Dobrindt am Freitagabend. Das Ziel ist hochgesteckt. Bis 2018 soll nach den Wünschen der Bundesregierung jeder Haushalt in Deutschland mit einem Internet-Anschluss von mindestens 50 Megabit pro Sekunde erreichbar sein. So steht es im Koalitionsvertrag. Derzeit trifft das nur auf 60 Prozent der Haushalte zu.

Kampagne gegen Adblocker

Ob Firefox, Chrome oder Opera – wahrscheinlich weiß niemand so viel über uns wie unser Browser. Wir shoppen, banken, daten, arbeiten, lernen und geben ihm bereitwillig mit wenigen Klicks sensibelste Daten aus unserem Leben preis. Über ihn nisten sich Viren, Würmer und Trojaner auf unseren Computern ein.

Bei Web.de und GMX bekommen Nutzer seit Mittwoch einen Sicherheitshinweis angezeigt, der vor, wie es heißt, „seitenmanipulierenden Add-ons“ warnt. Add-ons sind Module, die jeder Nutzer den Standardfunktionen des Browsers hinzufügen kann – um einfach und schnell Screenshots zu machen, die Surfgeschwindigkeit zu erhöhen oder im Lieblingsspiel die Perspektive wechseln zu können.

Zehn Prozent der Nutzer blenden Werbung aus

„Diese seitenmanipulierenden Add-ons stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Sie dar!“: Wer dem Hinweis auf GMX oder web.de folgt und sich auf die Versprechung „Sicherheit wieder herstellen“ einlässt, gelangt auf eine Website, auf der eine Liste potentiell schädlicher Add-Ons und eine Anleitung zu deren Deinstallation aufgeführt ist. Sechs der dreizehn genannten Browser-Erweiterungen sind sogenannte Adblocker. Sie erkennen Werbung auf einer Website und entfernen sie. Das betrifft einfache Textanzeigen oder Bilder, aber auch wild blinkende Banner. Etwa fünzig Millionen Nutzer weltweit verwenden allein den Marktführer „Adblock Plus“, sehr zum Leidwesen von werbefinanzierten Websites wie GMX oder web.de: Zehn Prozent ihrer Nutzer setzen nach Angaben der beiden Online-Portale inhalteverändernde oder werbeblockierende Add-ons ein.

Schon im vergangenen Jahr forderten verschiedene journalistische Auftritte – darunter auch FAZ.NET – in einer gemeinsamen Kampagne ihre Nutzer auf, Adblocker für ihre Seite abzuschalten. Unlängst haben die Medienunternehmen Axel Springer AG, SevenOne Media und IP Deutschland rechtliche Schritte gegen Eyeo, den Entwickler von „Adblock Plus“, eingeleitet.

Sie meinen es doch nur gut

Das gemeinsame Mutterunternehmen von GMX und web.de, United Internet, geht mit seiner Kampagne ungewöhnlich aggressiv und nutzerunfreundlich vor. Die beiden Anbieter suggerieren ihren Nutzern eine akute Bedrohung der Browser-Sicherheit. Die sind für dieses Thema besonders sensibel, nachdem im Januar bekannt wurde, dass verbreitete Add-ons für den Google-Browser Chrome aufgekauft wurden, um an Daten der Nutzer zu kommen oder zusätzliche Werbung einzublenden. Beweise, dass die nun aufgelisteten Adblocker eine echte Gefahr darstellen, liefert United Internet allerdings nicht. Auch eine Begründung, warum gerade diese dreizehn Add-ons auf die Gefahrenliste gestellt wurden, bleibt der Konzern auf Nachfrage schuldig.

Domain Treuhand Service

Einen guten Domaintreuhandservice findet Ihr unter domain-treuhand-service.de

Ihr könnt auf der Seite sofern Ihr z.B. aus dem Ausland seit und eine .de Domain registrieren möchtet wird ein Admin-C in Deutschland benötigt. Somit können „Ausländer“ aus nicht Deutschland 🙂 den Domain Treuhand Service nutzen.

Der Domaintreuhand Service wird betrieben von Virtuel Office FLAT siehe http://virtual-office-flat.de/Domain-Treuhand-Service.php

Testurteil: Whatsapp schlampt beim Datenschutz

Whatsapp ist ein beliebter SMS-Dienst mit dem Nutzer von Smartphones gratis Nachrichten versenden können. Facebook hat die App jüngst für 19 Mlliarden aufgekauft. Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest schneidet die beliebte App indes nicht gut ab.

Die Stiftung Warentest hält den Kurzmitteilungsdienst Threema für eine gute Alternative zum Anbieter WhatsApp. Die Schweizer App biete eine umfassende Verschlüsselung, speichere Adressbucheinträge in pseudonymisierter Form und frage dabei zudem den Nutzer um Zustimmung, teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Deshalb sei das Programm datenschutzrechtlich „unkritisch“. WhatsApp werde dagegen als „sehr kritisch“ eingestuft.

Auch andere Messenger-Anwendungen erhielten kein gutes Urteil der Warentester. Der Telegram Messenger sei „kritisch“, denn die App speichere automatisch alle Adressbucheinträge ohne Zustimmung des Nutzers. Eine Verschlüsselung des Chats müsse extra angeklickt werden. Die Anwendung Line und der Blackberry Messenger erhielten wie WhatsApp die Bewertung „sehr kritisch“.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden Euro

Alle getesteten Apps sind Messenger-Programme, mit denen man von Smartphone zu Smartphone kostenlos Nachrichten und teilweise auch Fotos und Videos austauschen kann. Anders als bei der SMS muss für die einzelne via Internet verschickte Nachricht nicht gezahlt werden.

WhatsApp war in der vergangenen Woche an das soziale Netzwerk Facebook verkauft worden . Welche Änderungen sich daraus ergeben, sei derzeit noch unklar, erklärte die Stiftung Warentest. Allerdings gehe aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor, dass die Nutzerdaten bei einem Verkauf an den neuen Eigentümer, also Facebook, übergeben werden können.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar

Virtuelles Büro

Ich nutze als virtuelles Büro den Anbieter Virtual Office FLAT. Für diejenigen die nicht wissen was ein virtuelles Büro ist kopiere ich mal den Inhalt der Seite:

Was ist ein virtuelles Büro ?

Ein virtuelles Büro ist eine Bürodienstleistung und übernimmt die eigentliche Bürofunktion. Ein virtuelles Büro ist ein Dienstleistungsbereich. Hier werden Bürotätigkeiten ausgelagert (geoutsourced).

Dazu zählen Schreibarbeiten, Telefonservice, Annahme der Post, Weiterleitung von Anrufen, Weiterleitungen der eingehenden Post und alles weitere rund um das Büro.

Einige Vorteile für unsere Kunden:

Telefonweiterleitung auf eine Rufnummer
Faxweiterleitung auf die Emailadresse
Postalische Erreichbarkeit
Briefsendungen Weiterleitung auf die Emailadresse
Paketaufbewahrung im Logistik-Zentrum
Paketweiterleitung
Vermietung Büroräume und Konferenzräume

Als virtuelles Büro kann ich Virtual Office FLAT empfehlen.

www.virtual-office-flat.de

www.virtual-office.tv

Englische Internetseite:

www.virtual-office-germany.net

Türkische Internetseite:

www.virtual-office-almanya.de