Rasenfarbe.eu

Umweltfreundliche grüne Farbe zur Behandlung schlecht aussehender Rasenflächen

Gelbe Flecken im Rasen? Ungleichmäßige Farbe? Verbrennungen aufgrund Trockenheit oder Überdüngung? Machen Sie es wie die Profis, färben Sie Ihren Rasen einfach ein. Mit der Rasenfarbe erhalten schlecht aussehende Rasenflächen schnell und umweltfreundlich ein frisches natürliches Grün zurück. Die umweltfreundliche Farbe wird mit Wasser verdünnt und mit einer Spritze aufgetragen. Nach dem Trocknen färbt sie nicht ab und bleibt erhalten bis die gefärbten Halme herausgewachsen sind. Die Farbe wird weder abgewaschen noch bei Betretung abgenutzt. Wird die Rasenfarbe in der winterlichen Wachstumsruhe aufgesprüht, bleibt das frische Grün den ganzen Winter erhalten. Während der Vegetationsmonate hält die Grünfärbung bei ungemähten Flächen ca. 10 – 14 Wochen an, bei Vielschnitt-Rasen entsprechend kürzer.

Beispiele für Anwendung:

  • Für Fotografen die während der Wintermonate eine frische, grüne Farbe des Rasens benötigen
  • Für Messen und Ausstellungen
  • Bei Fernsehübertragungen von Fußballspielen, Golf- und Reitturnieren
  • Bei Verbrennungen im Rasen
  • Bei Hitze- und Frostschäden
  • Bei schlechter Winterfarbe der Gräser/li>
  • Auch für Privatgärten geeignet

Mehr dazu unter www.rasenfarbe.eu

Forscher finden Beweis für den Urknall

Was geschah am Anfang aller Zeiten? Wenig wissen wir darüber, und was wir erkennen, übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Fest steht: Seit Jahrmilliarden driften die Galaxien auseinander. Demnach muss der Kosmos früher kleiner gewesen sein, viel kleiner: Das ganze Universum war ursprünglich in einem winzigen Punkt enthalten.

Wir haben also einen Anfang, und der liegt 13,8 Milliarden Jahre zurück, als der winzige Punkt in einem einzigen Augenblick explodierte. Was davor lag, vor dem Urknall, bleibt uns verborgen und es ist, als würde uns die Astrophysik damit Raum lassen für das Mysterium der Schöpfung.
Keine Bombe, kein Ballon – es gibt keinen Raum drum herum

Den Urknall kann man nicht mit einer explodierenden Bombe vergleichen. Vielmehr bläht sich das Universum überall zugleich auf, beschreiben Kosmologen die Geburt der Welt.

Auch der Vergleich mit einem Ballon, den man aufpustet und der in einen Raum hineinwächst, führt nicht weiter. Es gibt keinen Raum drumherum, das All hat keine Hülle, keine Grenze. Der Raum entsteht aus sich selbst. Das ist zu befremdlich, um sich ein Bild davon zu machen.
Plötzlich war die Welt da

Die blitzartige Ausdehnung des Alls bezeichnen Wissenschaftler als Inflation. Bislang war dies nur ein Modell, eine theoretische Notlösung. 1981 hatte der US-Physiker Alan Guth diese Idee. Das Problem: Das sichtbare Universum ist heute überall ähnlich, es muss also einen Ursprung gegeben haben und eine anschließende Phase extremer Expansion.

Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Niemand hat es bisher gesehen – doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden. Die Dokumentation „Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas“ begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.

Russen schleppen Greenpeace-Schiff in Hafen

Das von russischen Sicherheitskräften geenterte Greenpeace-Schiff ist nach tagelanger Fahrt vor Murmansk eingetroffen. Die „Arctic Sunrise“ werde zunächst nicht in die nordrussische Stadt einfahren, sondern liege nahe dem Dorf Belokamenka vor Anker, teilte die Hafeninspektion der Agentur Interfax am Dienstag mit.

Greenpeace forderte die Behörden erneut auf, die Aktivisten freizulassen. Noch immer sei unklar, was den Umweltschützern vorgeworfen werde. Die Besatzung sei von Bewaffneten bewacht worden und habe nicht mit Angehörigen Kontakt aufnehmen dürfen. Im Raum steht eine Anklage wegen Piraterie. Dafür sieht das russische Gesetz bis zu 15 Jahre Haft vor.

Die Aktivisten hatten aus Protest gegen geplante Bohrungen des Staatskonzerns Gazprom in der Arktis versucht, an einer Ölplattform ein Transparent anzubringen. Sicherheitskräfte verhinderten die Aktion und enterten am Donnerstag die „Arctic Sunrise“. Greenpeace weist alle Vorwürfe zurück und beschuldigt die russischen Behörden, das Schiff illegal in internationalen Gewässern aufgebracht zu haben.

Ölförderung könnte Eisbären und Walrosse gefährden

An Bord des Greenpeace-Schiffs waren zuletzt 30 Umweltschützer, unter ihnen vier Russen. Die „Arctic Sunrise“ war am Donnerstag gestürmt worden. Greenpeace zufolge seilten sich dabei mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer des russischen Inlandsgeheimdiensts von einem Hubschrauber ab.

Zuvor waren bereits zwei Aktivisten festgenommen worden. Aus Sicht der Russen wollten sie die Ölplattform besetzen, die Umweltschützer erklären dagegen, sie hätten nur an der Wand der Anlage protestieren wollen. Es geht ihnen um die geplante Ölförderung des russischen Konzerns Gazprom in der Arktis.

Gazprom betrachtet das Priraslomnoje-Ölfeld als wichtigen Baustein seiner Geschäftsstrategie. In den drei Naturschutzgebieten der Region leben Greenpeace zufolge Eisbären, Walrosse und seltene Meeresvögel. Russische und ausländische Umweltschützer werfen dem Staatskonzern und anderen Energieriesen seit langem vor, ökologische Risiken bei der Suche nach neuen Förderquellen zu ignorieren.

Kleiner Planet hat eine Million Kilometer langen Schweif

Rund dreimal von der Erde bis zum Mond: So weit erstreckt sich nach Erkenntnissen amerikanischer Wissenschaftler der Schweif des Asteroiden P/2010 A2. Forscher verschiedener US-Universitäten und Institute haben den Himmelskörper mit einem Teleskop im Bundesstaat Arizona untersucht und eine Länge des Schweifs von etwa eine Million Kilometer festgestellt. Das Ausmaß sei damit weit größer als bisher angenommen, teilte das National Optical Astronomy Observatory am Montag mit.

Wissenschaftler hatten P/2010 A2 vor mehr als drei Jahren entdeckt. Er weist den Angaben nach eine für Asteroiden ungewöhnliche X-Form mit einem langen Schweif auf.
Verschiedene Theorien zum Schweif

Über die Ursache dieser Struktur gehen die Meinungen in der Wissenschaft auseinander. Während eine Theorie besagt, dass die Form durch die eigene Rotation des Himmelskörpers entstanden ist, geht eine andere von einer Kollision von P/2010 A2 mit einem weiteren Asteroiden aus. Dadurch soll der Schweif aus Trümmerstücken entstanden sein. Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung kamen in einer früheren Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich der Crash im Februar 2009 ereignet hatte.

Asteroiden, auch Planetoiden genannt, gelten als Überreste aus der Frühzeit unseres Sonnensystems. Sie sind übriggebliebener Baustoff von Planeten und Monden. Ihre genaue Zusammensetzung ist daher für Astronomen besonders interessant. Sie erhoffen sich von diesen Himmelskörpern Erkenntnisse über die Entstehung unseres Planetensystems. Asteroiden haben – im Gegensatz zu Kometen – normalerweise keinen Schweif.

ISS liefert neue Erkenntnisse über Dunkle Materie

Messungen eines Detektors an der ISS fingen Positronen ein, die Rückschlüsse auf die Dunkle Materie erlauben. Sie bleibt eine der größten Unbekannten der Astrophysik.

Ein Detektor auf der Internationalen Raumstation ISS hat neue Hinweise auf der Suche nach Dunkler Materie geliefert. Die Forscher um den Physik-Nobelpreisträger Samuel Ting beobachteten einen Überschuss von Positronen im Weltall, die aus allen Richtungen auf die Erde einprasseln. Das berichtete das Genfer Kernforschungszentrum Cern.

Positronen sind die positiv geladenen Anti-Teilchen der Elektronen. Sie könnten nach Ansicht vieler Physiker entstehen, wenn sich zwei Teilchen der Dunklen Materie im Weltall begegnen. Aufgefangen hat sie das Alpha Magnetic Spectrometer (AMS-02), das am 19. Mai 2011 an der Außenseite der ISS installiert wurde.

Die Dunkle Materie gilt als eines der größten Rätsel der modernen Physik. Wissenschaftler forschen seit 80 Jahren auf diesem Gebiet. Sie wollen klären, weshalb Galaxien in großen Gruppen durch den Kosmos fliegen, obwohl die Sterne darin zu wenig Schwerkraft aufbringen, um die riesigen Gebilde zusammenzuhalten. Ohne Dunkle Materie bleibt auch rätselhaft, weshalb sich die spiralförmigen Arme unserer Galaxie viel schneller drehen, als sich mit der Schwereanziehung der sichtbaren Materie erklären lässt.