Forscher finden Beweis für den Urknall

Was geschah am Anfang aller Zeiten? Wenig wissen wir darüber, und was wir erkennen, übersteigt unser Vorstellungsvermögen. Fest steht: Seit Jahrmilliarden driften die Galaxien auseinander. Demnach muss der Kosmos früher kleiner gewesen sein, viel kleiner: Das ganze Universum war ursprünglich in einem winzigen Punkt enthalten.

Wir haben also einen Anfang, und der liegt 13,8 Milliarden Jahre zurück, als der winzige Punkt in einem einzigen Augenblick explodierte. Was davor lag, vor dem Urknall, bleibt uns verborgen und es ist, als würde uns die Astrophysik damit Raum lassen für das Mysterium der Schöpfung.
Keine Bombe, kein Ballon – es gibt keinen Raum drum herum

Den Urknall kann man nicht mit einer explodierenden Bombe vergleichen. Vielmehr bläht sich das Universum überall zugleich auf, beschreiben Kosmologen die Geburt der Welt.

Auch der Vergleich mit einem Ballon, den man aufpustet und der in einen Raum hineinwächst, führt nicht weiter. Es gibt keinen Raum drumherum, das All hat keine Hülle, keine Grenze. Der Raum entsteht aus sich selbst. Das ist zu befremdlich, um sich ein Bild davon zu machen.
Plötzlich war die Welt da

Die blitzartige Ausdehnung des Alls bezeichnen Wissenschaftler als Inflation. Bislang war dies nur ein Modell, eine theoretische Notlösung. 1981 hatte der US-Physiker Alan Guth diese Idee. Das Problem: Das sichtbare Universum ist heute überall ähnlich, es muss also einen Ursprung gegeben haben und eine anschließende Phase extremer Expansion.

Facebook will WhatsApp sicherer machen

Facebook will WhatsApp sicherer machen. Das sagte Scott Renfro, mitverantwortlich für die IT-Sicherheit des sozialen Netzwerks, in einem Interview mit dem „Spiegel“.

Die Sicherheitsprobleme von WhatsApp zu lösen gehörten nun „absolut“ auch zu den Aufgaben des Sicherheitsteams von Facebook. „WhatsApp wird eigenständig bleiben, aber ähnlich wie bei Instagram und anderen Übernahmen werden wir eng zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass wir sichere Anwendungen bauen“, so der Sicherheits-Spezialist. WhatsApp soll dabei wahrscheinlich auch in das sogenannte „White Hat Bounty Programm“ aufgenommen werden: Facebook zahlt dabei Belohnungen an freundlich gesinnte Hackern, wenn sie Sicherheitslücken aufspüren und melden. Renfro betonte, dass angesichts des NSA-Skandals Sicherheit nun zu den „Top-Prioritäten“ des sozialen Netzwerks zählt und spricht dabei von einem „Wettrüsten“.

Allerdings seien die besten Verschlüsselungslösungen für technisch weniger versierte Anwender nicht geeignet. „Das ist frustrierend und deswegen auch die große Herausforderung für uns: Ein Modell zu finden, wie auch unsere Großeltern absolut sicher kommunizieren können“, so Renfro.

Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Niemand hat es bisher gesehen – doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden. Die Dokumentation „Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas“ begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.

Das Turbo-Internet für alle soll kommen

Problem erkannt, Lösung noch ausstehend: Nach dem Auftakt der von Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) einberufenden Netzallianz aus Telekommunikations- und Netzunternehmen zeigt sich, wie weit Deutschland von einem flächendeckenden Breitband-Internet entfernt ist. Immerhin ist Dobrindt den Unternehmen bei einem ersten Treffen am Freitagnachmittag in Berlin entgegen gekommen. Künftig wolle der Minister Geld aus der anstehenden Veräußerung digitaler Funkfrequenzen für den Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland verwenden.

Ob das am Ende tatsächlich gelingt, wird Dobrindt mit Finanzminister Wolfgang Schäuble aushandeln müssen. Offenbar aber ist sich Dobrindt seiner Sache sicher. „Wenn der Minister für Mobilität und Modernität sagt, dass es sein Ziel ist, dann sagt er dies nicht, um in Kürze vom Finanzminister korrigiert zu werden“, versicherte Dobrindt am Freitagabend. Das Ziel ist hochgesteckt. Bis 2018 soll nach den Wünschen der Bundesregierung jeder Haushalt in Deutschland mit einem Internet-Anschluss von mindestens 50 Megabit pro Sekunde erreichbar sein. So steht es im Koalitionsvertrag. Derzeit trifft das nur auf 60 Prozent der Haushalte zu.

Android-Verteilung: Updates ziehen langsam an

Jeden Monat zeigt Googles Statistik zur Verbreitung der Android-Versionen, wie langsam die Updates der Gerätehersteller eintreffen. Im vorigen Monat nahm die aktuelle Version 4.4 nur um 0,4 Prozentpunkte zu – das hat sich diesen Monat mit einer Zunahme von 1,8 auf 2,5 Prozent nahezu verdoppelt. Doch ein großer Sprung ist das in absoluten Zahlen natürlich immer noch nicht. Mit Android 4.3 oder neuer laufen nur 12 Prozent der Geräte, mit Android 4.2 knapp ein Drittel.

Bei den Verteilungen der Gerätegrößen sind die Tablets etwas rückläufig – oder anders herum boomen die Smartphones stärker. Im letzten Quartal 2013 stieg passend zu den Gartner-Zahlen der Tablet-Anteil an den Android-Geräten langsam von 10 bis 13,6 Prozent im Januar, seitdem fällt er auf nun 12,4 Prozent. Gut für Programmierer: Die laufen immerhin praktisch alle mit Android 4, die ältere Tablet-Version Android 3 liegt bei vernachlässigbaren 0,1 Prozent.

Boeings „Black Phone“

Die FCC hat in den Staaten die Aufgabe mobile Endgeräte auf ihre Zulassung zu überprüfen und diese gegebenenfalls abzuweisen. Boeing legte dort Unterlagen zu ihrem sogenannten „Black Phone“ auf den Tisch. Verschlüsselte Datenübertragung per Nachricht und Telefonat wurden als Standard vorausgesetzt, während das Smartphone ungewollte Manipulationsversuche am Gehäuse erkennt. Bei einem Reparaturversuch oder einem gewaltsamen Aufbrechen des Handys werden alle angesammelten Daten, sowie die komplette Software gelöscht. Ebenso sorgt die Epoxidharz-Versiegelung für Schutz, welche am Gehäuse selbst, sowie auch an allen Schrauben zu finden ist.

Wie genau die automatisierte Löschtechnik funktioniert möchte Boeing aus zwei Gründen nicht preisgeben. Zum einen würde das Unternehmen durch die Bekanntgabe einen sehr großen Wettbewerbsnachteil erleiden und zum anderen würden interessierte Hacker und Kriminelle an Informationen gelangen, die eventuell gegen die Daten-Sicherung angewandt werden könnten. Neben dem ausgeklügelten Schutzmechanismus bietet das Boeing-Smartphone noch LTE und eine Dual-SIM-Funktion. Ebenso wurde bekannt, dass Android vorinstalliert sein wird.

Die Klientel ist durch das besondere Feature des Smartphones eingeschränkt. Nur Regierungsorganisationen und Unternehmen, die für solche arbeiten, kommen in Betracht die Boeing-Geräte nutzen zu dürfen. Gewöhnliche Endnutzer scheinen demnach wohl nicht in den Besitz eines „Black Phones“ kommen zu können. Bereits in wenigen Wochen rechnet man mit dem Marktstart.

Kampagne gegen Adblocker

Ob Firefox, Chrome oder Opera – wahrscheinlich weiß niemand so viel über uns wie unser Browser. Wir shoppen, banken, daten, arbeiten, lernen und geben ihm bereitwillig mit wenigen Klicks sensibelste Daten aus unserem Leben preis. Über ihn nisten sich Viren, Würmer und Trojaner auf unseren Computern ein.

Bei Web.de und GMX bekommen Nutzer seit Mittwoch einen Sicherheitshinweis angezeigt, der vor, wie es heißt, „seitenmanipulierenden Add-ons“ warnt. Add-ons sind Module, die jeder Nutzer den Standardfunktionen des Browsers hinzufügen kann – um einfach und schnell Screenshots zu machen, die Surfgeschwindigkeit zu erhöhen oder im Lieblingsspiel die Perspektive wechseln zu können.

Zehn Prozent der Nutzer blenden Werbung aus

„Diese seitenmanipulierenden Add-ons stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Sie dar!“: Wer dem Hinweis auf GMX oder web.de folgt und sich auf die Versprechung „Sicherheit wieder herstellen“ einlässt, gelangt auf eine Website, auf der eine Liste potentiell schädlicher Add-Ons und eine Anleitung zu deren Deinstallation aufgeführt ist. Sechs der dreizehn genannten Browser-Erweiterungen sind sogenannte Adblocker. Sie erkennen Werbung auf einer Website und entfernen sie. Das betrifft einfache Textanzeigen oder Bilder, aber auch wild blinkende Banner. Etwa fünzig Millionen Nutzer weltweit verwenden allein den Marktführer „Adblock Plus“, sehr zum Leidwesen von werbefinanzierten Websites wie GMX oder web.de: Zehn Prozent ihrer Nutzer setzen nach Angaben der beiden Online-Portale inhalteverändernde oder werbeblockierende Add-ons ein.

Schon im vergangenen Jahr forderten verschiedene journalistische Auftritte – darunter auch FAZ.NET – in einer gemeinsamen Kampagne ihre Nutzer auf, Adblocker für ihre Seite abzuschalten. Unlängst haben die Medienunternehmen Axel Springer AG, SevenOne Media und IP Deutschland rechtliche Schritte gegen Eyeo, den Entwickler von „Adblock Plus“, eingeleitet.

Sie meinen es doch nur gut

Das gemeinsame Mutterunternehmen von GMX und web.de, United Internet, geht mit seiner Kampagne ungewöhnlich aggressiv und nutzerunfreundlich vor. Die beiden Anbieter suggerieren ihren Nutzern eine akute Bedrohung der Browser-Sicherheit. Die sind für dieses Thema besonders sensibel, nachdem im Januar bekannt wurde, dass verbreitete Add-ons für den Google-Browser Chrome aufgekauft wurden, um an Daten der Nutzer zu kommen oder zusätzliche Werbung einzublenden. Beweise, dass die nun aufgelisteten Adblocker eine echte Gefahr darstellen, liefert United Internet allerdings nicht. Auch eine Begründung, warum gerade diese dreizehn Add-ons auf die Gefahrenliste gestellt wurden, bleibt der Konzern auf Nachfrage schuldig.

Domain Treuhand Service

Einen guten Domaintreuhandservice findet Ihr unter domain-treuhand-service.de

Ihr könnt auf der Seite sofern Ihr z.B. aus dem Ausland seit und eine .de Domain registrieren möchtet wird ein Admin-C in Deutschland benötigt. Somit können „Ausländer“ aus nicht Deutschland 🙂 den Domain Treuhand Service nutzen.

Der Domaintreuhand Service wird betrieben von Virtuel Office FLAT siehe http://virtual-office-flat.de/Domain-Treuhand-Service.php

Testurteil: Whatsapp schlampt beim Datenschutz

Whatsapp ist ein beliebter SMS-Dienst mit dem Nutzer von Smartphones gratis Nachrichten versenden können. Facebook hat die App jüngst für 19 Mlliarden aufgekauft. Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest schneidet die beliebte App indes nicht gut ab.

Die Stiftung Warentest hält den Kurzmitteilungsdienst Threema für eine gute Alternative zum Anbieter WhatsApp. Die Schweizer App biete eine umfassende Verschlüsselung, speichere Adressbucheinträge in pseudonymisierter Form und frage dabei zudem den Nutzer um Zustimmung, teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Deshalb sei das Programm datenschutzrechtlich „unkritisch“. WhatsApp werde dagegen als „sehr kritisch“ eingestuft.

Auch andere Messenger-Anwendungen erhielten kein gutes Urteil der Warentester. Der Telegram Messenger sei „kritisch“, denn die App speichere automatisch alle Adressbucheinträge ohne Zustimmung des Nutzers. Eine Verschlüsselung des Chats müsse extra angeklickt werden. Die Anwendung Line und der Blackberry Messenger erhielten wie WhatsApp die Bewertung „sehr kritisch“.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden Euro

Alle getesteten Apps sind Messenger-Programme, mit denen man von Smartphone zu Smartphone kostenlos Nachrichten und teilweise auch Fotos und Videos austauschen kann. Anders als bei der SMS muss für die einzelne via Internet verschickte Nachricht nicht gezahlt werden.

WhatsApp war in der vergangenen Woche an das soziale Netzwerk Facebook verkauft worden . Welche Änderungen sich daraus ergeben, sei derzeit noch unklar, erklärte die Stiftung Warentest. Allerdings gehe aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor, dass die Nutzerdaten bei einem Verkauf an den neuen Eigentümer, also Facebook, übergeben werden können.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar

Virtuelles Büro

Ich nutze als virtuelles Büro den Anbieter Virtual Office FLAT. Für diejenigen die nicht wissen was ein virtuelles Büro ist kopiere ich mal den Inhalt der Seite:

Was ist ein virtuelles Büro ?

Ein virtuelles Büro ist eine Bürodienstleistung und übernimmt die eigentliche Bürofunktion. Ein virtuelles Büro ist ein Dienstleistungsbereich. Hier werden Bürotätigkeiten ausgelagert (geoutsourced).

Dazu zählen Schreibarbeiten, Telefonservice, Annahme der Post, Weiterleitung von Anrufen, Weiterleitungen der eingehenden Post und alles weitere rund um das Büro.

Einige Vorteile für unsere Kunden:

Telefonweiterleitung auf eine Rufnummer
Faxweiterleitung auf die Emailadresse
Postalische Erreichbarkeit
Briefsendungen Weiterleitung auf die Emailadresse
Paketaufbewahrung im Logistik-Zentrum
Paketweiterleitung
Vermietung Büroräume und Konferenzräume

Als virtuelles Büro kann ich Virtual Office FLAT empfehlen.

www.virtual-office-flat.de

www.virtual-office.tv

Englische Internetseite:

www.virtual-office-germany.net

Türkische Internetseite:

www.virtual-office-almanya.de