Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas

Niemand hat es bisher gesehen – doch ungezählte Abenteurer, Entdecker und Wissenschaftler suchen es: Paititi, das sagenumwobene letzte Refugium des Inka-Adels. Wie in Eldorado werden auch dort sagenhafte Goldschätze vermutet. Der Franzose Thierry Jamin und der Peruaner Herbert Cartagena wollen den mystischen Ort im undurchdringlichen Dschungel des Manu-Gebietes finden. Die Dokumentation „Paititi – Das letzte Geheimnis der Inkas“ begleitet die beiden Forscher bei ihrer Expedition über die Anden in den peruanischen Regenwald und dokumentiert sensationelle Funde wie den einer Inka-Goldschmelze.

Das Turbo-Internet für alle soll kommen

Problem erkannt, Lösung noch ausstehend: Nach dem Auftakt der von Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) einberufenden Netzallianz aus Telekommunikations- und Netzunternehmen zeigt sich, wie weit Deutschland von einem flächendeckenden Breitband-Internet entfernt ist. Immerhin ist Dobrindt den Unternehmen bei einem ersten Treffen am Freitagnachmittag in Berlin entgegen gekommen. Künftig wolle der Minister Geld aus der anstehenden Veräußerung digitaler Funkfrequenzen für den Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland verwenden.

Ob das am Ende tatsächlich gelingt, wird Dobrindt mit Finanzminister Wolfgang Schäuble aushandeln müssen. Offenbar aber ist sich Dobrindt seiner Sache sicher. „Wenn der Minister für Mobilität und Modernität sagt, dass es sein Ziel ist, dann sagt er dies nicht, um in Kürze vom Finanzminister korrigiert zu werden“, versicherte Dobrindt am Freitagabend. Das Ziel ist hochgesteckt. Bis 2018 soll nach den Wünschen der Bundesregierung jeder Haushalt in Deutschland mit einem Internet-Anschluss von mindestens 50 Megabit pro Sekunde erreichbar sein. So steht es im Koalitionsvertrag. Derzeit trifft das nur auf 60 Prozent der Haushalte zu.

Android-Verteilung: Updates ziehen langsam an

Jeden Monat zeigt Googles Statistik zur Verbreitung der Android-Versionen, wie langsam die Updates der Gerätehersteller eintreffen. Im vorigen Monat nahm die aktuelle Version 4.4 nur um 0,4 Prozentpunkte zu – das hat sich diesen Monat mit einer Zunahme von 1,8 auf 2,5 Prozent nahezu verdoppelt. Doch ein großer Sprung ist das in absoluten Zahlen natürlich immer noch nicht. Mit Android 4.3 oder neuer laufen nur 12 Prozent der Geräte, mit Android 4.2 knapp ein Drittel.

Bei den Verteilungen der Gerätegrößen sind die Tablets etwas rückläufig – oder anders herum boomen die Smartphones stärker. Im letzten Quartal 2013 stieg passend zu den Gartner-Zahlen der Tablet-Anteil an den Android-Geräten langsam von 10 bis 13,6 Prozent im Januar, seitdem fällt er auf nun 12,4 Prozent. Gut für Programmierer: Die laufen immerhin praktisch alle mit Android 4, die ältere Tablet-Version Android 3 liegt bei vernachlässigbaren 0,1 Prozent.

Boeings „Black Phone“

Die FCC hat in den Staaten die Aufgabe mobile Endgeräte auf ihre Zulassung zu überprüfen und diese gegebenenfalls abzuweisen. Boeing legte dort Unterlagen zu ihrem sogenannten „Black Phone“ auf den Tisch. Verschlüsselte Datenübertragung per Nachricht und Telefonat wurden als Standard vorausgesetzt, während das Smartphone ungewollte Manipulationsversuche am Gehäuse erkennt. Bei einem Reparaturversuch oder einem gewaltsamen Aufbrechen des Handys werden alle angesammelten Daten, sowie die komplette Software gelöscht. Ebenso sorgt die Epoxidharz-Versiegelung für Schutz, welche am Gehäuse selbst, sowie auch an allen Schrauben zu finden ist.

Wie genau die automatisierte Löschtechnik funktioniert möchte Boeing aus zwei Gründen nicht preisgeben. Zum einen würde das Unternehmen durch die Bekanntgabe einen sehr großen Wettbewerbsnachteil erleiden und zum anderen würden interessierte Hacker und Kriminelle an Informationen gelangen, die eventuell gegen die Daten-Sicherung angewandt werden könnten. Neben dem ausgeklügelten Schutzmechanismus bietet das Boeing-Smartphone noch LTE und eine Dual-SIM-Funktion. Ebenso wurde bekannt, dass Android vorinstalliert sein wird.

Die Klientel ist durch das besondere Feature des Smartphones eingeschränkt. Nur Regierungsorganisationen und Unternehmen, die für solche arbeiten, kommen in Betracht die Boeing-Geräte nutzen zu dürfen. Gewöhnliche Endnutzer scheinen demnach wohl nicht in den Besitz eines „Black Phones“ kommen zu können. Bereits in wenigen Wochen rechnet man mit dem Marktstart.

Kampagne gegen Adblocker

Ob Firefox, Chrome oder Opera – wahrscheinlich weiß niemand so viel über uns wie unser Browser. Wir shoppen, banken, daten, arbeiten, lernen und geben ihm bereitwillig mit wenigen Klicks sensibelste Daten aus unserem Leben preis. Über ihn nisten sich Viren, Würmer und Trojaner auf unseren Computern ein.

Bei Web.de und GMX bekommen Nutzer seit Mittwoch einen Sicherheitshinweis angezeigt, der vor, wie es heißt, „seitenmanipulierenden Add-ons“ warnt. Add-ons sind Module, die jeder Nutzer den Standardfunktionen des Browsers hinzufügen kann – um einfach und schnell Screenshots zu machen, die Surfgeschwindigkeit zu erhöhen oder im Lieblingsspiel die Perspektive wechseln zu können.

Zehn Prozent der Nutzer blenden Werbung aus

„Diese seitenmanipulierenden Add-ons stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Sie dar!“: Wer dem Hinweis auf GMX oder web.de folgt und sich auf die Versprechung „Sicherheit wieder herstellen“ einlässt, gelangt auf eine Website, auf der eine Liste potentiell schädlicher Add-Ons und eine Anleitung zu deren Deinstallation aufgeführt ist. Sechs der dreizehn genannten Browser-Erweiterungen sind sogenannte Adblocker. Sie erkennen Werbung auf einer Website und entfernen sie. Das betrifft einfache Textanzeigen oder Bilder, aber auch wild blinkende Banner. Etwa fünzig Millionen Nutzer weltweit verwenden allein den Marktführer „Adblock Plus“, sehr zum Leidwesen von werbefinanzierten Websites wie GMX oder web.de: Zehn Prozent ihrer Nutzer setzen nach Angaben der beiden Online-Portale inhalteverändernde oder werbeblockierende Add-ons ein.

Schon im vergangenen Jahr forderten verschiedene journalistische Auftritte – darunter auch FAZ.NET – in einer gemeinsamen Kampagne ihre Nutzer auf, Adblocker für ihre Seite abzuschalten. Unlängst haben die Medienunternehmen Axel Springer AG, SevenOne Media und IP Deutschland rechtliche Schritte gegen Eyeo, den Entwickler von „Adblock Plus“, eingeleitet.

Sie meinen es doch nur gut

Das gemeinsame Mutterunternehmen von GMX und web.de, United Internet, geht mit seiner Kampagne ungewöhnlich aggressiv und nutzerunfreundlich vor. Die beiden Anbieter suggerieren ihren Nutzern eine akute Bedrohung der Browser-Sicherheit. Die sind für dieses Thema besonders sensibel, nachdem im Januar bekannt wurde, dass verbreitete Add-ons für den Google-Browser Chrome aufgekauft wurden, um an Daten der Nutzer zu kommen oder zusätzliche Werbung einzublenden. Beweise, dass die nun aufgelisteten Adblocker eine echte Gefahr darstellen, liefert United Internet allerdings nicht. Auch eine Begründung, warum gerade diese dreizehn Add-ons auf die Gefahrenliste gestellt wurden, bleibt der Konzern auf Nachfrage schuldig.

Domain Treuhand Service

Einen guten Domaintreuhandservice findet Ihr unter domain-treuhand-service.de

Ihr könnt auf der Seite sofern Ihr z.B. aus dem Ausland seit und eine .de Domain registrieren möchtet wird ein Admin-C in Deutschland benötigt. Somit können „Ausländer“ aus nicht Deutschland 🙂 den Domain Treuhand Service nutzen.

Der Domaintreuhand Service wird betrieben von Virtuel Office FLAT siehe http://virtual-office-flat.de/Domain-Treuhand-Service.php

Testurteil: Whatsapp schlampt beim Datenschutz

Whatsapp ist ein beliebter SMS-Dienst mit dem Nutzer von Smartphones gratis Nachrichten versenden können. Facebook hat die App jüngst für 19 Mlliarden aufgekauft. Bei einer Untersuchung der Stiftung Warentest schneidet die beliebte App indes nicht gut ab.

Die Stiftung Warentest hält den Kurzmitteilungsdienst Threema für eine gute Alternative zum Anbieter WhatsApp. Die Schweizer App biete eine umfassende Verschlüsselung, speichere Adressbucheinträge in pseudonymisierter Form und frage dabei zudem den Nutzer um Zustimmung, teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Deshalb sei das Programm datenschutzrechtlich „unkritisch“. WhatsApp werde dagegen als „sehr kritisch“ eingestuft.

Auch andere Messenger-Anwendungen erhielten kein gutes Urteil der Warentester. Der Telegram Messenger sei „kritisch“, denn die App speichere automatisch alle Adressbucheinträge ohne Zustimmung des Nutzers. Eine Verschlüsselung des Chats müsse extra angeklickt werden. Die Anwendung Line und der Blackberry Messenger erhielten wie WhatsApp die Bewertung „sehr kritisch“.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden Euro

Alle getesteten Apps sind Messenger-Programme, mit denen man von Smartphone zu Smartphone kostenlos Nachrichten und teilweise auch Fotos und Videos austauschen kann. Anders als bei der SMS muss für die einzelne via Internet verschickte Nachricht nicht gezahlt werden.

WhatsApp war in der vergangenen Woche an das soziale Netzwerk Facebook verkauft worden . Welche Änderungen sich daraus ergeben, sei derzeit noch unklar, erklärte die Stiftung Warentest. Allerdings gehe aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hervor, dass die Nutzerdaten bei einem Verkauf an den neuen Eigentümer, also Facebook, übergeben werden können.
Facebook kauft Whatsapp für 19 Milliarden US-Dollar

Virtuelles Büro

Ich nutze als virtuelles Büro den Anbieter Virtual Office FLAT. Für diejenigen die nicht wissen was ein virtuelles Büro ist kopiere ich mal den Inhalt der Seite:

Was ist ein virtuelles Büro ?

Ein virtuelles Büro ist eine Bürodienstleistung und übernimmt die eigentliche Bürofunktion. Ein virtuelles Büro ist ein Dienstleistungsbereich. Hier werden Bürotätigkeiten ausgelagert (geoutsourced).

Dazu zählen Schreibarbeiten, Telefonservice, Annahme der Post, Weiterleitung von Anrufen, Weiterleitungen der eingehenden Post und alles weitere rund um das Büro.

Einige Vorteile für unsere Kunden:

Telefonweiterleitung auf eine Rufnummer
Faxweiterleitung auf die Emailadresse
Postalische Erreichbarkeit
Briefsendungen Weiterleitung auf die Emailadresse
Paketaufbewahrung im Logistik-Zentrum
Paketweiterleitung
Vermietung Büroräume und Konferenzräume

Als virtuelles Büro kann ich Virtual Office FLAT empfehlen.

www.virtual-office-flat.de

www.virtual-office.tv

Englische Internetseite:

www.virtual-office-germany.net

Türkische Internetseite:

www.virtual-office-almanya.de

Motorola kündigt neue Smartwatch an

Motorola hatte bereits Ende 2011 die Sport-Smartwatch MotoACTV herausgebracht, die in Deutschland jedoch nie offiziell vom Hersteller vertrieben wurde. Der Grund dafür dürfte gewesen sein, dass über den USB-Anschluss des Gerätes Feuchtigkeit ins Innere dringen konnte. Nun wagt der Handy-Hersteller einen neuen Anlauf: Manager Rick Osterloh auf dem Mobile World Congress in Barcelona noch für dieses Jahr ein entsprechendes Modell an.

Beim neuen Versuch wolle sich Motorola auf Design und Batterielaufzeit konzentrieren, erklärte Osterloh am Dienstagabend. Fans der MotoACTV hatten schon lange erwartet, dass die Uhr in einer überarbeiteten Version (mit Ladeklammer) wieder in den Handel kommen würde.

Gerüchte um eine neue Motorola-Smartwatch hatte es bereits vor einem Jahr gegeben, nachdem das Unternehmen von Google aufgekauft worden war. Der Internet-Konzern kündigte Ende Januar den Verkauf des Handy-Pioniers an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo für knapp drei Milliarden Dollar an.

Mehrstündiger Blackout! What’s wrong WhatsApp?

Kaum hat Facebook den SMS-Dienst WhatsApp für 19 Milliarden Dollar gekauft, schwächelt die Technik: Am Samstagabend hatte der Messenger über mehrere Stunden mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Für viele User ist der Grund klar.

„Verbinden…“ . Mehr kam dann aber nicht. Der SMS-Dienst WhatsApp hat am Samstagabend seit etwa 19 Uhr Verbindungsprobleme. Das Verschicken von Nachrichten war nicht möglich. Gegen 23 Uhr dann die Entwarnung: WhatApp war wieder online. WhatsApp gab über Twitter bekannt, dass der Dienst jetzt wieder funktioniert und entschuldigte sich für den Ausfall.

Gründe für die Panne waren zunächst unklar. Auf Twitter gab WhatsApp lediglich bekannt, man habe Serverprobleme. Auf dem Blog des Unternehmens oder auf deren Facebook-Seite gab es keinen Eintrag zu den Problemen. Klar ist aber, dass es sich nicht nur in Deutschland Schwierigkeiten gab. Auf Twitter meldeten User aus verschiedenen Ländern, dass WhatsApp nicht zu erreichen sei.

Einige Zeit nach dem Ausfall reagierte WhatsApp auf Twitter: „Sorry we currently experiencing server issues. We hope to be back up and recorvered shortly“.

Die US-Tech-Seite „The Next Web“ schreibt, dass es überall auf der Welt über Stunden nicht möglich war, Nachrichten zu verschicken. 450 Millionen User waren betroffen.

„Zuckerberg macht gerade nen Update bei Whatsapp“

Während des Ausfalls mischte sich jede Menge Häme in die Diskussion. Twitter-User spotteten darüber, dass es natürlich typisch sei, dass Whatsapp gerade jetzt Probleme bekomme, nachdem das Unternehmen für die  Rekordsumme von 19 Milliarden Dollar an Facebook  verkauft wurde.

„Zuckerberg macht gerade nen Update bei WhatsApp also noch etwas Geduld“. Oder: „Eure WhatsApp Daten werden gerade auf die Facebookserver übertragen.  Also kein Grund zur Sorge“, wurde gelästert.

Kurz nachdem Facebook-Boss Mark Zuckerberg WhatsApp gekauft hatte, wurde bereits über den Deal gelästert. Zuckerberg handele frei nach dem Motto: „If you can’t beat it, buy it an shut it down.“ „Wenn du sie nicht schlagen kannst, kauf sie und schalt sie ab.“ Eine Verschwörungstheorie, die sich auf Twitter gerade äußerster Beliebtheit erfreut.

Facebook-User von FOCUS Online vermuten aber auch teilweise den US-Geheimdienst hinter den Problemen: „NSA mach hinne!“, kommentiert eine Nutzerin. Andere sind deutlich ärgerlicher: „Ich habe für diese App bezahlt, also Verbindung herstellen!“

Wieder andere geben Facebook die Schuld: „Warum muss Facebook eigentlich jede funktionierende App kaputt programmieren? Sollen sie doch die Finger davon lassen, wenn sie schon ihre eigene nicht anständig zum laufen bringen. Kaum ist ein anderer am Werk ist es Schrott. Seit ich Whats App habe, ist das noch NIE vorgekommen…“

Andere User sagen, dass es spätestens jetzt Zeit sei, zu einem der sichereren Anbieter wie Threema zu wechseln.

Manche User sind aber auch gnädig: „Die meisten Menschen haben Handy-Verträge mit SMS-Flat! Also warum regt ihr euch so auf?“

Laut „The Next Web“ melden auch andere Messenger-Dienste wie „Telegram Messenger“ in den USA eine Flut von neuen Nutzern. „Es ist verrückt. Wir bekommen 100 neue Registrierungen pro Sekunde“, twittert „Telegram Messenger“.