Motorola kündigt neue Smartwatch an

Motorola hatte bereits Ende 2011 die Sport-Smartwatch MotoACTV herausgebracht, die in Deutschland jedoch nie offiziell vom Hersteller vertrieben wurde. Der Grund dafür dürfte gewesen sein, dass über den USB-Anschluss des Gerätes Feuchtigkeit ins Innere dringen konnte. Nun wagt der Handy-Hersteller einen neuen Anlauf: Manager Rick Osterloh auf dem Mobile World Congress in Barcelona noch für dieses Jahr ein entsprechendes Modell an.

Beim neuen Versuch wolle sich Motorola auf Design und Batterielaufzeit konzentrieren, erklärte Osterloh am Dienstagabend. Fans der MotoACTV hatten schon lange erwartet, dass die Uhr in einer überarbeiteten Version (mit Ladeklammer) wieder in den Handel kommen würde.

Gerüchte um eine neue Motorola-Smartwatch hatte es bereits vor einem Jahr gegeben, nachdem das Unternehmen von Google aufgekauft worden war. Der Internet-Konzern kündigte Ende Januar den Verkauf des Handy-Pioniers an den chinesischen PC-Hersteller Lenovo für knapp drei Milliarden Dollar an.

Mehrstündiger Blackout! What’s wrong WhatsApp?

Kaum hat Facebook den SMS-Dienst WhatsApp für 19 Milliarden Dollar gekauft, schwächelt die Technik: Am Samstagabend hatte der Messenger über mehrere Stunden mit Verbindungsproblemen zu kämpfen. Für viele User ist der Grund klar.

„Verbinden…“ . Mehr kam dann aber nicht. Der SMS-Dienst WhatsApp hat am Samstagabend seit etwa 19 Uhr Verbindungsprobleme. Das Verschicken von Nachrichten war nicht möglich. Gegen 23 Uhr dann die Entwarnung: WhatApp war wieder online. WhatsApp gab über Twitter bekannt, dass der Dienst jetzt wieder funktioniert und entschuldigte sich für den Ausfall.

Gründe für die Panne waren zunächst unklar. Auf Twitter gab WhatsApp lediglich bekannt, man habe Serverprobleme. Auf dem Blog des Unternehmens oder auf deren Facebook-Seite gab es keinen Eintrag zu den Problemen. Klar ist aber, dass es sich nicht nur in Deutschland Schwierigkeiten gab. Auf Twitter meldeten User aus verschiedenen Ländern, dass WhatsApp nicht zu erreichen sei.

Einige Zeit nach dem Ausfall reagierte WhatsApp auf Twitter: „Sorry we currently experiencing server issues. We hope to be back up and recorvered shortly“.

Die US-Tech-Seite „The Next Web“ schreibt, dass es überall auf der Welt über Stunden nicht möglich war, Nachrichten zu verschicken. 450 Millionen User waren betroffen.

„Zuckerberg macht gerade nen Update bei Whatsapp“

Während des Ausfalls mischte sich jede Menge Häme in die Diskussion. Twitter-User spotteten darüber, dass es natürlich typisch sei, dass Whatsapp gerade jetzt Probleme bekomme, nachdem das Unternehmen für die  Rekordsumme von 19 Milliarden Dollar an Facebook  verkauft wurde.

„Zuckerberg macht gerade nen Update bei WhatsApp also noch etwas Geduld“. Oder: „Eure WhatsApp Daten werden gerade auf die Facebookserver übertragen.  Also kein Grund zur Sorge“, wurde gelästert.

Kurz nachdem Facebook-Boss Mark Zuckerberg WhatsApp gekauft hatte, wurde bereits über den Deal gelästert. Zuckerberg handele frei nach dem Motto: „If you can’t beat it, buy it an shut it down.“ „Wenn du sie nicht schlagen kannst, kauf sie und schalt sie ab.“ Eine Verschwörungstheorie, die sich auf Twitter gerade äußerster Beliebtheit erfreut.

Facebook-User von FOCUS Online vermuten aber auch teilweise den US-Geheimdienst hinter den Problemen: „NSA mach hinne!“, kommentiert eine Nutzerin. Andere sind deutlich ärgerlicher: „Ich habe für diese App bezahlt, also Verbindung herstellen!“

Wieder andere geben Facebook die Schuld: „Warum muss Facebook eigentlich jede funktionierende App kaputt programmieren? Sollen sie doch die Finger davon lassen, wenn sie schon ihre eigene nicht anständig zum laufen bringen. Kaum ist ein anderer am Werk ist es Schrott. Seit ich Whats App habe, ist das noch NIE vorgekommen…“

Andere User sagen, dass es spätestens jetzt Zeit sei, zu einem der sichereren Anbieter wie Threema zu wechseln.

Manche User sind aber auch gnädig: „Die meisten Menschen haben Handy-Verträge mit SMS-Flat! Also warum regt ihr euch so auf?“

Laut „The Next Web“ melden auch andere Messenger-Dienste wie „Telegram Messenger“ in den USA eine Flut von neuen Nutzern. „Es ist verrückt. Wir bekommen 100 neue Registrierungen pro Sekunde“, twittert „Telegram Messenger“.

Android: Google Play Music All-Inclusive in Deutschland gestartet

Googles Musik-Streaming-Dienst Play Music All Access ist in Deutschland ab sofort als Google Music “All-Inclusive” verfügbar. Die ersten 30 Tage kann der Dienst kostenlos genutzt werden. Ein Abonnement ist für 9,99 Euro pro Monat erhältlich. Android-Smartphone-Besitzer, die das All-Inclusive-Abo bis zum 15. Januar 2014 abschließen, zahlen nur 7,99 Euro.

All-Inclusive ist eine Erweiterung von Google Play Music. Dessen Nutzer können nur Musik als Stream hören, die sich auch über die App im Play Store gekauft haben. Der neue Dienst macht dies auch für Titel möglich, die sie nicht besitzen. Darüber hinaus lassen sich Musikstücke mit Google+ verbinden. Auf Wunsch schlägt der Service auch Stücke vor, die den Musikgeschmack des Nutzers treffen könnten.

Die ersten 30 Tage kann der Dienst zum Testen kostenlos genutzt werden. Ein Abonnement kostet dann regulär 9,99 Euro pro Monat. Smartphone-Besitzer, die das All-Inclusive-Abo bis zum 15. Januar 2014  abschließen, zahlen nur 7,99 Euro.

In den USA ist der im Mai auf der Entwicklerkonferenz I/O vorgestellte, hauseigene Musik-Streaming-Dienst von Google bereits seit der Präsentation verfügbar. Im August hatte Google Play Music All Access in neun europäischen Ländern gestartet. Darunter befanden sich Frankreich, Italien und Österreich. In Deutschland schauten Android-Nutzer bisher in die Röhre, denn hierzulande stand der Dienst noch nicht zur Verfügung.

Amazon liefert Pakete bald mit Mini-Drohnen aus

Der Paketlieferdienst Amazon arbeitet an eigenen Fluggeräten, enthüllte Gründer Jeff Bezos in einem US-Fernsehinterview mit dem Sender „CBS“ am Sonntag. Die Idee sei, dass die „Octocopter“ bestellte Ware binnen 30 Minuten zum Käufer bringen. Bezos schränkte ein, dass noch weitere Tests und Zulassungen der Luftfahrt-Behörde FAA nötig seien. Er rechne allerdings damit, die Zustell-Option in vier bis fünf Jahren anbieten zu können. Einen Namen für den Service hat er bereits: „Prime Air“.

Die Dienstleistung, mit dem der Konzern Kosten die Paketzustellung durch den Menschen einsparen will, dürfte für kleine und besonders eilige Bestellungen auf kurze Entfernung vorbehalten bleiben: Die achtmotorigen Drohnen könnten Waren mit einem Gewicht von bis zu 2,5 Kilo transportieren und pro Lieferung etwa 16 Kilometer zurücklegen, sagte Bezos.

Das Team der Interview-Sendung „60 Minutes“ mit dem bekannten TV-Journalisten Charlie Rose konnte Prototypen der Drohnen bei Amazon filmen. Der Konzern demonstriert den Plan in einem Video, in dem eines der Fluggeräte eine Bestellung direkt vom Band eines Logistikzentrums abholt und damit vor einem Haus landet. Die FAA arbeitet allerdings erst noch daran, Regeln für den möglichen Einsatz unbemannter Drohnen im US-Luftraum zu erarbeiten.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=98BIu9dpwHU

Russen schleppen Greenpeace-Schiff in Hafen

Das von russischen Sicherheitskräften geenterte Greenpeace-Schiff ist nach tagelanger Fahrt vor Murmansk eingetroffen. Die „Arctic Sunrise“ werde zunächst nicht in die nordrussische Stadt einfahren, sondern liege nahe dem Dorf Belokamenka vor Anker, teilte die Hafeninspektion der Agentur Interfax am Dienstag mit.

Greenpeace forderte die Behörden erneut auf, die Aktivisten freizulassen. Noch immer sei unklar, was den Umweltschützern vorgeworfen werde. Die Besatzung sei von Bewaffneten bewacht worden und habe nicht mit Angehörigen Kontakt aufnehmen dürfen. Im Raum steht eine Anklage wegen Piraterie. Dafür sieht das russische Gesetz bis zu 15 Jahre Haft vor.

Die Aktivisten hatten aus Protest gegen geplante Bohrungen des Staatskonzerns Gazprom in der Arktis versucht, an einer Ölplattform ein Transparent anzubringen. Sicherheitskräfte verhinderten die Aktion und enterten am Donnerstag die „Arctic Sunrise“. Greenpeace weist alle Vorwürfe zurück und beschuldigt die russischen Behörden, das Schiff illegal in internationalen Gewässern aufgebracht zu haben.

Ölförderung könnte Eisbären und Walrosse gefährden

An Bord des Greenpeace-Schiffs waren zuletzt 30 Umweltschützer, unter ihnen vier Russen. Die „Arctic Sunrise“ war am Donnerstag gestürmt worden. Greenpeace zufolge seilten sich dabei mit Maschinenpistolen bewaffnete Männer des russischen Inlandsgeheimdiensts von einem Hubschrauber ab.

Zuvor waren bereits zwei Aktivisten festgenommen worden. Aus Sicht der Russen wollten sie die Ölplattform besetzen, die Umweltschützer erklären dagegen, sie hätten nur an der Wand der Anlage protestieren wollen. Es geht ihnen um die geplante Ölförderung des russischen Konzerns Gazprom in der Arktis.

Gazprom betrachtet das Priraslomnoje-Ölfeld als wichtigen Baustein seiner Geschäftsstrategie. In den drei Naturschutzgebieten der Region leben Greenpeace zufolge Eisbären, Walrosse und seltene Meeresvögel. Russische und ausländische Umweltschützer werfen dem Staatskonzern und anderen Energieriesen seit langem vor, ökologische Risiken bei der Suche nach neuen Förderquellen zu ignorieren.

Internet.org Zuckerberg will Internet für alle

Fünf Milliarden Menschen haben noch keinen Zugang zum Internet. Das will Mark Zuckerberg ändern. Dazu hat der Facebook-Gründer die Online-Plattform Internet.org ins Leben gerufen.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat eine Allianz mit Technologie-Firmen wie Samsung und Nokia geschmiedet, um Milliarden Menschen günstige Internet-Verbindungen zugänglich zu machen. Zuckerberg gab in der Nacht zum Mittwoch die Gründung der Gruppe Internet.org bekannt. Ihr Ziel sei, die fünf Milliarden Menschen, die noch nicht online sind, ins Netz zu bringen.

Sie wolle unter anderem zu Entwicklung günstigerer Smartphones und der Netz-Abdeckung beitragen. Außerdem solle Software zur Datenkompression einen effizienteren Betrieb der Netze erlauben. Zu dem Zusammenschluss gehören auch der Netzwerk-Ausrüster Ericsson, der Browser-Entwickler Opera sowie die Chip-Spezialisten Qualcomm und MediaTek.

iPhone in 60 Sekunden gehackt

Drei Hackern der Georgia Tech ist es gelungen, Apples iPhone und iPad in nur einer Minute über ein verändertes Ladegerät mit Malware zu infizieren.

Im Rahmen der Black Hat Konferenz haben Forscher der Georgia Tech eine Möglichkeit demonstriert, mit der jedes iOS-Gerät über ein manipuliertes Ladegerät gehackt werden kann. Dafür muss das Standard-Ladegerät mit dem Mini-PC BeagleBoard verbunden werden. Nach dem Anschluss an ein iPhone erfolgt automatisch der Angriff auf das Smartphone.

Als Beispiel wählten die Hacker die Facebook-App, die nach wenigen Sekunden durch eine verseuchte Version ersetzt wurde. Für den Nutzer wird dies kaum sichtbar, die neue App verfügt über das gleiche Icon und befindet sich an der gleichen Stelle wie die Original-Anwendung.

Doch auch weitere Angriffe seien möglich, beispielsweise das Erstellen von Screenshots bei der Passworteingabe. Der Zugriff sei auf allen iOS-Geräten möglich, unabhängig von der verwendeten Systemsoftware. Sogar ältere Entwickler-Versionen von iOS 7 bieten keinen Schutz.

Apple wurde bereits über die Sicherheitslücke in Kenntnis gesetzt. Spätestens zur Veröffentlichung von iOS 7 im Herbst will der Hersteller die Schwachstelle ausmerzen.

Motorola Moto X

Das neue Moto X wird mit Android 4.2.2 ausgeliefert und besitzt ein 4,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 1.280 x 720 Pixel. Der X8-Chipsatz des Moto X besteht aus einem 1,7 GHz schnellen Dualcore Snapdragon S4 Pro und einer Quadcore-GPU Adreno 320. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 oder 32 GByte. Außerdem bietet Google 50 GByte Speicherplatz bei Google Drive, der für zwei Jahre kostenlos ist.

Das Moto X bietet zwei Kameras: eine Frontkamera mit 2 Megapixel und eine 10 Megapixel-Kamera mit LED-Licht auf der Rückseite. Verbindungen sind über GSM, UMTS, LTE, Dual-Band WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0 möglich. Als Besonderheit soll das Moto X viele Funktionen per Sprache oder Bewegung des Gerätes ausführen können. Auch im Standby-Modus können beispielsweise Sprachbefehle erkannt oder durch zwei Handgelenksbewegungen die Kamera auf der Rückseite aktiviert werden.

Auf dem Lockscreen können Nachrichten angezeigt und gelesen werden, wenn der Bildschirm berührt wird. Auch das Wechseln in die entsprechende App ist dann mit einer Wischbewegung möglich. Vorerst wird das 129,3 x 65,3 x 5-6 bis 10,4 Millimeter große und 130 Gramm schwere Moto X Ende August nur in Nord- und Südamerika erhältlich sein. Dort kostet es mit 16 GByte 200 US-Dollar und mit 32 GByte 250 US-Dollar, wenn ein Zweijahresvertrag bei den entsprechenden Providern abgeschlossen wird. Die Pläne für eine Veröffentlichung in Europa sind noch nicht bekannt.

Virtual Office Flat: Meine Erfahrungen

Ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Virtual Office Flat berichten. Bin nun seit knapp einem Jahr Kunde bei www.virtual-office-flat.de

Der Service ist sehr gut. Die Post wird mir weitergeleitet per Email. Falls es ein Paket ist wird es aufbewahrt bis ich es abhole. Der Preis ist super, lediglich nur 34 Euro im Monat. Der Service den man dafür bekommt sucht seines gleichen. Ich hatte vorher schon bei verschiedenen Anbietern die Virtual Office anbieten gebucht aber bin mit keinem zufriedener als aktuell mit Virtual Office Flat. Preis- Leistung ist top. Weiter so!

Weitere Seiten von Virtual Office Flat:

http://www.virtual-office-flat.de/

http://virtual-office.tv/

http://virtual-office-germany.net/

http://virtual-office-almanya.de/

Deutschland beim mobilen Bezahlen Entwicklungsland

Eine daheim vergessene Geldbörse ist noch lange kein Grund, die Läden zu meiden: Schon heute kann oft das Handy bezahlen. Afrikanische und asiatische Länder machen Deutschland vor, wie’s geht.

Wer an der Supermarktkasse steht und bemerkt, dass er die Geldbörse zu Hause hat liegen lassen, muss nicht unverrichteter Dinge wieder gehen: Zumindest in den bundesweit über 4000 Filialen von Netto Marken-Discount kann man seit ein paar Wochen auch einfach das Handy zücken, um seinen Einkauf zu begleichen. Als erste Supermarkt-Kette hat die Edeka-Tochter eine Smartphone-App herausgebracht, die die Bezahlung mit dem Mobiltelefon möglich macht.

Visionäre der Branche predigen schon lange, dass es eines Tages möglich sein werde, mit dem Mobiltelefon zu bezahlen. Egal ob an der Supermarktkasse oder im Internet: Mit einem Klick sowie der Bestätigung durch die Eingabe einer PIN-Nummer soll alles erledigt sein.

Doch bislang ist es bei den entsprechenden Visionen geblieben: Diverse Systeme verschiedener Firmen und Banken konnten sich nicht durchsetzen – zumindest in Deutschland. Denn in vielen afrikanischen Staaten, in Indien und auch in Österreich greifen Kunden schon heute gerne auf ihr Handy als Zahlungsmittel zurück und nutzen dazu Dienste wie Paybox oder M-Pesa.

Kompletter Verzicht auf den Geldbeutel

Dabei ist der Bedarf auch hierzulande vorhanden: Viele Handy-Nutzer würden gerne sämtliche Zahlungsgeschäfte digital vornehmen und das Portemonnaie durch das so genannte „Mobile Wallet“ ersetzen, ergab eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom.

Von den Befragten kann sich demnach jeder siebte (14 Prozent) vorstellen, komplett auf seinen Geldbeutel zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Bei denjenigen, die heute schon ein Smartphone besitzen, ist es bereits jeder fünfte (21 Prozent). „Viele Verbraucher werden demnächst ohne Portemonnaie aus dem Haus gehen und mit dem Handy zahlen“, ist Bitkom-Präsident Dieter Kempf überzeugt.